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Iberische Halbinsel 052
Iberische Halbinsel 052 (Samuel)
Iberische Halbinsel
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Samuel Degen
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Sri Lanka 2007

Eine tolle, von mir geleitete, Reise im Jahre 2007 mit einer kleinen 8-köpfigen Gruppe.
Die Strandhotels hatten wir vorgebucht, die 1-wöchige Rundreise erfolge individuell mit einem örtlichen Fahre per Minibus.
Siehe hierzu auch: http://www.sri-lanka-board.de/showthread.php?t=3380

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Meine Reisefotos sind von: Negombo, Anuradhapura, Polonnaruwa, Mihintale, Sigiriya, Dambulla, Kandy, Nuwara Eliya, Matara, Unawatuna, Galle und Bentota.

Samuel Degen (Hits: 8057)
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Anuradhapura (195)
Reisefotos von der Königstadt Anuradhapura mit den Highligts:
Maha Vihara, Jaya Sri Maya Bodhi, Lovamahapaya, Ruvanveli Seya Dagoba, Jetavana Vihara, Thuparama, Etul Nuwara Zitadelle, Abhayagiri Vihara, Abhayagiri Museum, Lankarama Stupa, Ratna Pasada, Pancavasa, Abhayagiri Dagoba, Bodhigara, Kuttam Pokuna, Archäologisches Museum und die Mirisavati Dagoba.

Anuradhapura (Sinhala: අනුරාධපුර; Tamil: அனுராதபுரம்) ist die Hauptstadt der Nördlichen Zentralprovinz von Sri Lanka. Sie war über tausend Jahre lang Zentrum verschiedener singhalesischer Königsdynastien.

In der Nähe Anuradhapuras liegt Mihintale, die Wiege des singhalesischen Theravada-Buddhismus. Das historische Anuradhapura, dessen Gründung um 400 v. Chr. angesetzt wird, ist auch heute noch Pilgerziel für viele Buddhisten ebenso wie eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte. Die moderne Stadt Anuradhapura befindet sich einige Kilometer entfernt, da die Kontinuität nach dem Verlassen von 993 unterbrochen wurde.
Anuradhapura wurde im vierten Jahrhundert v. Chr. in der Umgebung des Sri Mahabodhi Baumes gegründet und war die erste Hauptstadt Sri Lankas. Anuradhapuram konnte dem Druck der Chola Dynastie nicht standhalten und fiel in deren Hände. Anaradhapura war politisches und religiöses Zentrum für 1.300 Jahre, wurde nach der Invasion von 993 verlassen und blieb viele Jahre im Dschungel verborgen. Nach bedeutenden Ausgrabungen von Palästen, Klöstern und Monumenten ist es heute wieder ein wichtiges Zentrum in Sri Lanka.

Der erste Europäer, der Anuradhapura gesehen hat, war der britische Seefahrer Robert Knox: Auf der Flucht vor Rajasinha II., der ihn 19 1/2 Jahre gefangen gehalten hatte, kam er 1679 an den Ort.

Anuradhapura ist Sitz eines katholischen Bistums, dem von 1996 bis 2002 Bischof Oswald Gomis vorstand, der danach Erzbischof der Hauptstadt Colombo wurde.
Die bedeutendste Pilgerstätte Anuradhapuras ist der Sri Mahabodhi. Der Überlieferung nach wuchs diese Pappel-Feige aus einem Zweig jenes Baumes in Bodh Gaya (Nordindien), unter dem Siddhartha Gautama, der Buddha, die Erleuchtung erlangt haben soll. Im 3. Jahrhundert v.Chr. gelangte der Zweig im Zuge der buddhistischen Missionen König Ashokas nach Sri Lanka.

Daneben befinden sich in der Stadt und der umliegenden Region mehrere große Dagobas (Stupas), namentlich jene von Ruwanväliseya, Abhayagiri und von Thuparama.

Mihintale (147)
Reisefotos von Mihintale mit den Highligts: Meda Maluwa, Indikatu Seya, den Klosterruinen, der Budda Statue, Mahaseya Dagoba, Ambasthala Vatadage, Naga Pokuna,Kaludiya Pokuna, Kantaka Cetiya und dem Ambasthala Plateau.

Mihintale ist eine der ältesten Anlagen des Buddhismus in Sri Lanka. Das buddhistische Kloster liegt auf dem Missaka Berg 7 km östlich von Anuradhapura.

