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Samuel Degen
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Indonesien

Die Republik Indonesien (indon. Indonesia) wurde am 17. August 1945 proklamiert und am 27. Dezember 1949 von den Niederlanden unabhängig. Die Hauptstadt Jakarta hat etwa 11 Mio. Einwohner und liegt auf der Hauptinsel Java, auf der mehr als die Hälfte der Einwohner des Landes lebt. Der Name Indonesien setzt sich aus dem lateinischen Wort indus für Indien und dem griechischen Wort nesos für Insel zusammen.

Lage
Die äquatoriale Inselkette ist bezüglich Fläche und Einwohnerzahl der größte Staat Südostasiens, der weltgrößte Inselstaat sowie mit etwa 225 Millionen Einwohnern die viertgrößte Nation der Welt. Die Landfläche Indonesiens verteilt sich auf 17.508 Inseln, von denen 6.044 bewohnt sind. Indonesien erstreckt sich in nord-südlicher Ausdehnung von etwa 6° nördlicher Breite bis 11° südlicher Breite über 657 km, in west-östlicher Ausdehnung von 95° bis 141° östlicher Länge über 5.070 km.

Nördlich von Indonesien liegen Malaysia, Singapur, die Philippinen und Palau, östlich Papua-Neuguinea, südlich Australien und der Indische Ozean, letzterer liegt auch westlich von Indonesien. Gegen die Malaiische Halbinsel mit dem westlichen Malaysia und Singapur wird Indonesien durch die Straße von Malakka abgegrenzt und in Richtung philippinische Inseln durchläuft die Grenze die Celebessee.

Das indonesische Inselreich durchzieht eine große Anzahl von Meerengen, flachen Nebenmeeren und Seebecken. Im Norden führt eine der wichtigsten Wasserstrassen, die Straße von Malakka, von der Andamanensee in die Karimata-Straße, die nördlich in das Südchinesische Meer und südlich in die Javasee führt.

Die Javasee ist zentral gelegen und ist im Süden über Meerengen, wie die Sunda- oder Lombokstraße, mit dem indischen Ozean verbunden. Von der Celebessee zieht die Straße von Makassar in die östliche Javasee und die Floressee, die an die Bandasee mit den Gewürzinseln angrenzt. Weitere kleinere Meeresgebiete liegen südlich. Über dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea liegt im Norden der Pazifik und südlich in Richtung Australien die Arafurasee und weiter westlich die Timorsee.

Zu Indonesien gehören die Großen (außer dem Nordteil Borneos) und die Kleinen Sunda-Inseln (außer Osttimor) sowie die Molukken, und damit der größte Teil des Indonesischen Archipels, außerdem gehört die Westhälfte Neuguineas (West-Papua, ehemals Irian Jaya) zu Indonesien. Damit liegt Indonesien nicht nur in Asien, sondern hat auch Anteil an Ozeanien.

Klima
Indonesien zählt zu den größten Regenwaldgebieten der Welt. Auf Borneo, Sumatra, Westjava, Papua, den Molukken und Sulawesi gibt es immerfeuchtes Tropen-Klima. Temperaturen schwanken im Jahresverlauf kaum und liegen im Mittel zwischen 25 °C bis 27 °C. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 90 % und vorherrschender Windstille spricht man auch von tropischer Schwüle. Die Niederschlagsmenge eines Jahres liegt zwischen 2000 mm und 4000 mm.

Auf dem übrigen Java, den kleinen Sundainseln und den Aruinseln bestimmt der Monsun das Klima. Er sorgt für gleich bleibend hohe Temperaturen, die aber innerhalb von 24 Stunden Schwankungen von 6 °C bis 12 °C unterliegen können. Der Nordostmonsun führt vorwiegend trockene Luft mit sich und löst dadurch eine Trockenzeit (Wintermonsun genannt) aus.

In dieser niederschlagsarmen Zeit werfen die Bäume ihre Blätter ab und durchlaufen eine Art Ruhephase, in der die sogenannten Monsunwälder (lichte, grüne Wälder mit einer ausgeprägten Krautschicht) entstehen. Der Südwestmonsun nimmt über dem warmen Meer Feuchtigkeit auf und führt über dem Festland zu hohen Niederschlägen, die am Tag bis zu 50 mm erreichen können und oft zu Überschwemmungen führen.

