|
|
 |
 |
| Thailand |
 |
Nachdem ich Thailand nun ca. 25x besucht habe, hat es eine eigene Kategorie verdient.
Thailand, das frühere Siam, liegt von Mitteleuropa aus ca. 10.000 km entfernt in Südostasien. Es hat eine Fläche von 514.000 qkm und eine Nord-Süd Ausdehnung von etwa 2000 km. Die Bevölkerungszahl beträgt annähernd 60 Millionen, von denen mehr als 10 Millionen in Bangkok leben. Weitere wichtige Städte sind Chiang Mai, Hat Yai, Korat und Surat Thani. Verwaltungstechnisch unterteilt sich das Land in 75 Provinzen, die jeweils von einem Gouverneur verwaltet werden.
Nachbarstaaten sind Burma im Nordwesten, Kambodscha und Laos im Osten und Malaysia im Süden. Im Westen grenzt Thailand an den Indischen Ozean und im Osten an das Südchinesische Meer.
Geographisch unterscheidet man sechs Hauptregionen:
Nordthailand ist geprägt durch die Ausläufer des Himalaja, die bis auf eine Höhe von 2590 m reichen und z.T. noch von dichten Monsunwäldern überzogen sind.
Isan im Nordosten, ist eine karge Hochebene, in der sich der größte Teil der Bevölkerung vom Reisanbau ernährt.
Zentralthailand, bewässert vom Maenam Chao Phraya Fluß und seinen Quellflüssen, ist die Reiskammer des Landes.
Die östliche Küstenebene ist bekannt durch ihre Seebäder Pattaya und Rayong sowie die Insel Koh Samet.
Das westliche Bergland bietet Attraktionen wie den River Kwai und den Drei Pagoda Pass.
Die malaiische Halbinsel im Süden erlangte ihren Wohlstand durch Zinn und Kautschuk. Die Ferieninseln Phuket und Koh Samui sind beliebte internationale Urlaubsziele.
Obwohl Thailand immer noch ein Agrarstaat ist, zählt es inzwischen zu den führenden Industrienationen Asiens. Die wichtigsten Devisenbringer sind die Elektronik- und die Textilindustrie, der Reisexport und der Tourismus. In dieser momentanen Phase des Übergangs wandelt sich das Gesicht von Stadt und Land gleichermaßen, ohne die Charaktereigenschaften und Traditionen der Bevölkerung wesentlich zu tangieren. Ein weiterer wichtiger Grund für die Unantastbarkeit der kulturellen Werte ist die Tatsache, daß Thailand nie das Schicksal eines Kolonialstaates erfahren mußte. Das rasante wirtschaftliche Wachstum bringt natürlich auch ebenso negative Nebeneffekte wie Luft- und Wasserverschmutzung, Verkehrsprobleme und Zerstörung der Natur nach sich. Man ist sich in Thailand jedoch der Probleme bewußt und der Staat versucht durch Aufklärung und präventive Maßnahmen die jeweiligen Situationen und Aussichten zu verbessern.
Klima/Reisezeit
Was ist die ideale Reisezeit?
Thailand ist ein Ziel für alle Jahreszeiten. Der Südwestmonsun bringt kurze, tropische Regenschauer von Mai bis Oktober in fast ganz Thailand. Ausnahme ist Samui und seine umliegenden Inseln, deshalb hat die Region Samui die beste Reisezeit im Sommer. Der Nordostmonsun bringt kühlere Luft von November bis Februar. Erfahrene Reisende nutzen die Zeit direkt nach der sog. Regenzeit, weil dann das ganze Land in sattem Grün leuchtet.
Es gibt drei verschiedene Jahreszeiten:
1. Relativ kühl und trocken ist es von November bis Februar, im Süden gibt es einige Temperaturschwankungen.
2. Heiß und feuchter ist es von März bis Mai, angenehm ist der Aufenthalt dann jedoch in den traditionellen Badeorten an der Küste.