Der Mönch Mahinda wurde vom indischen König Ashoka ausgesandt um Sri Lanka den Buddhismus zu verkünden. Als sich der König Devanampia Tissa auf der Jagd befand und einen Hirsch verfolgte, stand plötzlich Mahinda vor ihm. Durch ein Gespräch mit ihm wurde er zum Buddhismus bekehrt. Er ließ auf dem Hügel eine große Klosteranlage errichten, darunter eine Dagoba aus dem 2. Jahrhundert vor Christus.

Polonnaruwa (288)
Reisefotos von Pollonaruwa mit den Highlights:
Königspalast, Prinzenbad, Königliche Ratshalle, Shiva Devale, Pabula Vihara, Menik Vihara, Rankot Vihara, Gopalapabatta Felsen, Baddhisma Pasada, Lankatilaka, Kiri Vihara und Gal Vihara.

Polonnaruwa ist eine Stadt in der Nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas. Seit 1982 ist der gleichnamige hervorragend gestaltete archäologische Park ein UNESCO-Weltkulturerbe. Überreste von großen Stupas (singhalesisch „Dagoba“) und Tempeln mit zahlreichen Buddhafiguren sowie von Garten-, Park- und Palastanlagen und diversen Gebäuden einer ausgedehnten Stadt machen die Anlage zu einem Hauptanziehungspunkt des Tourismus. Die heute noch bestehende Kleinstadt hat etwa 13.000 Einwohner (Stand 1981) und ist Hauptort des Verwaltungsdistrikts Polonnaruwa.

Hauptstadt des zweitältesten Königreichs von Sri Lanka war Polonnaruwa durch König Vijayabāhu I. (reg. 1055-1110) geworden, der die Chola-Invasoren 1070 zurückschlagen konnte und das Land wieder unter einheimischer Führung vereinigte. Er verzichtete darauf, das 993 zerstörte Anurādhapura wieder zur Hauptstadt zu machen und übernahm die von den Chola gegründete Stadt Polonnaruwa. Ihre Blüte verdankte die ausgedehnte antike Stadt allerdings seinem Enkel Parākrama Bāhu I. (reg. 1153-1186). Während dieser Zeit beherbergte Polonnaruwa auch die Zahn-Reliquie Buddhas, die heute in Kandy aufbewahrt ist.

Parakrama Bahus Herrschaft brachte ein Goldenes Zeitalter für Sri Lanka. Durch die Anlage zahlreicher künstlicher Seen, z.B. des Parakrama Samudra („Parakrama-Meer“) bei Polonnaruwa, und flächendeckender Bewässerungsanlagen, konnte die Landwirtschaft und insbesondere der Reisanbau auch während der Trockenzeit gute Erträge erbringen.

Mehrere Invasionen (u.a. durch Magha von Kalinga 1214; Arya Chakravarti 1284) führten schließlich dazu, dass die Hauptstadt nach Dambadeniya verlegt wurde.

Dambulla (116)
Reisefotos von Dambulla mit den Highlights: Die berühmten Höhlentempel Devaraja Viharaya, Maharaja Viharaya, Maha Aluth Viharaya, Pachima Viharaya und Deveni Aluth Viharaya.

Die Ortschaft Dambulla befindet sich in der Zentralprovinz in Sri Lanka, 148 km nord-östlich von Colombo und 72 km nördlich von Kandy. Sie hat etwa 65.000 Einwohner.

Dambulla ist berühmt für seine buddhistischen Höhlentempel, für das größte Rosenquarz-Vorkommen in Südasien und für Namal Uyana (Iron wood forest).
Das Gebiet wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. besiedelt. Statuen und Malereien gehen auf das 1. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die Kunstwerke wurden im 11., 12. und 18. Jahrhundert erneuert.

Die Höhlen dienten einst König Valagamba (Vattagamini Abhaya) als Fluchtpunkt seines 14-jährigen Exils von Anuradhapura, als die Stadt von den Indern besetzt wurde. Dabei schützten ihn die Mönche von Dambulla vor seinen Widersachern. Als Valagamba auf seinen Thron zurückkehren konnte, baute er einen großen Tempel als Dank für die Hilfe.
Es gibt ca. 80 Höhlentempel in Dambulla, davon fünf große. Mit einer Fläche von 2100 m² ist dies die größte Tempelanlage des Landes. In vielen Tempeln befinden sich historische Malereien und Statuen. Insgesamt gibt es 153 Buddha-Statuen, drei Statuen von Königen und vier Statuen von Göttern. Letztere sind zwei Hindu-Götter (Vishnu und Ganesh), die im 12. Jahrhundert entstanden. Die Malereien beschreiben das Leben Buddhas, unter anderem Buddhas Versuchung durch den Dämon Mara sowie Buddhas erste Predigt.
Die Tempelanlagen sind unter dem Namen "Goldener Tempel von Dambulla" seit 1991 Weltkulturerbe der UNESCO.

