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Samuel Degen
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Deutschland

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Insel Rügen (135)
Rügen ist die größte deutsche Insel. Sie liegt vor der pommerschen Ostseeküste und gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. Das „Tor“ zur Insel Rügen ist die Hansestadt Stralsund. Die Insel, durch Rügendamm und Strelasundbrücke über den 2 km breiten Strelasund mit dem Festland verbunden, hat eine maximale Länge von 52 km (von Süd nach Nord), eine maximale Breite von 41 km im Süden und eine Fläche von 926 km². Die Küste ist durch zahlreiche Meeresbuchten (Bodden oder Wieken) sowie vorspringende Halbinseln und Landzungen äußerst stark zergliedert.

Die Insel Rügen bildet zusammen mit der Insel Hiddensee und einigen kleineren Inseln verwaltungsmäßig den Landkreis Rügen mit der Kreisstadt Bergen auf Rügen. Weitere Städte sind Sassnitz, Putbus und Garz/Rügen. Hinzu kommen die Ostseebäder Binz, Sellin, Göhren, Baabe und Thiessow. Rügen wird wegen seiner vielfältigen landschaftlichen Schönheiten und der langen, feinsandigen Badestrände von vielen Urlaubern besucht.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCgen

1985 - DDR (151)
Die Aufnahmen machte ich ca. 1985. Ich hatte meine Dias dieser Reise leider nicht beschriftet, so dass ich das Jahr nicht mehr genau bestimmen kann. Es könnte auch 1983 doer 1984 gewesen sein.
Meine Dias dieser Reise haben nach 25 Jahren sehr schwer gelitten, so das die Scans nur noch in sehr schlechter Qualität zu machen waren.

Bekannte gaben mich damals als ihren Verwandten aus, damit ich die ersehnte Gelegenheit bekam, getarnt als "Familienbesuch" durch den damaligen Eisernen Vorhang in die DDR zu kommen.
Leider vergaß ich bei der Einreise eine Anzeigenzeitung für Gebrauchtwagen aus dem Seitenfach der Autotür zu nehmen, was eine stundenlange Demontage des gesamten Autos durch die Grenzer der DDR zur Folge hatte. Da kein weiteres "Belastungsmaterial" gefunden wurde, durfte ich dann doch noch einreisen...

Habe nun noch einige gute schw/w Negative in meinem Archiv gefunden, die ich in Bälde auch noch hier einstellen werde.

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Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa. Er bestand von 1949 bis 1990.

Die Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone („SBZ“) erfolgte vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf Betreiben der Sowjetunion, nachdem zuvor mit Unterstützung der drei West-Alliierten auf dem Gebiet ihrer Besatzungszonen („Trizone“) die Bundesrepublik Deutschland gegründet worden war.

Der Aufbau der DDR wurde maßgeblich durch die Gruppe Ulbricht bestimmt, welche die Rückendeckung Josef Stalins hatte. Im staatlichen Selbstverständnis nach 1952 wurde die DDR als erster deutscher „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ charakterisiert. Insbesondere nach dem Mauerbau 1961 wurden anfänglich enthaltene föderale und demokratische Elemente im Staatsaufbau aufgegeben und der „Aufbau des Sozialismus“ nach den Vorgaben der SED als „marxistisch-leninistischer Partei der Arbeiterklasse“ zunehmend autoritär und zentralistisch durchgeführt.

Die friedliche Revolution 1989/90 markierte das wirtschaftliche und politische Scheitern der DDR. Die 1990 erstmals frei gewählte Volkskammer beschloss die Wiederherstellung von ostdeutschen Ländern und den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland als einen Akt der Selbstbestimmung. Die Existenz der DDR wurde damit zum 3. Oktober 1990 mit der Deutschen Wiedervereinigung beendet.

Geografie

Das Staatsgebiet der DDR bestand aus den heutigen deutschen Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Amt Neuhaus in Niedersachsen. Die Verfassung der DDR erklärte Berlin (faktisch Ost-Berlin) zur Hauptstadt der DDR. Dies verstieß gegen die Vereinbarung der Alliierten auf der Jalta-Konferenz, nach der Berlin eine Viersektorenstadt war, die zu keiner der Besatzungszonen gehörte, auch nicht teilweise. Es wurde jedoch von den Westmächten de facto geduldet. Die diesbezügliche Problematik ist auch als Berlin-Frage bekannt.

