|
|
 |
 |
| Indischer Subkontinent |
 |
(Hits: 896)
| Unterkategorien |
„Ceylon tropft auf eine Landkarte und seine Umrisse bilden die Form einer Träne“. So beschreibt der srilankische Bestseller-Autor Michael Ondaatje in seinem Roman Es liegt in der Familie die Heimat seiner Kindheit. Eine Miniatur ist diese Insel - verglichen mit dem riesigen Koloss Indien, an dem sie wie ein Wassertropfen hängt. In den 1970er Jahren wurde die Insel vom Tourismus entdeckt. Das türkisfarbene Wasser, die sich im Wind neigenden Kokospalmen, eine atemberaubende Fülle an Sehenswürdigkeiten und allenorts freundliche, liebenswürdige Menschen - eigentlich sichere Garanten für einen Traumurlaub im tropischen Paradies.
Doch der 1983 eskalierende und seitdem andauernde ethnische Konflikt hat dieses Image brüchig werden lassen. Während sich Touristen in der Sonne aalten, starben andernorts Menschen bei Kämpfen und Attentaten. Trotz der Waffenstillstands-Vereinbarung von 2002 ist dies leider noch heute der Fall, wenn nun auch sehr viel seltener. Schließlich brachte der Tsunami 2004 unvorstellbares Leid über das Land.
Doch die Menschen blicken nach vorn und die legendäre Vielfalt Sri Lankas zeigt sich heute bunter den je. Es locken nicht nur bildschöne Strände, antike Königsstädte, duftende Gewürzgärten, tiefgrüne Berge und tierreiche Nationalparks. Das Land ist zur weltweit besten Adresse für Ayurveda-Urlauber geworden. Surfer zieht es an die Ostküste und Nostalgiker in die vielerorts liebevoll renovierten Kolonialvillen. Und das alles in einem Land, das nicht einmal so groß ist wie Bayern. So ist Sri Lanka nach wie vor anregend und aufregend
Quelle und Buchempfehlung: www.stefan-loose.de Sri Lanka 1994, Sri Lanka 2007, Sri Lanka 2009 |
|
2004 drei Wochen “chill out” an Goas Traumstränden.
Die Mischung von Indien, Portugal und internationalem Beachlife hat was.
Die Ausflüge per Moped der Küste lang bringen uns auch in die entlegensten Ecken des indischen Vorzeigestaates.
Samuel Degen
--------------------------------------------
Nehme Deine Sinne zusammen, packe Kamera und Speicherchips ein, vom Besten was Du bekommen kannst. Für diese Empfehlungen wist Du mir noch dankbar sein.
Die indische und portugiesische Kultur gehen hier eine schöne Kombination ein. Nach dem ersten "Kulturschock Indien" ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Du Goa genauso faszinierend und liebenswert finden wirst wie ich. Es sind die weltbekannten Strände, die tropische Umgebung, das gute Essen und nicht zuletzt die freundlichen Menschen.
Goa ist nicht nur das Land der glücklichen Kühe, hier stimmt die ganze Mischung. Gastfreundliche Familienlokale, vielfältige Ausflugsmöglichkeiten und Traumstrände mit kleinen "Restaurants", die leckere Snacks, oder kalte Getränke anbieten, erwarten Dich.
Lehne Dich zurück, entspanne Dich und lasse Dich verwöhnen.
Der Norden von Goa hat eine etwas weiter entwickelte touristische Infrastruktur mit vielen in sich unterschiedlichen Strandabschnitten. Im Süden finden wir dann vermehrt die etwas ruhigeren gehobenen Hotelanlagen
Strandbeschreibung für den Norden:
Dona Paula und Miramar, als Ausläufer von Panjim der Hauptstadt von Goa sind diese beiden Strandabschnitte weniger zum Baden geeignet.
Candolim/Sinquerim 13 km nördlich von Panjim ist ein exklusiverer Strandabschnitt mit herrlichen Sandstränden und gehobeneren Restaurants und Hotels. Trotz der nun steigenden Anzahl der Chartertouristen, hat dieser Strandabschnitt viel Charme. Es hat eine intakte Kirche, einen kleinen Frucht- und Gemüsemarkt und eine aufgeschlossenen Bevölkerung, die weiß, dass sie im Paradies leben.
Calangute schließt sich dann nahtlos an Candolim an. Calangute in den 60er Jahren als Hippiezentrum bekannt, ist nun touristisch am weitesten in Goa entwickelt. Aber wie überall in Goa, gibt es auch hier kleiner „Fluchten“ für Reisende, die es ruhiger lieben.
Baga nördlich von Calangute ist lebhafter, es gibt ein aktives Nachtleben mit Disco und die Strände sind voller. Der Saturday Night Bazaar zwischen Arpora und Baga mit seinen ausgewählten Verkaufsständen, vielfältigen internationalen Spezialitäten und guter Livemusik am Abend ist nun ein beliebter Treffpunkt für Goaner und Gäste.
Anjuna/Vagator diese Strandabschnitte bieten schöne kleinere Strandbuchten mit Felsen und Palmen. Hier haben sich die ehemaligen Hippies zurückgezogen und sie sind immer noch dort zu entdecken. Die Besucher sind jünger und gelegentlich finden hier auch berühmte Techno Partys statt.
Das Übernachtungsangebot, speziell für höhere Ansprüche, ist begrenzt, entwickelt sich aber langsam.
Arambol ganz im Norden ist sicher ein Strandabschnitt der Zukunft. Alles ist noch sehr einfach und es gibt entsprechende Unterkunftsmöglichkeiten. Toll ist auf alle Fälle eine Tour mit dem Motorrad den langen endlosen Stränden entlang nach Arambol.
Strandbeschreibung für den Süden:
Im Süden sind die gehobenen Hotelanlagen, die viel Komfort für ruhesuchende Gäste anbieten.
Colva ist der Ort im Süden, wo Du das Leben der Goaner noch kennen lernen kannst. Es gibt gute Hotels, Restaurants, Strandhütten mit kühlem Bier und leckeren Fischspezialitäten. Colva selbst ist von der touristischen Infrastruktur hier gesehen gut, aber doch noch nicht so weit entwickelt wie Calangute im Norden.
Benaulim 3 km südlich von Colva hat nur einfache Gasthäuser und das neue Exclusivhotel Taj Exotica.
Cavelossim/Marbor hier sind einige der besten 5 Sterne Hotels in Indien angesiedelt.
Palolem im Süden bietet wunderbare Strände und romantische Einfachunterkünfte in Baumhütten. Es lohnt sich, einige Tage hier einzuplanen. Über die Hauptsaison ist Palolem ein vielbesuchter lebhafter Strand. Die Unterkunftsmöglichkeiten sind dann knapp.
Agonda ist ein noch fast unberührter Strand ca. 4 km nördlich von Palolem. Naturliebhaber, die es ganz einsam wollen, fühlen sich hier in einfachen Gästehäusern wohl.
|
|
|
|
Gefunden: 0 Bild(er) auf 0 Seite(n). Angezeigt: Bild 0 bis 0.
In dieser Kategorie sind keine Bilder vorhanden.
|
 |