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99tuerkei384
99tuerkei384 (Samuel)
Türkei Ägäis
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Samuel Degen
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Türkei

Die Türkei (amtlich Türkiye Cumhuriyeti, dt. Republik Türkei, Abkürzung T.C.) ist eine demokratische Republik in Asien und Europa. Der Einheitsstaat mit annähernd 99 Prozent muslimischer Bevölkerung ist laizistisch geprägt; er wurde nach dem Ersten Weltkrieg der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches. Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk war bestrebt, die Türkei durch viele gesellschaftliche Reformen nach dem Vorbild verschiedener europäischer Nationalstaaten zu modernisieren.
Die Türkei erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente. Anatolien, der asiatische Teil des türkischen Staatsgebiets, nimmt etwa 97 % der Fläche ein (790.955 km²). Den europäischen Teil bildet das östliche Thrakien, er umfasst etwa 3 % der Landesfläche (23.623 km²).

Die Landesgrenzen der Türkei haben eine Gesamtlänge von ca. 9.850 km, davon sind 7.200 km vom Meer umgrenzt. Im Westen der Türkei liegt das Ägäische Meer, im Süden das Mittelmeer und im Norden das Schwarze Meer. Daneben teilt die Türkei mit acht Nachbarländern eine Grenze mit einer Gesamtlänge von 2.648 km. Im Nordwesten grenzt sie an Griechenland (206 km Grenze) und Bulgarien (240 km), im Nordosten an Georgien (252 km), Armenien (268 km), Aserbaidschan (Exklave und autonome Republik Nachitschevan, 9 km), im Osten an den Iran (499 km) und im Süden an den Irak (352 km) und Syrien (822 km). Die politisch geteilte Insel Zypern mit der Republik Zypern und der international nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern befinden sich ebenfalls nicht weit von der türkischen Küste entfernt.

Geologie

Die Türkei liegt größtenteils auf der Anatolischen Platte, die im Norden und Osten an die Eurasische Platte, im Süden an die Arabische Platte und im Südwesten an die Afrikanische Platte grenzt. Durch die Nordanatolische Verwerfung, eine Transformstörung, gehört vor allem der Norden der Türkei zu den am stärksten erdbebengefährdeten Regionen der Welt und wurde in den letzten Jahren immer wieder von Erdbeben erschüttert. Da eine gewisse chronologische Ost-West-Abfolge der Erdbeben in der Nordtürkei festzustellen ist, gehen Experten davon aus, dass in absehbarer Zeit auch İstanbul von einem großen Beben erschüttert werden könnte. Die letzten großen Beben in der Provinz Kocaeli, wie das Erdbeben von Gölcük, waren weniger als 100 km von İstanbul entfernt.
Das Gebiet der heutigen Türkei ist seit der Altsteinzeit besiedelt.[28] Sehr früh begann in der Osttürkei das Neolithikum. Zeugnisse davon sind in Göbekli Tepe, Nevali Cori und Çatalhöyük zu sehen. Im dritten und zweiten Jahrtausend v. Chr. waren in Anatolien die Hattier (auch Protohattier) ansässig, in Nordmesopotamien die Hurriter.

In der zweiten Hälfte des dritten Jahrtausends wanderten neben den Luwiern die ebenfalls indogermanischen Hethiter ein, ihre Herkunft ist noch ungeklärt. Etwa zu dieser Zeit entstand ein Netz assyrischer Handelskolonien (karum) in Kleinasien. Nach einer Zeit lokaler Fürstentümer gründeten die Hethiter um 1600 v. Chr. ihr Großreich mit der Hauptstadt Hattuša. Ihr Reich endete aus unbekannten Gründen um 1200 v. Chr., ihre Kultur existierte jedoch in Kleinkönigreichen im südöstlichen Anatolien und in Syrien bis etwa 600 v. Chr. weiter. Ein möglicher Anlass für das Ende des Hethiterreiches waren die nach Homer aus Thrakien stammenden Phryger. Über ihre Frühzeit auf kleinasiatischem Gebiet gibt es wenig Zeugnisse, inzwischen zeichnet sich ab, dass sie ihre Hauptstadt Gordion bereits im 12. Jahrhundert v. Chr. besiedelten. Um 750 v. Chr. ist ein phrygisches Großreich um Gordion und Midasstadt nachweisbar, es endete 696 v. Chr. angeblich mit dem Einfall der wahrscheinlich aus Südrussland kommenden Kimmerier. Etwa gleichzeitig entstand mit der Hauptstadt Sardes im westlichen Kleinasien das Reich der Lyder, während im Nordosten vom neunten bis siebten Jahrhundert v. Chr. das Reich von Urartu existierte, das im mehr oder weniger ständigen Kampf mit den Assyrern lag.