Sigiriya (146)
Reisefotos vom spektakulästen Ort von Sri Llanka: Sigirya mit den königlichen Gärten, Wolkenmädchen, Apsaras, Spiegelgalerie, Plateau mit Löwentreppe und dem Palast.

Sigiriya (auch Sigirija, Sinhala ˈsiːgirijə) ist ein Monolith in Sri Lanka, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Der Name leitet sich von 'Siha Giri' ab, was Löwenfelsen bedeutet.

1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
473 n. Chr. wurde König Dhatusena (455 bis 473 n. Chr.) von Anuradhapura von seinem Sohn Kassapa umgebracht, der von einer seiner Nebenfrauen geboren war und sich so die Thronfolge sicherte. Als Kassapa I. (473 bis 491 n. Chr.) ließ dieser aus Angst vor seinem Halbbruder Moggallana, der der rechtmäßige Thronfolger war, die Festung errichten. 491 kehrte Moggallana mit einer Armee aus dem südindischen Exil zurück und besiegte Kassapa, woraufhin er König wurde (491 bis 508) und Anuradhapura wieder zur Hauptstadt machte.
Die Festung lag auf dem Magmablock eines erodierten Vulkans, der etwa 200 m aus der Ebene aufragt und einen perfekten Rundblick bietet. Auf dem Felsen befanden sich die Palastgebäude, von denen heute nur noch die Grundmauern zu sehen sind, da sie aus Holz gebaut waren. Es bestanden mehrere Zisternen, in denen aufgefangenes Regenwasser gesammelt wurde, um auch für den Fall einer längeren Belagerung ausreichende Trinkwasservorräte zur Verfügung zu haben.
Auf einem Plateau an der nördlichen Schmalseite des Felses befinden sich die Überreste des Löwentors, nach dem der Felsen vermutlich benannt wurde: Von dem riesigen Löwenkopf, durch dessen Maul man früher den letzten, steilsten Teil des Aufstiegs begann, sind nur die zwei mächtigen Tatzen übrig.

Um den Felsen herum befand sich die von einem Wassergraben umgebene Stadt; die, mittlerweile restaurierten, Lustgärten beherbergen Überreste von Springbrunnen, Pavillons und einer Klosteranlage.
Etwa auf halber Höhe wurden unter einem Felsüberhang Fresken von meistens barbusigen Frauen (Wolkenmädchen) angefertigt, die heute über eine stählerne Wendeltreppe begehbar sind. Ursprünglich soll es laut einer Inschrift 500 dieser Zeichnungen gegeben haben, die auffällig den Fresken von Ajanta ähneln. Heute sind noch 22 von ihnen zu sehen, die in den 1970er Jahren teilweise restauriert wurden; bei einigen von ihnen wurden die Brüste 'geliftet': Die Brustwarzen sind in einigen Fällen höher gezeichnet als in den Originalen, was deutlich zu sehen ist.
Auf dem Weg kurz vor dem nördlichen Plateau befindet sich die Spiegelwand, deren Putz zu Lebzeiten des Königs auf Hochglanz poliert wurde. Vom 7. bis zum 11. Jhd. wurden hier Graffiti hinterlassen, die die ältesten Zeugnisse singhalesischer Dichtkunst darstellen und für die Erforschung der Geschichte der singhalesischen Sprache große Bedeutung haben.

Pinnawala - Elefanten (137)
Reisefotos vom Elefantenwaisenhaus Pinnawala.

Pinnawela Elephant Orphanage is an orphanage and breeding ground for wild elephants which is situated northwest of the town of Kegalle, Sri Lanka. It was established in 1975 by the Department of Wildlife Conservation on a 25-acre (10 ha) coconut plantation on the Maha Oya river. The orphanage was originally founded in order to afford care and protection to the many orphaned elephants found in the jungle. As of 2008, there were 84 elephants.

The aim of the orphanage is to simulate the natural world. However, there are some exceptions: the elephants are taken to the river twice daily for a bath, and all the babies under three years of age are still bottle fed by the mahouts and volunteers. Each animal is also given around 76 kilograms (170 lb) of green manure a day and around 2 kg (4.4 lb) from a food bag containing rice bran and maize. They get access to water twice a day, from the river.