Die DDR grenzte im Norden an die Ostsee mit einer Seegrenze zu Dänemark, im Osten an die Volksrepublik Polen mit der Oder-Neiße-Grenze und im Süden an die damalige Tschechoslowakische Sozialistische Republik (ČSSR). Im Westen grenzte die DDR mit der damaligen innerdeutschen Grenze an die Bundesrepublik Deutschland mit den Ländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern. West-Berlin lag als Enklave inmitten der DDR. Der nördlichste Punkt der DDR war Gell-Ort nordwestlich von Kap Arkona auf der Insel Rügen. Der südlichste Punkt lag in der Nähe des Grenzübergangs Schönberg (Gemeinde Bad Brambach) im Vogtland. Der westlichste lag in der Nähe des von den Amerikanern so benannten Point Alpha in der Rhön. Der östlichste Punkt war und ist, wie auch der heutige Gesamtdeutschlands, Zentendorf zwischen Rothenburg und Görlitz.

Der Norden und die Mitte des Gebiets der DDR sind Teil der Norddeutschen Tiefebene. Charakteristisch für den Norden sind eiszeitlich geformte Moränenlandschaften und zahlreiche Seen (Mecklenburgische Seenplatte). Südlich davon erstrecken sich Hügelländer, in welche große Tieflandsbuchten (Leipziger Tieflandsbucht, Thüringer Becken) hineinragen. Der Süden wird von Mittelgebirgen eingenommen (Harz, Thüringer Wald, Rhön, Erzgebirge, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Lausitzer Bergland, Zittauer Gebirge). Die höchsten Berge sind der Fichtelberg mit 1214 m, gefolgt von Brocken (1142 m) und Großem Beerberg (983 m). Der größte See ist die Müritz in der Mecklenburgischen Seenplatte. Weitere große Seen sind der Schweriner See und der Malchiner See. Als wichtige Flüsse durchfließen Elbe, Saale, Oder, Havel, Mulde, Lausitzer Neiße, Spree, Ilm, Peene, Unstrut, Warnow, Werra und Weiße Elster das Gebiet. Als Inseln in der Ostsee sind neben Rügen vor allem Usedom, Poel, Hiddensee und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zu nennen.

Einwohner

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges lebten in der Sowjetischen Besatzungszone knapp 19 Millionen Menschen.

Die Bevölkerungszahl nahm in der DDR kontinuierlich ab. Das hatte vornehmlich zwei Gründe:

1. Bis zum Bau der Berliner Mauer 1961 zogen oder flohen viele Menschen aus der DDR in den Westen, vor allem in die Bundesrepublik (Familientrennung, politisch motivierte Flucht und Abwanderung zu besseren Arbeits- und Lebensbedingungen). Auch nach 1961 gelangen einzelne Fluchtaktionen. Die DDR wies Einzelpersonen, unter anderem im Rahmen des Freikaufs politischer Häftlinge unter Entzug der Staatsbürgerschaft der DDR aus. Auch der Antrag zur ständigen Ausreise aus der DDR ermöglichte im Rahmen eines langwierigen und mit Schikanen verbundenen Antrags die Emigration aus der DDR.
2. Mit Einführung der schwangerschaftsverhütenden Pille und der Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen nahm die Anzahl der Geburten ab („Geburtenknick“, „Pillenknick“). Wie in anderen entwickelten Ländern auch ging der Trend generell von der Großfamilie hin zu Familien mit ein bis zwei Kindern.

Einwohner und Berufstätige der DDR in Millionen Menschen (S. 8 und 17):

Sprache

Das Gebiet der DDR gehörte zum deutschen Sprachraum. In einigen Kreisen der Bezirke Dresden und Cottbus waren auch die westslawischen Sprachen Obersorbisch und Niedersorbisch als die Sprachen der sorbischen Minderheiten staatlich anerkannt.

In den Schulen der DDR war bis zur Wende Russisch die zuerst gelehrte Fremdsprache. Zweite Fremdsprache war meist Englisch, sie wurde fakultativ gelehrt. Alternative, auch fakultative, Fremdsprachen waren Französisch, ganz selten Spanisch (mit stärkerer landeskundlicher Orientierung auf Kuba), an insgesamt vier Schulen Tschechisch und bis in die 1960er-Jahre häufig, später an noch einigen EOS Latein (etwa 2.000 Schüler pro Jahr) sowie an neun EOS Altgriechisch[10], an einzelnen Schulen auch andere Sprachen. Die Kenntnis einer zweiten Fremdsprache war Voraussetzung für die Erlangung der Hochschulreife.

Deutsche Sprache in der DDR von Nord nach Süd

* Von Rügen bis in Höhe der Hauptstadt Berlin waren Dialekte der ostniederdeutschen Sprache beheimatet (entsprach etwa 23 Prozent der DDR-Einwohner).
* Südlich einer gedachten Linie, die vom nördlichen Harz über Magdeburg, Berlin, Cottbus bis zur Oder verlief, schlossen sich Dialekte der ostmitteldeutschen Sprache an. Sie wurden von der Mehrzahl der Einwohner in den Bezirken Leipzig, Dresden, Halle, Karl-Marx-Stadt, Erfurt, Gera, Cottbus und in der Hauptstadt Berlin gesprochen (entsprach mehr als 70 Prozent der DDR-Einwohner).
* Entlang der DDR-Staatsgrenze in Südthüringen und losgelöst davon weiter östlich im Vogtland und im Erzgebirge sprachen die Einheimischen vorwiegend ostfränkische Mundarten (entsprach etwa 5 Prozent der DDR-Einwohner).