Flora und Fauna
Durch die geographische Lage beiderseits des Äquators besitzt Indonesien ein ausgesprochen tropisches Klima mit Monsunwinden die von Juni bis September ein trockenes Klima mit wenig Regen und von Dezember bis März feuchte Luftmassen und viel Niederschlag mit sich bringen.

Die Wallace-Linie, zwischen Bali und Java bzw. Lombok und nördlich zwischen Kalimantan bzw. Borneo und Sulawesi trennt die Fauna und Flora biologisch zwischen Asien und Australien. Diese Trennlinie ist so benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace, der während seiner Reisen zwischen 1854 und 1862 festgestellt hat, dass bestimmte asiatische Säugetiere wie Elefanten, Tiger, Tapire und Orang Utan sehr wohl auf Sumatra, Java und Bali vorkommen, nicht aber auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda Inseln.

Geologie
Die Gegend des modernen Indonesiens entwickelt sich ab dem Pleistozän, wo die heutige Inselregion noch mit dem asiatischen Festland verbunden war. Das Archipel entstand dann während der Tauperiode nach der ersten Eiszeit. Das Land ist vulkanisch geprägt und dadurch sehr gebirgig ( Liste der Berge oder Erhebungen in Indonesien ). Ein Ausläufer des Pazifischen Feuerrings verläuft quer durch Indonesien und führt zu teilweise großer seismischer Aktivität. Trotz der Bedrohungen durch Seebeben und Tsunamis und die häufig noch aktiven Vulkane (Juni 2004: Mount Bromo und Mount Awu Ausbrüche; seit Anfang 2006 Merapi in Zentral-Java mit bedrohlichen Aktivitäten) sind einige Inseln, insbesondere Java, dicht besiedelt, da der Boden fruchtbar ist und eine intensive landwirtschaftliche Nutzung ermöglicht.

Ereignisse
Die größte Erdbebenkatastrophe der jüngeren Geschichte Indonesiens war das Seebeben im Indischen Ozean am 26. Dezember 2004. Als am Morgen gegen 7.58 Uhr die Erde vor der Nordwestküste Sumatras bebte, wurden viele Orte schwer beschädigt. Es war – mit 9,4 auf der Richterskala – das zweitstärkste jemals gemessene Erdbeben (schwerstes Erdbeben am 22. Mai 1960 in Chile mit Stärke 9,5). Nur ca. 15 Minuten später wurden die Menschen, vor allem an der Westküste Sumatras in der Region um Banda Aceh, von einem bis zu 15 Meter hohen Tsunami überrascht. In wenigen Minuten wurden ganze Küstengebiete verwüstet. Es starben allein in Indonesien über 170.000 Menschen.

Ein Erdbeben Stärke 6,2 mit katastrophalen Auswirkungen ereignete sich am 27. Mai 2006 in Zentral-Java bei Yogyakarta. Dabei starben nach Regierungsangaben annähernd 5.800 Menschen, bis zu 57.800 wurden verletzt, mehr als 130.000 Häuser wurden zerstört oder schwer beschädigt und bis zu 650.000 Menschen obdachlos. Außerdem führte es zu einer weiteren Verstärkung der Aktivitäten des Vulkans Merapi.

Seit 29. Mai 2006 bildet sich in der Nähe von Sidoarjo auf Java ein Schlammvulkan.

Am 17. Juli 2006 ereignete sich ein Seebeben vor Java mit anschliessendem Tsunami. 525 Menschen starben und 38.000 wurden obdachlos. Betroffen war vor allem die Stadt Pangandaran auf der indonesischen Insel Java. Die Weiterleitung der Tsunami-Warnung wurde verpasst. Ein Erdstoß der Stärke 6,2 ereignete sich erneut am 19. Juli 2006 vor der indonesischen Küste, erklärte das Erdbebenwarnzentrum in Jakarta und gab diesmal die Warnung weiter.

Am 6. März 2007 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 6,3 in West-Sumatra mit über 70 Toten und mehreren Hundert Verletzten (Stand 6.3.). Das Beben und eines der mehreren leichteren Nachbeben waren noch im über 400 km entfernten Singapur zu spüren, so dass dort mehrere Hochhäuser evakuiert wurden.