This elephant orphanage is also a breeding place for elephants. More than twenty-three elephants have been born since 1984, and the orphanage has the largest herd of captive elephants in the world. While most of the elephants are healthy, one is blind, and one, named Sama, has lost her front right leg to a land mine.
Pinnewela was first established by the Sri Lankan Department of Wildlife Conservation in 1975 on a 25-acre (10 ha) preserve for feeding and providing care and sanctuary to orphaned baby elephants that were found in the wild. In 1978, the orphanage was taken over by the Department of National Zoological Gardens, and in 1982 an elephant breeding program was launched.
The orphanage is very popular among local and foreign tourists. The main attraction is the opportunity to observe the bathing elephants from the broad river bank as the herd interacts socially, bathing and playing.

The orphanage is open to the public daily, and all admission fees are used to look after the elephants. Visitors to the park can view many different aspects of the care and daily routine of the elephants, such as bottle feeding of elephant calves, feeding of all other elephants, and bathing.
Pinnawela Elephant Orphanage is also the subject of a report by the Born Free Foundation which calls into question the animal welfare at the orphange. You can find the report here

Botanischer Garten Peradeniya (32)
Peradeniya wird als der schönste botanische Garten Asiens bezeichnet. Die 1824 von den Briten am Platz ehemaliger königlicher Gärten errichtete Anlage ist sehr weiträumig und besticht durch ihre Großzügigkeit und große Vielfalt (Palmenallee, Orchideenhäuser, Riesenbambus u.v.m.).
Kandy (317)
Reisefotos von der Königsstadt Kandy mit den Highlights:
Kandy-See, Sri Dalada Maligawa - Tempel des Heiligen Zahns, Pattini Devale, Natha Devale, Vishnu Devale, Kataragama Devale und Kandy Dancer.

Kandy ist eine Stadt im zentralen Gebirge von Sri Lanka, die 2001 etwa 110.000 Einwohner hatte. Der Name Kandy leitet sich von dem singhalesischen "Kanda uḍa raṭa" ab, "Königreich auf dem Berg". Ein älterer, noch heute im Volksmund benutzter Name ist "Maha Nuwara" (große Stadt).
Kandy liegt in einer Höhe von knapp 500 m umgeben von Hügeln im Kandy-Tal beim Fluss Mahaweli. Das Klima ist mit durchschnittlich 24 °C deutlich kühler als im Flachland. Zum frischen Klima und der relativ guten Luftqualität trägt neben der Höhe der künstliche See im Zentrum bei, der 1812 vom letzten singhalesischen König angelegt wurde.
Kandy war die Hauptstadt des letzten singhalesischen Königreiches, das sich gegen zahlreiche Eroberungsversuche der Kolonialmächte behaupten konnte, bis es 1815 von den Briten erobert wurde.

Im Laufe ihrer Geschichte hatte die Stadt schon mehrere Namen, so hieß sie zuerst Senkadagalapura, später Sri Wardhanapura und wird noch heute von Singhalesen nicht Kandy sondern Maha Nuwara (gesprochen ˌmaha ˈnuərə, deutsch "große Stadt") genannt.
Im sogenannten Zahntempel (Sri Dalada Maligawa, sinhala dalaˌdaː ˈmaːligaːvə) soll ein oberer linker Eckzahn des Buddha aufbewahrt werden. Diese Reliquie war eine wichtige Quelle der Legitimität des singhalesischen Königtums und wurde daher immer in der jeweiligen Residenzstadt aufbewahrt. Sie macht die Stadt zu einer der wichtigsten Pilgerstätten des Buddhismus, was ein wesentlicher Grund für den Wohlstand der Stadt ist. Zu den jährlichen Prozessionen (Esala Perahera, sinhala ˈæsələ ˌperəˈhærə) Mitte August wird Kandy von Pilgern besucht, da dann die Reliquie auf einem Elefanten durch die Stadt getragen wird.

1988 wurde der Tempelbezirk der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der Zahntempel (Sri Dalada Maligawa). Der buddhistische Tempel beherbergt einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert und dient noch heute als Pilgerstätte und Kloster. Nur wenige Menschen bekommen die Zahnreliquie selbst zu Gesicht. Lediglich ein vergoldeter Reliquienbehälter ist zu sehen.