Dialekte

* Mecklenburgisch-Pommersch – in den Bezirken Rostock, Schwerin und Neubrandenburg
* Mark-Brandenburgisch – in den Bezirken Frankfurt (Oder), Potsdam und Magdeburg
* Berlin-Brandenburgisch – im Bezirk Potsdam und in der Hauptstadt Berlin
* Lausitzisch – in den Bezirken Dresden und Cottbus
* Thüringisch-Obersächsisch – in den Bezirken Leipzig, Dresden, Halle, Erfurt, Gera, Karl-Marx-Stadt und Suhl
* Ostfränkisch – in den Bezirken Suhl und Karl-Marx-Stadt
* Bairisch – In der Region Adorf/Bad Brambach

Religion

In der DDR gab es verschiedene Religionsgemeinschaften. Die größten waren die christlichen Kirchen, darunter die seit 1969 im Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR zusammengeschlossenen acht evangelischen Landeskirchen, die römisch-katholische Kirche sowie verschiedene Freikirchen, zum Beispiel der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in der DDR. 1950 gehörten etwa 85 Prozent der DDR-Bürger einer evangelischen und etwa 10 Prozent der katholischen Kirche an. Bis 1989 ging der Anteil der Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung deutlich zurück: noch 25 Prozent der Bevölkerung waren Protestanten und 5 Prozent Katholiken. Der Anteil der Konfessionslosen an der Gesamtbevölkerung stieg von etwa 6 Prozent auf etwa 70 Prozent 1989.

Daneben gab es jüdische Gemeinden sowie vereinzelt ab den 1980er-Jahren buddhistische, hinduistische und muslimische Gruppen. Die religiösen Organisationen waren die einzigen legalen vom Staat unabhängigen Organisationen.

Religionsfreiheit war in der DDR in der Verfassung festgeschrieben und wurde formal auch gewährt. Dennoch versuchte die DDR mit unterschiedlichen Methoden, den Einfluss der Kirchen zurückzudrängen und vor allem junge Menschen kirchlichem Einfluss zu entziehen. Ihre schärfste Form hatte die antikirchliche Politik der DDR Anfang der 1950er-Jahre. Sie gipfelte 1953 in der Kriminalisierung der „Jungen Gemeinden“. Dies führte zu zahlreichen Relegierungen von Schulen und Universitäten, auch zu Verhaftungen, die im Juni 1953 jedoch wieder zurückgenommen wurden. Auch danach blieb für bekennende Christen die Möglichkeit zu studieren bzw. eine staatliche Laufbahn einzuschlagen erschwert.

Zwar nahm die Zahl religiös gebundener Menschen erheblich ab, dennoch konnte die Politik der DDR nicht verhindern, dass die christlichen Kirchen ein eigenständiger gesellschaftlicher Faktor blieben. Die Geschichte der Jahre 1989/90 zeigte dann, dass sich gerade in den evangelischen Kirchen als halböffentliche Versammlungsräume ein großer Teil der Menschen fand, teilweise ohne selber religiös zu sein, die zu den Trägern der friedlichen Revolution in der DDR wurden.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Demokratische_Republik

1989 - DDR Vorpommern, Tribsees (69)
Die Aufnahmen machte ich nur kurze Zeit nach der Grenzöffnung zur DDR an Weihnachten 1989.
Leider hatte ich nicht genügend Filme dabei, um noch mehr Aufnahmen machen zu können.

Ein gutes Beispiel, wie verkommen die kommunistischen Machthaber der "Sozialistischen Einheitspartei" ehemals schöne deutsche Städte hinterlassen haben.

Und heute erzählt die Nachfolgepartei dieser diktatorischen SED in der DDR, zur besseren Verschleierung 2x umbenannt und nun als " Die Linke" bundesweit aktiv, den ahnungslosen Youngsters, wie toll der Kummunismus und überhaupt das damals alles so war....

Tribsees liegt ca. 30 km südlich von Stralsund in Vorpommern.

Oberschwäbische Barockstraße (204)
Die über 100 Klöster, Kirchen und Schlösser, welche die Oberschwäbische Barockstraße verbindet, sind ein lebendiger Spiegel der oberschwäbischen Geschichte. Die kulturelle Blütezeit des Landstrichs im Zuge der Gegenreformation kann hier auf eindrucksvolle Weise nachempfunden werden.