Die Westküste Anatoliens (unter anderem Milet) wurde bereits seit Mitte des zweiten vorchristlichen Jahrtausends von ionischen und aiolischen und dorischen Griechen besiedelt, die von dort aus an die Südküste und die Schwarzmeerküste vordrangen. Auch Relikte der mykenischen Kultur sind an der West- und Südküste gefunden worden, inzwischen auch in Kuşaklı im zentralanatolischen Hochland. Ab 700 v. Chr. drangen von Osten Meder und Perser ein und eroberten Lydien und Teile der griechischen Siedlungen. Ab 334 v. Chr. eroberte Alexander der Große ganz Kleinasien. Nach dessen Tod zerfiel sein Großreich, es begann der Hellenismus mit mehreren rivalisierenden Herrschern makedonischer Abstammung. Die griechische Vorherrschaft wurde gegen Ende des dritten Jahrhunderts von der Expansion des Römischen Reichs beendet, das nach und nach die Macht im Kleinasien übernahm und bis zur Reichsteilung in West- und Ostrom (Byzanz) im vierten nachchristlichen Jahrhundert behielt. Danach gehörte das Land bis zum Eindringen der Araber und später Seldschuken und Osmanen zu Byzanz.

Parallel zu den vorgenannten bestanden lokale Herrschaftsgebiete

* der Lukka im 15. bis 13. Jahrhundert v. Chr. in Lykien
* der Mitanni im 15. und 14. Jahrhundert v. Chr. in Nordmesopotamien und Syrien
* von Arzawa etwa gleichzeitig mit den Hethitern im Südwesten Kleinasiens
* der Aramäer etwa 1200 bis 1000 v. Chr. in Nordmesopotamien
* der Karer und Leleger um das vierte Jahrhundert v. Chr. in Westanatolien um Mylasa und Labranda
* der Lykier 400 bis 300 v. Chr. (siehe Lykischer Bund)
* der Parther von 200 v. bis 200 n. Chr. im Nordosten und im heutigen Armenien
* von Kommagene von 163 vor bis etwa Christi Geburt im östlichen Zentralanatolien

Seldschuken – 11. Jahrhundert n. Chr.
→ Hauptartikel: Seldschuken

Die endgültige türkische Besiedlung Anatoliens begann mit dem Eintreffen der Seldschuken im 11. Jahrhundert n. Chr. Die ursprüngliche Heimat der Türken lag in Zentralasien und Westchina.

Die Seldschuken schlugen die byzantinische Armee in der Schlacht von Mantzikert im Jahre 1071 vernichtend. 1077 wurde das Sultanat der Rum-Seldschuken gegründet und daraufhin eroberten die Türken große Gebiete Ost- und Mittelanatoliens. Nach dem Überfall der Mongolen wurde das seldschukische Reich geschwächt, so dass sich viele türkische Stämme verselbständigten. Aus einem dieser türkischen Fürstentümer (Beyliken) erwuchs das spätere Osmanische Reich. Seit dem zwölften Jahrhundert ist in westlichen Quellen die Bezeichnung des Landes als Turchia belegt. (Hits: 5289)
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Türkei Zeugen der Antike I (295)
Türkei -80er Jahre- >>Bildband “Türkei - Zeugen der Antike”
Fast 2 Jahre harter Arbeit vor Ort waren notwendig, um meinen künstlerisch wichtigsten Bildband zu erarbeiten.
Unter widrigsten Bedingungen, von Istanbul bis zu den Grenzen der UDSSR, Iran, Irak und Syrien führte mich der steinige Weg - meist in meinem klapprigen VW Bus.
Verhaftungen, Bedrohungen, aber auch liebenswürdigste Gastfreundschaft wechselten sich, wie auch des Wetter zwischen plus und minus 40 Grad, ab.
Herausgekommen ist ein sehr anspruchsvoller Bildband.
Mit Texten aus dem Alten Testament, von Homer, Goethe, Hölderlin, Walter Jens, Peter Bamm und vielen anderen entführt das Buch den Betrachter in den Glanz längst versunkener sagenhafter Reiche.
Tausende unersetzlicher Fotos aus dieser Arbeit habe ich archiviert.
http://www.samueldegen.de/html/meine_bucher.html

Türkei Zeugen der Antike II (683)
Türkische Ägäis - Ionien (675)
IONIEN - ALLGEMEINER ÜBERBLICK:

