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94finnland018
94finnland018 (Samuel)
Finnland
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Samuel Degen
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Laos

Die große Mehrheit der Laoten lebt noch immer so wie ihre Vorfahren: Vielerorts prägen hölzerne Pfahlbauten und saftig grüne Reisfelder das Bild, etliche Klöster und Tempel zeugen von der wichtigen Rolle des Buddhismus.

Historisch gesehen gehört Laos zu einer unruhigen Region: Im Herzen des kontinentalen Südostasiens gelegen, musste es sich jahrhundertelang gegen die Expansionsgelüste der großen Nachbarn China, Vietnam, Thailand, Birma und Kambodscha zur Wehr setzen, bevor es von den Franzosen im 19. Jahrhundert zum Anhängsel Französisch-Indochinas gemacht wurde.

Die USA überzogen das Land in den 60er und 70er Jahren mit einem Bombenkrieg, der 1975 mit der so genannten „sanften Revolution“ endete. Zwar riegelten die Kommunisten Laos in der Folgezeit hermetisch vom Westen ab, doch blieben den Laoten blutige gesellschaftliche Umwälzungen wie etwa in Kambodscha erspart. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks verfolgt die laotische Führung einen Reformkurs, der die Wirtschaft langsam wieder in Schwung bringt, aber bislang nicht viel daran geändert hat, dass Laos zu den unterentwickeltsten Ländern Südostasiens zählt.

Wer sich heute in den kleinen Staat am Mekong aufmacht, erlebt ein Land, das sich trotz seiner wechselvollen Geschichte eine reiche Kultur und Natur bewahrt hat. Die meisten Besucher kommen, um Luang Prabang zu sehen, die älteste intakte Tempelstadt Südostasiens. Hier zeugen mehr als 30 Klöster von der einstigen Pracht des ersten laotischen Großreiches Lane Xang. Aber Laos hat noch viel mehr zu bieten: verwitterte Kolonialarchitektur, malerische Flusslandschaften, Karstkegel und eine ethnische Vielfalt, die in Südostasien ihresgleichen suchen. In einigen der 22 Naturschutzgebiete wird seit kurzem ein sanfter Tourismus gefördert, der es Reisenden ermöglicht, bislang unberührte Natur zu erkunden.

Der fehlende Zugang zum Meer und eine schlechte Infrastruktur haben dafür gesorgt, dass Laos vom Massentourismus verschont geblieben ist. Mit seinen freundlichen Menschen, der hervorragenden Küche und der abenteuerlichen Art des Reisens ist es ein Paradies für Traveller, in dem es noch vieles zu entdecken gibt.

Quelle und Buchempfehlung: http://www.stefan-loose.de (Hits: 5095)
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Laos Luang Prabang (757)
Die schlechte Bildqualität bitte ich zu entschuldigen. Wir besuchten Luang Prabang im März. Gerade zu dieser Jahreszeit zünden die Bauern bei ihren Brandrodungen rießige Flächen an, so dass wir wegen permanenten Hustenreizes sogar vorzeitig abreisen mussten.
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Luang Prabang (auch Luang Phrabang oder Louangphrabang, in alter Zeit Chieng Dong Chieng Thong und Mueang Sua genannt) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im bergigen Norden von Laos und alte Königsstadt. Die Einwohnerzahl ist 47.510 (Stand 2005).
Das historische Zentrum der Stadt liegt im Schutz der Spornlage zwischen Mekong und seinem Nebenfluss Nam Khan auf 300 m ü.NN. Sie ist ein Handelszentrum für Reis, Kautschuk und Teakholz. Außerdem werden handwerkliche Produkte (Holzarbeiten, Textilien, Papier) hergestellt.
Die Stadtgeschichte Luang Prabangs ist untrennbar mit der Entstehungsgeschichte von Laos verknüpft. Der politische Niedergang von Sukothai in Nord-Thailand (1345) und die Verlagerung des politischen Zentrums von Siam nach Ayutthaya (1349) beschleunigt auch die Notwendigkeit eines politischen Einigungsprozesses östlich des Mekong. 1365 wird allg. als Gründungsjahr von Lan Xang (dem Land der Millionen Elefanten) unter Fa Ngum genannt. Als Vasall des Khmer-Reiches hatte Fa Ngum die Buddhastatue Pha Bang als Krönungsgabe aus Angkor erhalten. Diese wird in Luang Prabang, zwischen 1354 und 1560 Hauptstadt des Königreiches Lan Xang, als heilige Statue mit herrschaftslegitimatorischer Funktion verehrt. Um 1356 wird Luang Prabang ein Wallfahrtsort für die Bhuddastatue Phra Bang.
Unter dem Lao-König Setthatirat werden in Luang Prabang im 16. Jahrhundert viele buddhistische Klöster errichtet. Im Zuge der buddhistischen Missionierung entsteht u.a. der Wat Pasman an der Stelle des heutigen Wat That Luang als ältestes sakrales Gebäude der Stadt. Einen erheblichen Machtverlust bedeutet für Luang Prabang die Verlegung der Hauptstadt nach Vientiane, die König Setthatirath 1560 aus Angst vor Angriffen aus Burma veranlasst. Dennoch bleibt Luang Prabang kultureller Mittelpunkt des Landes. Über drei Jahrhunderte wird Luang Prabang fortan Spielball im Kampf zwischen Thai und Burmesen um die politische Vormachtstellung zwischen Irrawaddy und Mekong, in dessen Folge die Stadt wiederholt zerstört wird. 1700 zerfällt Laos schließlich in drei Teile: Luang Prabang, Vientiane und Champassak.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Luang_Prabang