Üppige Formen, lebendige Farben, eine Architektur, die den Himmel auf die Erde holt: Das ist der Barock, wie er in Oberschwaben zu Hause ist, der den Betrachter vom „Paradies auf Erden“ schwärmen und ihn die Gegend zwischen Donau und Bodensee zum „Himmelreich des Barock“ erheben lässt. Nirgendwo sonst prägen so viele Zeugnisse barocker Baukunst eine Region. Die leicht wellige Landschaft Oberschwabens verschmilzt förmlich mit ihren Bauwerken zu einem Gesamtkunstwerk.
Vor der Entfaltung dieser Pracht mussten jedoch erst die Folgen des 30-jährigen Kriegs überwunden werden - alte Klöster waren niedergebrannt und etliche der einst prächtigen Kirchen waren schwer beschädigt. Doch dann kam der Aufschwung. Einwanderer zogen ins Land, die Bauern bestellten ihre Felder wieder und füllten die Kassen ihrer Lehensherren - in Oberschwaben meist Klöster, deren Macht nach dem katholischen Sieg im 30-jährigen-Krieg gefestigt war. Und die Herren wollten zeigen, wer sie waren und was sie besaßen. So entstanden prächtige Bauten im Stile des Barock, der sich, von Italien ausgehend, schon seit Ende des 16. Jahrhunderts zum vorherrschenden Bau- und Kunststil in Europa entwickelt hatte.
Alles sollte lesbar und verständlich sein. Bei den Klosterbauten dominierten vierflügelige, symmetrische Anlagen mit mächtigen Kirchen, wie sie in Rot an der Rot und Obermarchtal umgesetzt und anderswo, wie in Schussenried und Weingarten, zumindest begonnen wurden. Bei aller Klarheit galt es auch, eine Botschaft, die christliche Botschaft, zu verkünden und das neue Weltbild sichtbar Gestalt annehmen zu lassen. Und so schmückten prächtige Engel und opulente Fresken und Gemälde sakrale wie weltliche Räume. In Deckengemälden wie beispielsweise in den Klosterkirchen von Weingarten, Zwiefalten und Ochsenhausen, in der Wallfahrtskirche Steinhausen und im Bibliothekssaal Bad Schussenried spiegelt sich das Weltbild dieser Zeit wider, in dessen Zentrum die christliche Heilsgeschichte steht.
Die barocke Blüte Oberschwabens kam spät – und sie dauerte nicht sehr lange. Die wichtigsten Bauten des oberschwäbischen Barock entstanden erst im 18. Jahrhundert - und schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts fand die Pracht ihr Ende: Napoleon ordnete Europa neu, eine Folge war die Aufhebung der Klöster im Jahr 1803, um den deutschen Adel für verlorene Gebiete westlich des Rheins zu entschädigen. Oberschwaben versank in der Bedeutungslosigkeit. Die einst so prächtigen barocken Bauten verfielen oder bekamen neue Nutzer: psychiatrische Kliniken, Schulen, Kasernen und Manufakturen. Der Dornröschenschlaf Oberschwabens dauerte bis ins 20. Jahrhundert. Als das deutsche Wirtschaftswunder für Wohlstand sorgte, erwachte auch das Interesse an den alten Barockbauten wieder. Deshalb präsentieren sich die großzügigen Bauten mit ihrer überschwänglichen Dekoration, mit den vielen Engeln, Heiligen und Gelehrten heute so schön, wie wohl nie zuvor.
1966 entschlossen sich Touristiker aus Oberschwaben, dieses Potenzial zu bündeln und gründeten mit der Oberschwäbischen Barockstraße eine der ersten touristischen Straßen Deutschlands, die noch heute eine der beliebtesten ist. Auf vier Routen – insgesamt über 700 Kilometer lang – verbindet sie rund 100 barocke Bauwerke in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markenzeichen der Barockstraße ist ein gelber Putto auf grünem Grund.
Quelle: http://www.barockstrasse.org/

Reise ins Mittelalter (44)
Ballonfahrt über Karlsruhe (127)
So könnte Ihr Traum in Wirklichkeit aussehen!

Ballonfahrten finden in der schönsten Jahreszeit statt - von Anfang Mai bis Ende September. Frühmorgens, kurz vor Sonnenaufgang, starten wir in einen verheißungsvollen Tag oder am Abend zu einer Fahrt in die wohltuende Ruhe der Abenddämmerung.