Religion
88 % der Indonesier sind Muslime.[1] Praktisch alle gehören der sunnitischen Richtung an. Es gibt in Indonesien insgesamt nur etwa 100.000 Schiiten. Viele Indonesier praktizieren eine synkretische Form des Islam. Anhänger dieser Form wurden vom Anthropologen Clifford Geertz als Abangan bezeichnet, im Gegensatz zu den vorgeblich orthodoxer lebenden Santri.

Mit über 191 Millionen Moslems ist Indonesien der Staat mit der größten muslimischen Population (anzumerken ist jedoch, dass manche Völker in Indonesien aufgrund der Staatsideologie Pancasila, die den Glauben an einen Gott vorschreibt, den Islam zwar als ihre offizielle Religion angeben, jedoch Animismus praktizieren).

23 Millionen Indonesier, also 9 % der Bevölkerung sind Christen (ca. 6 % evangelisch und 3 % römisch-katholisch). Das Christentum kam bereits vereinzelt im 15. Jahrhundert auf die Insel, doch viele nicht islamisierte Völker wie die Toraja oder die Batak konvertierten in Folge von Missionierung erst im 19. und 20. Jahrhundert zu der Religion. Bei der Missionierung der Batak spielten deutsche Missionare die entscheidende Rolle. Ausnahmen sind die Bewohner des heutige Nusa Tenggara Timur sowie der Molukken (Gewürzinseln) welche bereits im 16. und 17. Jh christianisiert wurden. In einigen Gebieten Indonesiens sind Christen aufgrund der Missionierung in der Mehrheit. Katholisch ist vor allem der Osten Indonesiens (Flores, Timur) geprägt. Protestantische Gebiete sind Nordsumatra und Nordsulawesi. Abgesehen davon leben viele Christen auch in den Großstädten Javas und Sumatras. Die Zusammenstöße zwischen Christen und Muslime haben in den Jahren 2000 bis 2001 über tausend Personen das Leben gekostet.

Allerdings hat der Ahnenkult und Geisterglaube nach wie vor einen großen Stellenwert bei vielen Indonesiern, gleichwohl sie Muslime, Christen, Hindus oder Buddhisten sind.

1,8 % der Bevölkerung sind Hindus (Bali, Lombok) und 1 % Buddhisten (meist Angehörige der chinesischen Minderheit).

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Indonesien (Hits: 3705)
Unterkategorien
Indonesien Lombok (116)
Lombok - Balis schöne Schwester

Die Straße von Lombok trennt Bali von der Nachbarinsel Lombok und jenseits des tiefen Meeresgrabens liegt eine andere Welt: Die "kleine Schwester" Balis ist trockener, weniger lieblich und nicht vom Hinduismus geprägt. An Schönheit kann sich Lombok jedoch gewiss mit der Insel der Götter messen. Traumhafte Strände, faszinierende Korallengärten und der mächtige Rinjani-Vulkan, der im Inselherzen emporragt, machen Lombok zu einem Lieblingsziel für Erholungsuchende und Aktivurlauber wie Taucher und Wanderer gleichermaßen. Nur wer die Nächte durchtanzen möchte und gern von Bar zu Bar zieht, ist auf Lombok fehl am Platz.
Sengiggi Beach - Traumstrände im Inselwesten

An den kilometerlangen weißen Tropenstränden im Inselwesten werden Urlaubsträume wahr. Senggigi Beach, nach wie vor der einzige größere Badeort der Insel, bietet eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur und ist perfekter Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel. Schließlich wäre es zu schade, den Urlaub nur im Liegestuhl zu verbringen …

Die Gilis - Dorado für Schnorchler und Taucher

Drei kleine Juwelen liegen vor der Nordwestküste Lomboks: Die Inselparadiese Gili Trawangan, Gili Air und Gili Meno mit ihren schneeweißen Tropenstränden - 10 Minuten per Auslegerboot vom Festland entfernt - sind das Sehnsuchtsziel für Honeymooner und alle, die im Urlaub vollendete Ruhe suchen. Schließlich sind die Inseln auto- und motorradfreie Zone! Unterwegs mit dem Pferdewagen kann man die Langsamkeit entdecken - oder man läuft ganz einfach zu Fuß. Selbst Gili Trawangan, die größte der drei Inseln, umrundet man bequem in 2 Stunden. Die größte Attraktion der Gilis sind zweifellos die vorgelagerten Korallengärten, die man schnorchelnd oder tauchend erkunden kann. Und selbstverständlich kann man in Tauchkursen auch den professionellen Umgang mit Schnorchel und Sauerstoffflasche erlernen!

