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84griechenland069
84griechenland069 (Samuel)
Griechenland per VW Bus
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Samuel Degen
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Durlacher.de


Malaysia

Im Hinterland erstrecken sich sattgrüne Reisfelder, hohe Berge und auf der Insel Borneo Dschungelgebiete, Heimat der seltsamen Nasenaffen und des Orang Utan. Die Malaysier unterschiedlicher Herkunft und Religionen leben bereits seit der britischen Kolonialzeit miteinander, beten in farbenprächtigen Tempeln und repräsenta­tiven, modernen Moscheen, kochen in zahllosen Garküchen und Restaurants ihre traditionellen Speisen und haben über viele Genera­tionen eine große Toleranz fürei­nan­der aufgebaut.

Das Land wurde vom Kolonialismus geprägt, vor allem vom England der Jahrhundertwende, aber auch von den ihnen vorangegangenen Portugiesen und Holländern, sowie vom Völkergemisch, das jahrhunderte alte Handelsbeziehungen im malaiischen Archipel hinterlassen haben.

Vor allem im multikulturellen Ost-Malaysia sprechen die meisten Menschen mehrere Sprachen, kennen sich aus in unterschiedlichen Kulturen, sind miteinander zur Schule gegangen und befreundet. Auch die Regierung ist gerade im Zeitalter religiöser Konflikte auf Ausgleich bedacht.

Am Ende der malaiischen Halbinsel liegt der chinesische Stadtstaat Singapore, ein Musterland rasanter ökonomischer Entwicklung; chromglänzender Fortschritt, der das alte Europa blass aussehen lässt. Inmitten der modernen Bürohochhäuser und gigantischen Einkaufszentren ist eine junge Generation herangewachsen, die dank Internet und Auslandsreisen in einer internationalen Kultur beheimatet ist und diese auch in Singapore lebt.
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Malaysia Ostküste (94)
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Malaysia Langkawi (82)
Langkawi liegt nördlich der Straße von Malakka in der südlichen Andamanensee, nahe der Grenze zwischen Malaysia und Thailand. Wenige Kilometer entfernt liegt im Norden die thailändische Nachbarinsel Ko Tarutao. Langkawi gehört innerhalb Malaysias zum Bundesstaat und Sultanat Kedah. Hauptort der Insel ist Kuah.

Vom Hauptort Kuah aus bestehen Fährverbindungen nach Satun in Süd-Thailand, zur Insel Pulau Penang, nach Kuala Kedah von wo aus man in ca 20 Min. nach Alor Setar, der Hauptstadt Kedahs gelangt und nach Kuala Perlis im nordwestlichsten malaysischen Bundesstaat Perlis. Der internationale Flughafen Langkawis liegt an der Westküste, der Lastenhafen von Telok Ewa mit einem Zementwerk an der Nordküste. Die gesamte Insel ist mit einem gut ausgebauten Straßennetz erschlossen.
Die Insel wurde in das 70 staatliche Entwicklungs-Projekte umfassende Programm „Wawasan 2020“ ("Vision 2020") eingebunden. Damit soll Malaysia im Zeitraum von 1990 bis zum Jahre 2020 unter die vollentwickelten Industrienationen geführt werden. Auf Langkawi gilt das Hauptaugenmerk der Entwicklung einer international konkurrenzfähigen Tourismus-Branche, die bereits heute der Haupterwerbszweig auf der Insel ist. Große malaysische Unternehmensgruppen werden vom Staat mit Steuerermäßigung ermutigt und mit Auflagen und Gesetzen angehalten, ihren Angestellten ein Ferien-Refugium in einer Hotelanlage auf Langkawi zur Verfügung zu stellen. Die Regierung von Malaysia bemüht sich zudem mit dem Programm „Malaysia, My Second Home“ vor allem auch Rentner aus westlichen Staaten als Dauergäste zu gewinnen, wobei die Aufenthaltserlaubnis ausdrücklich eine Arbeitserlaubnis ausschließt.