Start!
Abhängig vom Wind wählt der Pilot einen geeigneten Startplatz - im Herzen Karlsruhes wie z.B. dem Schloßgarten oder der Günther-Klotz-Anlage. In Mannheim starten wir im Unteren Luisenpark. Am Startplatz können Sie gleich mithelfen, den Ballon startklar zu machen. Steht der Ballon erst einmal, heißt es einsteigen, Gas geben, sanft und lautlos abheben und davon schweben.

Ballon fahren!
Von nun an bestimmt allein der Wind die Richtung und das Ziel. Während der Fahrt, die zwischen 1 und 1,5 Stunden dauert, werden Sie die herrliche Aussicht auf das schöne Badenerland und seine Residenzstadt genießen. Windstill schweben Sie dahin und lassen den Blick zwischen Schwarzwald und Vogesen über das Rheintal wandern.

Landung!
Gegen Ende der Fahrt wird der Pilot Ausschau nach einem geeigneten Platz für die Landung halten, um den Korb sicher und so sanft wie möglich auf dem Boden aufzusetzen. Damit ist das Abenteuer aber für Sie noch nicht zu Ende.
Nach der Ballonfahrt werden alle Passagiere, die zum ersten Mal Ballon gefahren sind, an Ort und Stelle mit einer zünftigen Ballonfahrertaufe in den Adelstand der Ballöner erhoben. Eine Urkunde besiegelt die Aufnahme in den Adelsstand. Die Verfolgerfahrzeuge bringen Sie am Ende der Fahrt wieder an den Ausgangspunkt zurück.

Quelle: http://www.gemini-ballooning.de

Das Pfinztal (99)
Die Aufnahmen machte ich im Zusammenhang mit meinem Bildband "Pfinztal", der Mitte der 80er Jahre erschien.
Viele meiner schw/w Negative müssen noch digitalisiert werden, damit ich diese Aufnahmen auch noch hier einstellen kann.
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Pfinztal ist eine Gemeinde im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg.

Geografie

Pfinztal liegt östlich von Karlsruhe im Tal der Pfinz, einem Nebenfluss des Rheins, welcher der Gemeinde ihren Namen gab.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Pfinztal besteht aus den früher selbstständigen Gemeinden Berghausen, Kleinsteinbach, Söllingen und Wöschbach. Zu den ehemaligen Gemeinden Berghausen, Kleinsteinbach und Wöschbach gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zur ehemaligen Gemeinde Söllingen gehören das Dorf Söllingen und die Häuser Bad. Wolframerzegesellschaft (vorm. Hammerwerk).
Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Berghausen liegen die Wüstungen Hefingen, Salchhofen und Sluchelingen. Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Söllingen deutet der Flurname Kalhofen auf eine abgegangene Siedlung hin.

In den vier ehemaligen Gemeinden sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet.

Geschichte

Pfinztal wurde im Rahmen der Gemeindereform zum 1. Januar 1974 durch Vereinigung der vier ehemals selbständigen Gemeinden Berghausen, Kleinsteinbach, Söllingen und Wöschbach gebildet.

Religionen

Pfinztal ist Sitz des Dekanats Alb-Pfinz (Kirchenbezirk) der Evangelischen Landeskirche in Baden.

Ortsteile

Berghausen

Berghausen wurde erstmals im Jahre 771 nach Christus erwähnt, als ein gewisser Herolt dem Kloster Lorsch einen Weinberg von barchûsen (Häuser bei den Heustadeln) schenkte. Allerdings wurde ein Schädeldach und Kieferteile eines Menschen aus der Altsteinzeit und Steingeräte und Tongefäße aus der Jungsteinzeit gefunden. Berghausen ist somit nach Bretten der zweitälteste Ort im Landkreis Karlsruhe. Der Ortsteil hat rund 7300 Einwohner und ist damit der nach Einwohnerzahlen größte Ortsteil Pfinztals.

Kleinsteinbach

Der Ortsteil hat rund 2300 Einwohner und ist damit der kleinste Ortsteil von Pfinztal.

Kleinsteinbach wurde 1328 erstmal urkundlich als Niedern Steinbach erwähnt. 1692 wurde der Ort im Zuge eines Krieges mit Frankreich nahezu komplett verwüstet und ausgeplündert. Auf dem Schösslebuckel befindet sich der Rest der Burg Kleinsteinbach

Heute findet man in der Gemeinde am Fuße des Schwarzwaldes neben einer Grund- und Hauptschule eine Privatschule, zwei Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf.

Sehenswert ist der sog. Skulpturenweg, eine zu Fuß begehbare Route entlang des Bocksbachs, die mit Artefakten von Künstlern aus der näheren Umgebung zum Verweilen und Spazieren einlädt.

Söllingen

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1085. Flächenmäßig der größte Ort aller Dörfer. Der Ortsteil hat rund 5700 Einwohner und ist damit der zweitgrößte Ortsteil von Pfinztal. Des weiteren ist Söllingen der Sitz der Gemeindeverwaltung Pfinztal, die sich auf drei Gebäude im Ortszentrum verteilt.