Didyma, Milet und Priene waren die drei wichtigsten Städte Ioniens im Altertum. Ionien diente in Anatolien (griech. anatole = Morgenland = Kleinasien) jahrhundertelang als Wiege für die verschiedensten Kulturen. Es war Mittelpunkt zwischen Ost und West, was für die Wirtschaft des Gebietes von sehr großer Bedeutung ist.
Die ionischen Städte entwickelten sich aufgrund der fruchtbaren Erde, bewässert vom Mäander und Kaistros. Ebenfalls trugen das milde Klima und die leicht zu beschützenden und zu Handel geeigneten Häfen zu einer starken Entwicklung bei. Aus gleichen Gründen haben die Städte viele Überfälle erleiden müssen und bildeten Gebiete, die von Einwanderern sehr gesucht waren. Um sich vor den Überfällen und Einwanderern zu schützen, gründeten die wichtigsten jonischen Städte, zu denen sich auch Milet und Priene zählten, einen religiösen und politischen Bund, den sie " Panionion " nannten (auch Izmir).
Die ionischen Städte haben sowohl in wirtschaftlicher als auch in kultureller Hinsicht mit der Solidarität dieses Bundes eine große Entwicklung gezeigt. Sie erreichten in den Jahren 600-545 vor Chr. in jeder Hinsicht den Höhepunkt und interessierten sich für Architektur, Bildhauerkunst, gleichzeitig auch für Philosophie und Naturwissenschaften. Das wissenschaftliche Denken entwickelte sich, später auch die Philosophie z.B. unter den Philosophen aus Milet. Man sah, dass die Erklärungen der Mythologie hinsichtlich sozialen und politischen Themen mit den Ereignissen nicht im Einklang standen, was den Glauben an mythologischen Erklärungen bezüglich Universum und Naturereignissen erschütterte. Aus diesem Grund suchten die ionischen Philosophen Antwort auf die Fragen, wie: "Wenn nun die Ereignisse im Universum nicht mit Wunsch und Verfügung der Götter entstehen, was ist dann die Realität, die die Grundlage für diese Ereignisse bildet? Was ist dann der Ursprung, die Hauptmaterie des Universums, das sich von selbst gebildet hat?" Antworten wurden mit Objektivität und Physik gesucht. Also entwickelten sich nicht nur Handel und Gewerbe, das einen stetigen Aufschwung hatte. Infolge der politischen und wirtschaftlichen Stärke erlebte die hellenische Kultur eine Blütezeit, insbesondere in Ionien, wo die griechische Philosophie mit den Werken von Thales, Anaximander und Anaximenes ihre Anfänge nahm.
546 vor Chr. geriet Ionien unter die Herrschaft der Perser. Dies bedeutete eine tyrannische Verwaltung der ionischen Städte verbunden mit der schweren Last der persischen Zollsteuern und Gebietsverlusten der Kolonien, die Ionien mit starker Flotte eroberte (Thrazien, Meeresengen, Küstengebiete des Marmara und Schwarzen Meeres). Es gab aber auch weise und volksfreundliche Herrscher wie z. B. Polykrates in Samos (Regierungszeit: 535-522 vor Chr.). Die Herrschaft der Perser leitete die wirtschaftlich überragenden Städte Ioniens in eine Wirtschaftskrise. Aus diesem Grund folgte 500 vor Chr. der ionische Aufstand unter der Führung der Stadt Milet. 499 vor Chr. erhob sich Ionien mit Unterstützung von Athen und Eretria (einer zur damaligen Zeit bedeutenden Stadt auf der Insel Euböa) gegen Persien. Die Rebellen waren anfangs erfolgreich, und König Dareios I. von Persien schwor Rache. Der Aufstand endete 493 vor Chr. in der Nähe der Insel Lade mit der Niederlage der Ionier, da die Perser die ionische Flotte völlig vernichteten. 479 vor Chr. wurden die Perser jedoch besiegt. Nach diesem Sieg schlossen sich 478 vor Chr. eine Reihe griechischer Städte unter der Führung Athens zum attisch-delischen Seebund zusammen, um die Perser aus den Städten und von den der Küste vorgelagerten Inseln zu vertreiben. Die persische Herrschaft dauerte ca. 100 Jahre, eine äußerst lahme Zeit für Ionien. Der alte Glanz kam in hellenistischer und römischer Zeit wieder auf. Im 3. Jahrhundert vor Chr. verlor Ionien langsam an Bedeutung aufgrund der Anschwemmung des Mäanders und Kaistros.
Didyma, Milet und Priene liegen im Süden von Ionien.
Herodot - ein berühmter Geschichtsschreiber - beschreibt Ionien mit folgenden Worten: "Die Ionier übrigens, und dazu gehört auch Panionion, haben ihre Städte in einem Lande gegründet, das von der ganzen uns bekannten Erde das herrlichste Klima hat. Weder die nördlicher gelegenen noch die südlicher können sich mit Ionien vergleichen. Jene haben unter der Kälte und Nässe zu leiden, diese unter der Hitze und Trockenheit..."