Zwar hatte Langkawi durch den Tsunami am 26. Dezember 2004 nur ein Todesopfer zu beklagen, die Stornoquote betrug dennoch 95% aller Buchungen. Von Oktober 2003 bis März 2006 unterhielt Malaysia Airlines einen Direktflug mit einer Boeing 747 aus London, der aber wegen steigender Treibstoffpreise und mangels Auslastung wieder aufgelassen wurde. Ende 2006 wirkt Langkawi immer noch beeinträchtigt. Entlang der Westküste sind verlassene, teils schwer beschädigte ehemalige Hotelanlagen zu sehen. Auch öffentliche Strände wirken dort nach wie vor unaufgeräumt.

Zu den touristischen Sehenswürdigkeiten Langkawis zählen der Schwarzsand-Strand im Norden (Pasir Hitham), das Mangroven-Sumpfgebiet an der Ostküste der Insel und die Südostküste, die vor allem bei Urlaubern, insbesondere Hochzeitsreisenden aus Malaysia beliebt ist. Auf der Landspitze im Südosten können Affen beobachtet werden. Nahe Kuah im Südosten Langkawis ist die vorgelagerte Insel Dayang Bunting (Insel der schwangeren Frau, die Bergkette erinnert in der Kontur entfernt daran) mit Longtail-Booten, ehemaligen Fischerbooten erreichbar. Die Insel Pulau Payar bietet Möglichkeiten zum Sporttauchen oder Schnorcheln und ist mit einer Fähre erreichbar. Die meisten Resorts und Hotels liegen entlang den Stränden der Westküste.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Langkawi

Malaysia Penang (38)
Malaysia Perhentian (90)
Die Perhentian-Inseln (malaiisch: Pulau Perhentian) sind eine vor der Ostküste der malaiischen Halbinsel gelegene Inselgruppe im Südchinesischen Meer. Die zum malaysischen Bundesstaat Terengganu gehörenden Inseln sind etwa 10 Seemeilen (19 km) vom Hafenort Kuala Besut und fast 64 km von Thailand entfernt.

Die zwei Hauptinseln sind Perhentian Besar („Groß-Perhentian“) und Perhentian Kecil („Klein-Perhentian“). In der Nähe von Perhentian Kecil liegen die kleinen unbewohnten Inseln Susu Dara, Seringgi und Rawa. Die Inseln gehören zum Pulau Redang National Marine Park. Fischen und Wegwerfen von Müll ist verboten.

Die Inseln sind von Dschungel bedeckt und von weißen Sandstränden umrundet, an denen sich einfache bis luxuriöse Strand-Resorts befinden. Die höchste Erhebung liegt etwa 100 Meter über dem Meeresspiegel.

Auf der Insel Perhentian Kecil befindet sich ein Fischerdorf mit Hafen und Schule. Es gibt keine Straßen. Immer bekannter werden die Inseln durch ihre guten Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln.

Malaysia Borneo (2974)
Borneo ist eine Insel im Indonesischen Archipel. Mit einer Fläche von 743.122 km² ist sie nach Grönland und Neuguinea die drittgrößte Insel der Welt. Politisch ist sie auf drei Staaten aufgeteilt: Im Norden liegen die beiden malaysischen Provinzen Sabah und Sarawak sowie das souveräne Sultanat Brunei; der größere Südteil gehört unter dem Namen Kalimantan zu Indonesien.

Landschaft

Die Küste der Insel ist insgesamt 4.971 km lang, besitzt wenige Buchten und ist durch Mangrovensümpfe relativ unzugänglich, woraus auch die schwache Besiedlung resultiert. Die Oberfläche ist wenig gegliedert. Weite Teile sind mit dichtem Urwald bewachsen.

Es gibt eine lange Bergkette, die sich vom Nordosten der Insel, dem Kap Sampanmangio, bis zu ihrer südwestlichen Spitze, dem Kap Datu, erstreckt. Die höchste Erhebung Südostasiens ist im Nordosten der Insel, dem malaysischen Bundesstaates Sabah, zu finden, der Berg Kinabalu (4095 m). Granit und Schiefergebirge findet man insbesondere im Westen Borneos. Im Westen liegen die Anamba-Inseln.