Wöschbach

Wöschbach wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Während des 30-jährigen Krieges verlor der Ort fast seine gesamte Bevölkerung. Etwa 400 Heimatvertriebene fanden nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Wöschbach ein neues Zuhause. Der Ortsteil hat rund 3300 Einwohner und ist damit das drittgrößte Dorf von Pfinztal. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Bus ist der Ort an das Netz des KVV hervorragend angebunden. Hierdurch erreicht man die Karlsruher Innenstadt innerhalb 30 Minuten.

Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Im Ortsteil Kleinsteinbach steht eine der schönsten Kirchen des Weinbrenner-Klassizismus in Baden. Sie wurde von 1806 bis 1817 von Friedrich Weinbrenner selbst entworfen. Der Kirchturm mit einem für Weinbrenner geradezu verspielten Glockengeschoss steht auf der Rückseite des Langhauses. Und die zur Hauptstraße zeigende Vorderseite erbringt eine originelle Interpretation des klassizistischen Standardthemas, der antiken Tempelfront.

Gedenkstätten
Seit 1985 trägt das Gymnasium den Namen Ludwig Marums. Auch ein Denkmal der Bildhauerin Mariella Hanstein erinnert an den sozialdemokratischen Stadtrat und späteren badischen Justizminister, der als Hitler-Gegner 1934 im KZ Kislau ermordet wurde.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Pfinztal

Frieden in Stuttgart (33)
-1983-
Reise nach Stuttgart in Sachen "Friedenskette"

Wackersdorf 1986 (59)
Ein interessantes journalistisches Shooting aus dem Jahre 1986 bei eiskalten minus 18 Grad (Übernachtung im Freien) konnte ich nun endlich hier online stellen.
Einige dieser Fotos verkaufte ich exclusiv an Magazine. Deshalb darf ich sie erst jetzt wieder veröffentlichen.
Die Leute wollten nicht fotografiert werden, deshalb sind Personen meist nur von hinten oder aus größerer Entfernung auf den Bildern zu sehen.

Leider wurde damals meine Tasche mit den Filmen vor Ort geklaut, so dass ich nur 2 Filme belichten konnte.....

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Bekannt wurde die Gemeinde durch den Widerstand der Atomkraftgegner, der sich Anfang der 1980er Jahre gegen die dort geplante atomare Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf (WAA) formierte. Ein Volksbegehren wurde am 14. August 1987 vom bayerischen Verfassungsgerichtshof in München abgelehnt. Das Projekt wurde durch den Widerstand, Protest und zivilen Ungehorsam von Anti-AKW-Gruppen, kirchlichen Gruppen, auswärtigen Demonstranten sowie der einheimischen Bevölkerung verhindert. Dabei kamen im Rahmen des Polizeieinsatzes zwei einheimische Bürger, die Rentnerin Erna Sielka († 2. März 1986), die während eines Einsatzes der Polizei einen Herzinfarkt erlitt, und der 38-jährige Alois Sonnleitner († 31. März 1986), der den Folgen eines Asthmaanfalls infolge eines CS-Gas-Einsatzes erlag, sowie der Polizist Johann Hirschinger († 24. September 1986) bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Wackersdorf

Konzentrationslager Sachsenhausen (132)
Konzentrationslager Sachsenhausen war der Name eines ab 1936 eingerichteten nationalsozialistischen deutschen Konzentrationslagers im Oranienburger Ortsteil Sachsenhausen nördlich von Berlin.

Durch die Nähe zu Berlin und damit auch zur Gestapozentrale in der Prinz-Albrecht-Straße hatte dieses Lager eine Sonderrolle im KZ-System. Ein großes SS-Kontingent war hier stationiert. Das Lager diente als Ausbildungsort für KZ-Kommandanten und das Bewachungspersonal im ganzen NS-Bereich (ähnlich wie das KZ Dachau). Insgesamt wurden ca. 200.000 Häftlinge nach Sachsenhausen deportiert, nur etwa 140.000 davon wurden registriert. Im August 1941 wurde eine Massenerschießungsanlage errichtet, in der dann etwa 13.000 bis 18.000 sowjetische Kriegsgefangene ermordet wurden. Insgesamt sollen mehrere zehntausend Häftlinge ermordet worden sein.

Es ist weder örtlich noch zeitlich identisch mit dem KZ Oranienburg, das bereits 1933/34 mitten in Oranienburg errichtet worden war.