Ephesus, Ionien - Milet, Ionien - Priene, Ionien - Metropolis, Ionien - Didyma
Türkei Ägäis (387)
Türk. Riviera -1999-
Eine Reise nach Kemer mit Besichtigung von lykischen Felsengräbern

Türkische Riviera - Lykien (216)
Das Gebiet, das man Lykien nannte, erstreckt sich auf der westlichen der beiden halbkreisähnlichen Ausbuchtungen der kleinasiatischen Südküste. Es dauerte eine Weile, bis sich feste Grenzen herausbildeten; wahrscheinlich war das Gebiet lange weniger einheitlich, als es von außen den Anschein hatte. (Ursprünglich galt vielleicht nur das Xanthostal als Lykien.) Lykien grenzt im Westen an Karien. Die Grenze verlief ungefähr am Fluss Axon (Kirten Dere). Im Norden grenzte es an Pisidien und Phrygien, im Osten an Pamphylien. Die Landschaft ist teilweise sehr rau und zerklüftet mit Gipfeln bis über 3000 Metern. Lykien zerfällt grob in vier Teile, einen westlichen, einen zentralen, einen östlichen und einen nördlichen Teil. Dabei können nur die drei erstgenannten als lykisches Kerngebiet bezeichnet werden, während Nordlykien, die sogenannte Milyas, eine weitgehend eigenständige Kulturlandschaft bildete, die erst im 4. Jh. v. Chr. durch die Eroberungen des Dynasten Perikles von Limyra zu Lykien kam. Osten und Westen Lykiens prägten zudem zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. Münzen nach unterschiedlichen Standards.

Die wichtigsten Zentren sind das schon in der Ilias erwähnte Xanthos mit dem berühmten Letoon, Patara, die Zentralstadt des Lykischen Bundes und Sitz der Provinzialregierung in Römischer Zeit und berühmt wegen seines Orakels des Apollon, das in der Frühzeit im Wettstreit mit Delphi lag, Limyra und schließlich Myra mit seinen berühmten Felsgräbern.

Eine Besonderheit Lykiens sind die sogenannten Ortspaare, ein dort häufig anzutreffendes Siedlungsmuster. Dabei wird einem Hafenort an der Mittelmeerküste ein entsprechender Ort in den Bergen zugeordnet. Als Beispiel sei Antiphellos genannt, das heutige Kaş. Die Hafenstadt bildete in der Antike mit dem Bergort Phellos im nahen Hinterland eine Gemeinde. Xanthos bildete mit der Hafenstadt Patara das wichtigste Städtepaar Lykiens. Diesem besonderen Siedlungstyp widmete der Althistoriker Martin Zimmermann seine Forschungen. Er stellte an dem Paar Tyberissos und Timiussa (Üçağız) fest, dass fremde Einflüsse sich vorwiegend in der Bergsiedlung Tyberissos, das auf einer schwer zugänglichen Bergkuppe lag, zuerst bemerkbar machten, im Hafenort jedoch nicht. Im Falle Phellos-Antiphellos war es aber umgekehrt: Hier breiteten sich die griechischen und später römischen Einflüsse in der Hafenstadt aus, während die Bergsiedlung lykische Traditionen gleichsam konservierte.

Olympos, Kadirs Baumhaus Olympos, Chimaira, Myra, Kekova
Türkische Riviera - Pamphylien (1444)
Pamphylien ist eine antike Landschaft an der mittleren Südküste von Kleinasien - etwa von der heutigen Großstadt Antalya nach Osten zum Taurus-Gebirge in der Türkei.

Ihre Nachbarregionen hießen Lykien (im Westen), Pisidien (im Norden, zu dem die Grenze um die Zeitenwende zu verschwimmen begann), und Kilikien im Osten.

In römischer Zeit bildete es mit Lykien die Provinz Lycia et Pamphylia.

Der Hauptort der Region war Side, wo auch Hinweise auf eine sidetische Sprache gefunden wurden.

Pamphylien wird im Neuen Testament als Heimat einiger gottesfürchtiger Männer genannt, die Zeugen des Pfingstwunders wurden.

Manavgat - Basar und Markt, Termessos, Side, Perge, Aspendos, Seleukeia, Alanya


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