Auf Inselrundfahrt

Die einzigen Städte der Insel - Ampenan, Mataram und Cakranegara - bilden ein Konglomerat: Im arabisch geprägten Ampenan kann man in Antiquitätenläden stöbern, in Mataram holländisches Kolonialflair schnuppern und in Cakranegara schließlich in den Gärten der einstigen balinesischen Könige flanieren. Auf dem Weg in den Süden der Insel kann man auf farbenprächtigen Märkten mit den Einheimischen um die Wette feilschen, in Ikat-Werkstätten kunstvoll gewebte Stoffe erstehen, im Töpferdorf Penujak die berühmte Lombok-Keramik bewundern und typische Sasak-Dörfer erkunden. Die Südküste empfängt die Besucher mit einsamen Buchten, die noch auf ihre Entdeckung warten. So hat der kleine Ort Kuta rein gar nichts mit dem rummeligen Namensvetter auf Bali gemeinsam - trifft sich dort ein jugendliches Szenepublikum, so sind hier der weiße Strand und der türkisblaue Ozean die einzigen Attraktionen.

Das Inselzentrum - Ein Paradies für Wanderer

Stolze 3720 m ragt Indonesiens höchster Vulkan aus dem Inselherzen hervor. Seine Besteigung ist ein Erlebnis, dass man ein Leben lang nicht vergessen wird! Zwischen 2 und 4 Tagen dauern organisierte Touren mit Bergführer, Träger, Ausrüstung und Verpflegung, die in Senggigi als Paket gebucht werden können. Sie führen je nach Zeit, Lust und Kondition zum Rand der gewaltigen Caldera, in deren Mitte sich der "junge" Vulkan erhebt, weiter hinab zum Kratersee, wo einheimische Pilger im heiligen Schlamm Kraft und Heilung suchen, oder auf den eigentlichen Gipfel. Eines ist sicher: Wer den Sonnenaufgang- und -untergang auf dem Rinjani erlebt, fühlt sich den Göttern ein ganzes Stück näher! Wer nicht zu den Gipfelstürmern zählt, kann im waldreichen Hochland rund um den kleinen Kolonialort Tetebatu zwischen Reisfeldern und Bergwäldern mit tosenden Wasserfällen wunderbar wandern.

Anreise

Ab Deutschland, Österreich und der Schweiz Singapore Airlines/Silk Air fliegt täglich via Singapur nach Mataram/Lombok (Infos unter www.singaporeair.com.sg ).

Ab Bali
Flug: Die indonesische Fluggesellschaft Garuda Indonesia ( www.garuda-indonesia.com ) fliegt mehrmals täglich von Denpasar nach Mataram/ Lombok. Der einfache Flug kostet ab ca. 20 €. Die Garuda war im Juli von einer internationalen Kommission auf die Schwarze Liste gesetzt worden, unterzieht sich aber inzwischen den EU-Sicherheitsrichtlinien. Die Aufhebung des Flugverbots in EU-Staaten wird in Kürze erwartet.
Schiff: Die reguläre Fähre zwischen Padang Bai/Bali (Fährhafen an der balinesischen Ostküste, ca 60 Min von Denpasar, 60 Min von Sanur, 90 Min von Nusa Dua, 75 Min von Kuta) und Lembar/Lombok verkehrt mehrmals täglich. Die Überfahrt kostet weniger als 2 €, allerdings dauert sie je nach Schiff und Wetterverhältnissen zwischen 4 und 7 Stunden. Eine attraktive Variante: Ein Schiff des lokalen Reiseveranstalters Perama fährt täglich von Padang Bai zunächst zu den Gilis und anschließend nach Senggigi (ca. 15 €). Neuerdings verkehren auch zwei weitere Anbieter zwischen den Nachbarinseln: Ein Katamaran der Firma Blue Water Safaris verbindet täglich Benoa/Bali mit den Gili Islands. Der Katamaran Gili Cat fährt täglich von Padang Bai/Bali zu den Gilis. Das Hotel Oberoi Lombok bietet ausschließlich Hausgästen einen privaten Transfer mit dem Schnellboot.