Das Konzentrationslager Sachsenhausen wurde 1936/37 auf Befehl der Schutzstaffel der NSDAP (SS) durch Häftlinge der Emslandlager erbaut und nahm eine Sonderrolle unter den nationalsozialistischen Konzentrationslagern ein. In diesem Musterlager erfolgte die Ausbildung von SS-Wachmannschaften, die später in anderen Konzentrationslagern eingesetzt wurden.

In etwa 100 Außenlagern leisteten die Häftlinge Zwangsarbeit, vor allem in der Rüstungsindustrie. Im Sommer 1945 diente das Revier des ehemaligen KZ Sachsenhausen als Übergangs-Lazarett für ehemalige Häftlinge und andere Opfer des Krieges, die auf Grund ihres Gesundheitszustandes nicht in die Heimat zurückkehren konnten.

Ab August 1945 wurde das Gelände des KZ Sachsenhausen von der Sowjetischen Militäradministration (SMAD) als Internierungslager (Speziallager Nr. 7) verwendet. In diesem nun sowjetischen Gefangenenlager wurden NS-Funktionäre der unteren und mittleren Ebene, Wehrmachtsangehörige, Jugendliche unter „Werwolf-Verdacht“, Gegner der neuen politischen Ordnung und zum Teil völlig willkürlich Verhaftete interniert. Die DDR schloss das 1948 in Speziallager Nr. 1 umbenannte Lager als letztes der Speziallager 1950. Die Kasernierte Volkspolizei übernahm 1950 das Gelände und nutzte einen Teil davon als Kaserne. Seit 2006 nutzt die Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg einen Teil (ca. ein Viertel) des ehemaligen SS-Truppenlagers, das ein integraler Bestandteil des Konzentrationslagers Sachsenhausen war.

1955 kamen durch einen Spendenmarkenverkauf des Kuratoriums für den Aufbau nationaler Gedenkstätten in kurzer Zeit zwei Millionen Mark zusammen. Es wurden Aufträge für die Gestaltung einer Gedenkstätte in Sachsenhausen vergeben. An der weiteren Planung waren der Landschafts- und Gartenarchitekt Reinhold Lingner und die Architekten Ludwig Deiters, Horst Kutzat und Kurt Tausendschön beteiligt. René Graetz schuf die Plastik „Befreiung“. 1961 wurde die Plastik „Die Anklagende“ von Fritz Cremer am Schloss Oranienburg aufgestellt. 1961 wurde die nationale Mahn- und Gedenkstätte feierlich eröffnet. Seit 1993 gehören die Gedenkstätte und das Museum zur Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Sachsenhausen

SED Folterknast Hohenschönhausen (105)
Ehemaliges sowjetisches Speziallager und danach "Untersuchungsgefängnis" des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der alleinregierenden SED in der DDR.

Unter unmenschlichsten Bedingungen folterten und ermordeten die KGB Schergen der Siegermacht des 2. Weltkrieges, der UDSSR, von 1945 - 1950 und anschließend das MfS der diktatorisch herrschenden SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) bis zum Fall der DDR in 1989 abertausende von Bürgern. Die Leichen wurden meist auf Schuttabladeplätzen oder in Bombentrichtern weggeworfen.

In dieses Gefängnis kamen unter der SED Regie überwiegend Menschen, die dem Staatsgebiet der DDR entfliehen oder nur per Antrag von dort ausreisen wollten. Aber auch Liedermacher oder sonstige Freigeister, die sich der Diktatur nicht unwidersprochen beugen wollten, wurden von den Sozialisten weichgefoltert.
Die Häscher der verbündeten UDSSR griffen während ihrer Herrschaftszeit im Gefängnis oft willkürlich auf der Straße zu, um die Belegungsvorgaben aus Moskau zu "erfüllen". Die Opfer wurden meist tagelang nackt in den ungeheizten Kellerräumen mit eiskaltem Wasser so lange übergossen, bis die einsetzende Lungenentzündung ihr "Werk" fast vollendete, so dass nur wenige kräfteschonenden Knüppelschläge reichten, um die allnächtlichen LKWs reichlich mit Leichen zu füllen.