Laos - Vang Vieng (403)
Vang Vieng (auch Vang Viang) ist eine Kleinstadt in der Provinz Vientiane in Laos. Die Stadt ist umgeben von Karst-Formation und Regenwald. Die Einwohnerzahl liegt bei ca. 25.000
Die Stadt liegt am Nam Xong (auch Nam Song) zwischen Vientiane und Luang Prabang. Vang Vieng verfügt über zahlreiche Unterkünfte und Restaurants entlang weniger Straßen und eignet sich als Zwischenstop auf dem Weg nach Luang Prabang. Die zahlreichen Höhlen der Umgebung und die beeindruckende Landschaft ziehen viele Touristen an. Seit Anfang der 1990er Jahre der Tourismus privatisiert wurde, nimmt die Zahl der Reisenden stetig zu.
Internationale Flughäfen befinden sich in Luang Prabang oder Vientiane. Vang Vieng ist von beiden Orten aus gut mit dem Bus zu erreichen. Die Nationalstraße 13 (eine der wenigen asphaltierten Straßen des Landes) ist in gutem Zustand. Nach Luang Prabang sind es ca. 230 km, die Fahrt dauert aufgrund der Gebirgslandschaft etwa 6 Stunden, nach Vientiane, ca. 160 km, etwa 3 Stunden. Die Busse fahren von einer ehemaligen amerikanischen Flugpiste im Osten der Stadt ab, die aus der Zeit des Vietnam-Krieges stammt.
In der bergigen Umgebung kann man aktiv Sport betreiben: Für Rafting, Kajak und Klettern ist die Landschaft ideal. Zudem kann man in vielen Höhlen oder an Wasserfällen schwimmen. Zu erreichen sind diese mit Leihfahrrad oder Tuk-Tuk.

Hier nur einige Beispiele für die unzähligen Höhlen (Tam):

* Tham Pha Jao (mit Buddha)
* Tham Phu Kham (thailändischer Bronze-Buddha)
* Tham Jang (im 19. Jahrhundert als Bunker genutzt, Fluss-Quelle mit sehr starker Strömung - baden möglich)
* Python Cave (heißt so, weil sie sich wie ein langer Schlauch kilometerweit in den Berg hineinschlängelt; sie wurde erst Mitte der neunziger Jahre entdeckt)

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Vang_Vieng

Laos Vientiane (320)
Hauptstadt Vientiane im Jahre 2006. Mein 6jähirger Sohn Johannes ist hier der Superstar.
“My Boyfriend” ist das geflügelte Wort der begeisterten Schulmädchen

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Vientiane ist eine der ruhigsten und beschaulichsten Hauptstädte Südostasiens. Die Stadt liegt inmitten einer üppigen Landschaft am Ufer des Mekong, direkt an der Landesgrenze zu Thailand. Seit 1994 sind beide Länder durch die sog. Friedensbrücke verbunden, die hier als erste Brücke über den Mekong überhaupt erbaut wurde.
Eine Besiedlung lässt sich seit der Steinzeit feststellen. Gegründet im 13. Jahrhundert als Stadt im Reich Lan Chang, entwickelte sich Vientiane stetig neben der eigentlichen Hauptstadt Luang Prabang. 1563 schließlich wurde Vientiane zur neuen Hauptstadt. Im Zuge der burmesischen Expansionspolitik wird Vientiane 1575 für sieben Jahre besetzt. Nach der Vertreibung der Burmesen bilden sich für kurze zeit zwei getrennte Reiche (Luang Prabang und Vientiane), die 1591 von König Nokeo Kumane wieder vereinigt werden. Nach der Zerstörung von Ayutthaya 1767, der Hauptstadt Thailands, gerät auch Vientiane wieder in die Reichweite der Burmesen und ist anschließend Teil des wiedererstarkten siamesischen Reiches. Der laotische Staat ist praktisch nicht mehr erkennbar. 1887 wird Vientiane durch Abtretung Siams ein Teil von Französisch-Indochina, entwickelt sich jedoch kaum, da die Franzosen ihre Interessen auf Vietnam konzentrieren. 1940, nachdem Deutschland Frankreich im Zweiten Weltkrieg militärisch besiegt hatte, nehmen die Japaner Vientiane und ganz Laos in ihre Gewalt, lassen jedoch offiziell die französische Kolonialverwaltung im Amt. Am 1. September 1945, nachdem in Asien der Zweiten Weltkrieg beendet worden war, erklärt sich Laos gegen den Widerstand Frankreichs für unabhängig. Nach der Niederlage der US-Amerikaner in Südostasien übernehmen die kommunistischen Pathet Lao am 2. Dezember 1975 die Macht in Vientiane, ohne größeres Blutvergießen anzurichten.
Quelle: http://de.wikipedia.widearea.org/wiki/Vientiane.



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