Im Osten von Sabah liegt Basilan und Mindanao, die südlichen Provinzen der Philippinen.

Klima

Borneo hat ein ausgesprochen tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit (über 80 %). Die Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen 27,7 °C im Mai und 26,7 °C im Dezember. Auf dem größeren südlichen Teil Borneos gibt es keine ausgeprägte Regenzeit. Die mittlere Jahresniederschlagsmenge beträgt 3.000 bis 4.000 Millimeter. Der Norden hat zwei Regenzeiten, mit den stärksten Regenfällen zwischen Oktober und März.

Tierwelt

Bisher sind 221 Säugetierarten auf Borneo bekannt. Dazu zählen neben den Orang-Utans auch Gibbons. Um den Schutz der Orang-Utans bemüht sich u.a. die Borneo Orangutan Survival Foundation. Extrem selten ist das sehr scheue und mit etwa 30 Tieren vom Aussterben bedrohte Sumatra-Nashorn. Der Nebelparder ist die größte Katze der Insel. Auch die kleinen Malaienbären sind typische Bewohner des Regenwaldes. Und nur auf Borneo kommt der Nasenaffe vor. Der Nashornvogel ist nur eine von 622 bekannten hier vorkommenden Vogelarten. Weiterhin kommen 400 Reptilien- und Amphibienarten vor, darunter die Kapuas-Wassertrugnatter, die einzige bekannte Schlange der Erde, die chamäleonartig ihre Farbe ändern kann und der Borneo-Taubwaran.

Auf Borneo haben laut World Wide Fund For Nature (WWF) erst kürzlich Forscher eine neue Elefanten-Unterart entdeckt, den sogenannten Borneo-Zwergelefant. Von diesem gibt es laut Schätzungen lediglich 1.000 bis 1.500 Exemplare. Laut einer Analyse der Zellen der Tiere und einem Vergleich mit anderen asiatischen Elefanten könne widerlegt werden, dass sie von Menschen nach Borneo gebracht wurden. Zugleich seien sie auch in ihrem Verhalten relativ zahm und sanftmütig. Aufgrund der Klassifizierung als eigene Unterart sprach der WWF dem Zwergelefanten die höchste Priorität hinsichtlich seines Schutzes zu.

Der WWF wies in jüngster Zeit weitere bisher weltweit unbekannte Tierarten nach - im Zeitraum von Juli 2005 bis September 2006 waren es 32 neue Arten. Fische: 30 Arten, darunter ein Vertreter aus der Familie der Karpfenfische mit dem Namen Paedocypris micromegethes, der in extrem sauren Torfmoor-Gewässern der Insel vorkommt. Mit nur knapp einem Zentimeter Länge gilt er nach dem auf der Nachbarinsel Sumatra beheimateten Mini-Fisch Paedocypris progenetica als das zweitkleinste Wirbeltier der Welt. Nachgewiesen wurde auch eine Wels-Art mit hervorstehenden Zähnen und einem klebrigen Bauch, der es ihm erlaubt, sich in Stromschnellen an Felsen zu haften, sowie sechs Kampffische, von denen einer eine schillernde blau-grüne Markierung trägt. Amphibien: 2 Laubfroscharten.

Pflanzenwelt

Etwa 15.000 Arten von Gefäßpflanzen (Tracheobionta) sind auf Borneo heimisch. Ein bedeutender Anteil hiervon ist endemisch, also nur auf Borneo zu finden. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es mehr Orchideenarten als auf Borneo. Über 750 Spezies wachsen allein an den Hängen des Kinabalu.

Allein in den Jahren 2005/2006 wurden auf Borneo 20 neue Gefäßpflanzen-Arten entdeckt, die bisher weltweit unbekannt waren: 16 Ingwergewächse der Gattung Etlingera, 3 Baumarten sowie eine weitere Pflanzenart aus der Familie der Pfeilwurzgewächse.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Borneo

Sarawak, Sabah


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