Oder es mussten in einer fensterlosen Minizelle, in der ununterbrochen eine Glühbirne brannte, 8 erwachsene Gefangene (ab 13 war man ein Erwachsener) bei geschlossener Tür so lange stehen, bis sie erstickt waren. Wer, durch den Spion in der Tür beobachtet, vorher vor Schwäche umfiel, wurde rausgezogen und sofort zu Tode getreten.
Schwangere Frauen waren dort immer willkommen. Die kommunistischen KGB Folterer der UDSSR sprangen denen solange auf den Bauch, bis ....
Die SED Folterknechte der DDR machten das subtiler. Die halbverhungerten Mütter (Die Gefängnisinsassen hatten im Schnitt 20 kg Untergewicht) gebaren meist sehr schwache Kinder, die ihnen dann sofort nach der Geburt weggenommen und zwangsadoptiert wurden. Den Müttern sagte man, sie seinen tot, wie auch der Rest ihrer Familie.
Durch dreimaliges umbenennen ihres Parteinamens (von "SED" zu "PDS" zu "Die Linkspartei", dann Übernahme der westdeutschen WASG Genossen zur gesamtdeutschen Partei "Die Linke") versuchen die zahlreichen Mitglieder und Anhänger der SED bis heute, diese Spuren zu verwischen, um sich aus der Täterverantwortung zu stehlen.
Auch wird von der Linken neuerdings als Schutzbehauptung gerne angegeben, dass ihr eigenes Sicherheitsministerium MfS mit über 91.000 hauptamtlichen und etwa 189.000 Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) völlig eigenmächtig und nur im Verborgenen so gehandelt hätte, sie selbst davon überhaupt keine Ahnung gehabt hätten und sie deshalb keinerlei Schuld träfe. (Auch viele Naziverbrecher des Dritten Reiches hatten wegen derer Massenmorde so argumentiert).
Meine kleine unrepräsentavie Umfrage im Bekanntenkreis ergab, dass die von mir befragten jungen Linkswähler gar nicht wissen, dass sich hinter der Partei "Die Linke" die SED der DDR verbirgt. 20 Jahre haben anscheinend gereicht, um deren fürchterliche Taten an ihrer eigenen Bevölkerung vergessen zu machen.

(Wikipedia: Am 4. Februar 1990 trennte man sich vom Namensbestandteil SED, der neue Name lautete nun Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS). Im Juli 2005 wurde die PDS umbenannt in Die Linkspartei, um am 16. Juni 2007 als übernehmender Verein mit der WASG zur heutigen Partei Die Linke verschmolzen zu werden.)

Die BRD übernahm 1990 nach dem Zusammenburch der DDR auch die folternden Mitarbeiter des MfS unter voller Anrechnung ihrer "Dienstzeiten" laut Einigungsvertrag in ihr Sozialnetz, diese menschenverachtenden Schergen erhalten, ihrer "qualifizierten" Ausbildung entsprechend, nun üppige Renten.
Eben diese "Ausbildung" wurde nach der Wende sogar als abgeschlossenes "Juristisches Studium" anerkannt, viele ließen sich so dann "legal" als Rechtsanwälte nieder.

Deren gebrochene Opfer hingegen wurden weitestgehend vergessen. Erst jetzt gibt es so eine Art "Anerkennung" der Überlebenden mit einem Minirentenanspuch von etwas mehr als 200,- Euro.

Diese Gedenkstätte ist ein Beitrag gegen das Vergessen! Die Führungen werden von überlebenden Insassen geleitet, deren authentische Schilderungen jener Vorgänge nahezu unerträglich sind.
Erschütternd ist auch deren glaubhafte Aussage, dass es von derartigen Folterkellern der SED allein in Berlin "sehr sehr viele" gab.

Die Foltergedenkstätte Hohenschönhausen liegt recht versteckt in einem Außenbzirk von Ostberlin. Wir hatten stark den Eindruck, dass der Senat von Berlin, an der die ehemalige "SED" unter ihrem derzeitigem Namen "Die Linke" ja wieder ungeniert beteiligt ist, wenig Interesse daran hat, viele Gäste an auch diesen der unzähligen Orte ihrer abscheulichen Gewaltverbrechen zu leiten.
Auch eine ältere dort ansässige Dame, die wir nur 200 Meter vor der Gedänkstätte nach dem Weg gefragt hatten, wusste von einer Gedenkstätte angeblich überhaupt nichts. "Da gibt es überhaupt nichts zu besichtigen bei uns!".

Zur Webseite der Gedenkstätte geht es hier:
http://www.stiftung-hsh.de/

Berlin (506)
Eine 4-tägige Fototour durch Berlin über Ostern 2009.
Ich hatte Glück: Stahlblauer Himmel undi über 20 Grad.
Siehe auch die Berichte auf meiner Homepage: www.samueldegen.de

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Berlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz Deutschlands. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenständiges Land und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands sowie nach Einwohnern die zweitgrößte und nach Fläche die fünftgrößte Stadt der Europäischen Union.

Berlin wurde während seiner Geschichte mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten wie die des Markgrafentums/Kurfürstentums Brandenburg, des Königreichs Preußen, des Deutschen Reiches oder der DDR (nur der Ostteil der Stadt). Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt.

Berlin ist ein bedeutendes Zentrum der Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft in Europa. Die Metropole ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen genießen internationale Anerkennung. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturschaffende aus aller Welt. Berlins historisches Vermächtnis, Nachtleben, und vielfältige Architektur sind über die Grenzen hinaus bekannt.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin



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