Der See (Kandy Lake) stellt einen weiteren Anziehungspunkt dar. An seinem dem Stadtzentrum zugewandten Ufer gehen abends, besonders sonn- und feiertags, Einheimische spazieren und sichern der Bootsvermietung und den zahlreichen Luftballon-, Eis- und Souvenirverkäufern den Unterhalt.

Die übersichtliche Innenstadt zwischen dem Uhrenturm und dem Zahntempel ist hauptsächlich wegen ihrer verwinkelten Gassen und des regen Treibens interessant. An der Hauptstraße, der Dalada Vidiya, finden sich einige typische Gebäude aus der Kolonialzeit; erwähnenswert sind außerdem die rot-weiße Moschee in der Kotugodelle Vidiya und die St.Paul's Church nahe dem Tempelbezirk.

Seit den 1990er Jahren befindet sich auf dem Bahirawakanda-Berg eine kolossale goldfarbene Buddha-Statue, die von vielen Stellen der Stadt aus zu sehen ist. Es herrscht aber weitgehend Einigkeit darüber, dass ihr künstlerischer Wert als gering einzuschätzen ist.

Mitten in Kandy liegt der Udawattakele ("Obergartenwald", sinhala uɖəˈvatːəkæˌleː), ein Naturreservat um einen kleinen Berg. Auf diesem liegt die „Forest Hermitage“, ein Meditationszentrum der fortgeschrittenen Mönche (Bhikkhus). Dort lebte der deutschstämmige Mahathera Nyanaponika bis zu seinem Tod und leitete von hier die ebenfalls in Kandy ansässige Buddhist Publication Society.

Außerhalb der Stadtgrenze, etwa fünf Kilometer westlich, befindet sich der Botanische Garten von Peradeniya, der jährlich 1,2 Millionen Besucher zählt. Er wurde bereits 1371 angelegt und ist mit einer Fläche von 60 Hektar der größte des Landes. Hier lebt auch eine große Anzahl Flughunde. In diesem Park befindet sich auch der von der bedeckten Fläche wahrscheinlich größte Banyanbaum, der eine Fläche von über 2000 m² bedeckt.

Negombo (290)
Reisefotos von Negombo mit den Highlights:
Oruwa - die Ausleger Kanus, Dutch Canal, Zentralmarkt und Fischmarkt.

Negombo (Sinhala ˈmiːgamuə) ist eine Stadt an der Westküste Sri Lankas etwa 40 km nördlich der Hauptstadt Colombo. Die Stadt befindet sich in Sri Lankas Westprovinz an der Straßen- und Eisenbahnverbindung von Colombo entlang der Küste in Richtung Norden. Negombo hat ca. 122.000 Einwohner (Stand 2003) und ist einer der wichtigsten Fischereihäfen an der Westküste. Zwar spielt die Fischerei nach wie vor eine bedeutende Rolle, nördlich des alten Stadtgebietes hat sich allerdings eine weitläufige Agglomeration mit Hotels, Restaurants und anderen Einrichtungen der Tourismuswirtschaft entwickelt.

Negombo gehörte nach der Einnahme Colombos durch Portugal 1505 zu den ersten von den Kolonisatoren übernommenen Gebieten. Die Versuche der Christianisierung konnten auch deshalb hier besonders erfolgreich sein. Bis heute ist ein wohl überwiegender Teil der Bevölkerung Negombos katholisch. Weniger Spuren hinterließen die Eroberung durch die Niederlande 1644 und Großbritannien 1796. Erhalten geblieben sind lediglich ein niederländisches Fort und ein von den Holländern gebauter ca. 120 km langer Kanal von Colombo über Negombo nach Puttalam. Er diente vor allem zum Transport von Zimt, dem damals wichtigsten Exportgut der Kolonie.

Für den frühen Aufschwung des Tourismus war vor allem die Nähe zum Flughafen Bandaranaike in Katunayake, dieser ist ca. 20 km entfernt, ausschlaggebend. Bis Ende 2004 überrundeten die Städte an der Südwest- und Südküste Sri Lankas Negombo in seiner touristischen Bedeutung allerdings bei weitem.

Anders als andere Orte an der Küste Sri Lankas war Negombo von dem Tsunami in Folge des Seebebens vor Sumatra am 26. Dezember 2004 kaum betroffen. Es gab keine Todesopfer zu beklagen, allerdings wurden unmittelbar am Strand errichtete Fischerhütten und Hotelanlagen beschädigt.

Matara - Besuch von Tsunami Waisenkindern (403)
Auch Jahre nach der schrecklichen Flut am 26.12.2004 machen wir auf die Not der Waisenkinder aufmerksam, die einer langjährigen Unterstützung bedürfen.