Reisen auf Lombok
Langsam, aber sehr romantisch ist die Fahrt mit dem Pferdewagen. Für Tagesausflüge mietet man am besten einen Wagen mit Fahrer - kaum teurer als der Mietwagen ohne Fahrer und ganz sicher nervenschonend!

Unterkunft

In Senggigi Beach haben Besucher die Qual der Wahl zwischen Unterkünften aller Kategorien - vom einfachen Gästehaus über Boutique-Hotels bis zum Luxushotel - für jeden Geldbeutel und für jeden Geschmack. Im Süden der Insel gibt es neben mehreren einfachen Losmen (Pensionen) ein internationales Hotel - das Novotel Coralia. Das eleganteste Hotel der Insel ist zweifellos das Oberoi Lombok am schönen Medana Beach. Auf den Gilis gibt es seit einigen Jahren neben zahlreichen kleinen Pensionen auch eine Handvoll Mittelklasse-Hotels.

Quelle: http://www.gourmet-report.de/artikel/12329/Lombok-Balis-schoene-Schwester/

Indonesien Bali I (462)
Nachdem der offensichtliche Chef der Affenbande im heiligen Affentempel von Sangeh all unsere Bananenvorräte aufgefuttert hatte - verschaffte er seinem Wunsch auf Nachschub gehörigen Nachdruck durch heftiges Ziehen am Ohrwaschel meiner Frau Andrea.
Samuel Degen
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Bali zählt noch immer - und dies zu Recht - zu den Trauminseln. Palmen, tolle Strände, blaues Meer. Auf Bali kann man sich sehr ausgiebig erholen und gleichzeitig aber auch eine fremde Kultur mit zahlreichen Kulturdenkmälern kennen lernen. Besonders interessant sind die Menschen auf Bali. Sie sind in der großen Mehrzahl Hindus. Vor allem deswegen haben sie eine sehr eigene Einstellung zum Leben und ihren Mitmenschen. Fast alle Balinesen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Es kann einem deshalb am Strand außerhalb der Hotelanlagen nicht nur passieren, daß man zum Kauf von gefälschten Rolex Armbanduhren aufgefordert wird, sondern auch daß sich englisch sprechende Balinesen gerne einmal mit "Langnasen" unterhalten wollen.
Insgesamt ist die Insel ein subtropisches Paradies. Besonders die Reisfelder und Palmen faszinieren den Besucher mit ihrem satten grün. Neben der Natur gibt es schöne kleine Dörfer. Am besten mietet man sich im Hotel oder über den Reiseveranstalter ein Auto mit oder ohne Fahrer bzw. Begleiter (Vorsicht: Linksverkehr). Internationalen Führerschein nicht vergessen.

Die Insel ist nicht besonders groß, aber um sie zu befahren, vor allem alle Sehenswürdigkeiten zu bewundern, braucht man schon so einige Tage. Interessant sind dabei auch die vielen Traditionen, die sich nicht nur in den unzähligen Tempelanlagen, vor allem im Norden der Insel, wiederfinden, sondern auch in den religiös angehauchten Tänzen Zwischendurch kann man sich in den vielen schönen und guten Hotels erholen.

Dabei hat man neben wenigen Hotels im touristisch abgelegenen Norden (Impfungen hier empfohlen!) die Wahl zwischen dem überlaufenen und lauten Kuta, dem belebten Sanur und - an der Südspitze dem etwas abgelegenen und ruhigen Nusa Dua. Nur in Kuta gibt es keine Ebbe und Flut. Für nicht Eingeweihte: das Wasser geht nicht weg!

Quelle: http://warungnet.de/bali_informationen_teil_2.htm

Indonesien Bali II (499)
Am 3.1.2003 verünglückte unser Sohn Felix bei einem Motorradunfall im Alter von erst 16 Jahren tödlich.
Nachdem auch er Asien nach vielen Reisen dorthin sehr liebte, diese unsere Reise im September 03, um ihm auf der Insel der Götter wieder nahe zu sein.

Indonesien Java (106)


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Andrea und ich auf Lombok
Andrea und ich auf Lombok (Samuel)
Indonesien
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Auf Java
Auf Java (Samuel)
Indonesien
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