Naturkatastophen und Kriege beherrschen seit Jahren die Medien, so dass Einzelereignisse schnell in Vergessenheit geraten und die Betroffenen ins Abseits geraten.

Am 10. April 2007 besuchten wir deshalb auf Bitte des Karlsuher Vereins "Patenkinder Matara e.V." dieses Proekt, um Briefe und Geschenke der Vereinsmitglieder an die Waisenkinder zu überbringen.
Über 100 (von ca. insgesamt 180 dieses Projektes) Waisenkinder, Lokalprominenz sowie Dozenten der Uni waren anwesend. Der Leiter des Projektes, der buddhistische Mönch Vipassi, führte uns eindrucksvoll vor Augen, wie seriös die Spendengelder von ihm verwaltet werden.
Die Kinder dieses Projektes werden an örtliche Gasteltern vermittelt, die die Zahlungen der Karlsruher Pateneltern erhalten.

Gerne vermittle ich eine seriöse Patenschaft in Matara an den Verein. (Bisher habe ich über 10 Patenkinder vermittelt)

Die Aufwendungen für ein konkretes Patenkind, dessen Namen, Foto etc. übermittelt werden, betragen "nur" 10,- Euro im Monat.
Das Geld kommt ohne jeglichen Verwaltungskostenabzug direkt den Kindern 1:1 zugute.

Organisiert werden die Hilfen von Träger, dem:
"Patenkinder Matara e.V. - Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder in Sri Lanka - Provinz Matara" in Karlsruhe.
Vereinsvorsitzender ist derzeit der 1. Karlsruher Bürgermeister, Harald Denecken.
Das ihm unterstellte Sozialdezernat der Stadt Karlsruhe übernimmt im Rathaus die technische Abwicklung, so dass dem Verein keinerlei Verwaltungskosten entstehen.

Nuwara Eliya (169)
Reisefotos von Nuwara Elya.

Nuwara Eliya (Sinhala: nuvara eḷiya, gesprochen ˈnuvərə ˌelijə, „Stadt des Lichts“) ist eine Kleinstadt mit etwa 25.000 Einwohnern in der Zentralprovinz Sri Lankas (1.990 m ü. NN), die landschaftlich reizvoll von Bergen eingerahmt ist.
Der Ort wurde im 19. Jahrhundert von Samuel Baker als Erholungsort für die britischen Kolonialbeamten gegründet. Viele der Gebäude sind bis heute erhalten, z.B. das Hotel Hill Club. Sehenswürdigkeiten sind der Victoria Park, der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galway's Land Bird Sanctuary. Ferner gibt es eine Motorradrennstrecke (Diyatalawa circuit), eine Formel 3-Autorennstrecke, einen Pferderennplatz und einen 18-Loch-Golfplatz, der überregional bekannt ist.
Man kann den Berg Single Tree über Haddon Hill bewandern, von dessen Gipfel aus man einen weiten Blick hat. Der Berg Pidurutalagala (englisch: Mount Pedro, 2.524 m) ist für die Öffentlichkeit gesperrt. Am Stadtrand befindet sich der Hindutempel Sita Eliya, in dem der Dämonenkönig Ravana gefangen sein soll.

In der Nähe der Stadt befindet sich um den Sri Pada/Adam’s Peak der Nationalpark Peak Wilderness Sanctuary, in dem Großwild (u.a. Leoparden) lebt. In den südlich von Nuwara Eliya gelegenen Horton Plains liegt der Horton-Plains-Nationalpark mit einem World's End genannten 1.050 m tiefen Felsabsatz. Die Bergregion um die Stadt besitzt außerdem mehrere größere Wasserfälle und Stauseen.
Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt 16° C (in den Küstenregionen des Landes: 26° C); im Winter kann es auch zu Frost kommen. Typisch für die Region ist ihre Fruchtbarkeit; auf Grund des kühlen Klimas ist Nuwara Eliya der einzige Ort Sri Lankas, wo Früchte und Gemüsesorten der gemäßigten Breiten gedeihen (z.B. Äpfel); der Orange Pekoe-Tee der Region gilt als der beste des Landes.

Unawatuna, Matara & Galle (271)
Reisefotos von der Südspitze mit den Highlights: Fort von Galle, Leuchtturm von Dondra und der 39m hohe Buddha im Weherehena Tempel
Bentota und die Westküste (240)
Reisefotos von Bentota und der Westküste


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