3. Die sog. Regenzeit (Ausnahme Samui) dauert von Juni bis Oktober. Der einsetzende Südwestmonsun bringt vom Indischen Ozean Niederschlag, vor allem an die Westküste (Phuket, Krabi und Ranong). Im Landesinnern gibt es weniger Niederschläge. Im Norden setzt die Regenzeit normalerweise erst Ende Juni ein und im Nordosten ist sie Ende September bereits wieder vorbei. Von Mai bis August kann man den Norden, Nordosten, Zentral-Thailand und die Küste am Golf von Siam sehr gut besuchen, jedoch sind die Ort am Indischen Ozean recht regnerisch, an der Südostküste oft bis Dezember und mit großen Unterschieden zwischen Ost- und Westküste.
Und bitte vergessen Sie den Vergleich mit Regentagen in Europa,
Regen in Thailand bedeutet hin und wieder einen Schauer bei warmen Temperaturen,
immer mal wieder die Sonne und ab und zu Wolken am Himmel.
Ideale Reisezeiten für die Regionen:
Bangkok und Umgebung
November bis März bei angenehmen Temperaturen um 25 Grad Celsius
Golf von Siam (Pattaya, Jomtien, Ko Chang)
November bis März bei Temperaturen, die dem mitteleuropäischen Sommer entsprechen
Nordosten - I-San
Oktober bis März, im April und Mai ist es sehr heiß
Nordthailand
November bis März, kühle Nächte im Dezember und Januar
Südthailand-Ostküste
das ganze Jahr hindurch, etwas häufiger Regen im November und Dezember
Südthailand-Westküste
Dezember bis März bei 25-30 Grad Celsius
Westthailand (River Kwai, Kanchanaburi)
November bis März bei 25-30 Grad Celsius
Land des Lächelns und der Fettnäpfchen..
...aber mit einem >> Mai Pen Rai << Lässt sich fast alles wieder aus der Welt schaffen
Ohne entsprechende Vorbereitung kann ein Thailand - Urlaub zur reinen Glückssache werden: Denn die Thais pflegen im sozialen Umgang mit ihren Mitmenschen eine wohlüberlegte Sorgfalt, die nicht nur für das bekannte Zeremoniell der Begrüßung gilt. Aber glücklicherweise sind die Einheimischen den Ausländern gegenüber tolerant, sehen über unabsichtlich begangene Fehler gern mit einem >> Mai Pen Rai << (Macht doch nichts) hinweg.
Der Wai
An Charme nicht zu überbieten ist das Grußzeremoniell der Thais. Dabei werden die Hände flach wie zu einer Andacht gefaltet, der Kopf leicht nach von gesenkt und ein freundliches Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Die Haltung der Hände signalisiert etwas über die soziale Stellung oder das Alter des Gegenübers. Führt man die Hände zusätzlich an die Stirnhöhe oder darüber, so ist dies eine besondere Respektbezeugung.
Das Lächeln
Wo immer man in Thailand auf Menschen trift, sieht man sie Lächeln. Die Gedanken hinter diesem Lächeln jedoch sind oft schwierig oder gar nicht zu enträtseln. Aber immerhin: Die freundliche Gelassenheit der Thais verliert sich auch in extremen Situationen genauso wenig, wie ihnen Ungeduld fremd ist. Kleine Widrigkeiten des Alltags- wie zum Beispiel das lange Stehen in einer Schlange am Ticketschalter - sind kein Anlass zur Aufregung. Denn nach ihrer Lebensphilosophie ist nichts so dramatisch, dass es die gute Laune oder den Spaß am Leben verderben könnte. Dieses Lebensgefühl beherrscht das Alltagsleben der Thais, so dass man sich als Besucher des Landes ganz einfach anpassen und ruhig etwas davon mit nach Hause nehmen sollte.
Kopf und Füße
Unter allen Umständen sollte man vermeiden, in ländlichen Gebieten einen Thai am Kopf zu berühren, denn dieser gilt als Sitz der geistig - menschlichen Würde. Er ist Sitz der Seele und somit der heiligste Teil des Körpers. Selbst ein liebevoll gemeintes Streicheln über das Oberhaupt eines Kindes bewirkt oft das Gegenteil. Auch sollte man eigentlich niemals auf den Kopf eines anderen >>herabsehen <<. was sich von den normalerweise hochgewachsenen Europäern nicht immer vermeiden lässt. Berühren Sie einen Thai niemals am Kopf, da dieser Sitz der Seele ist und somit als heiligster Teil des Körpers gilt. Der Fuß dagegen ist schmutzig, unwürdig und deshalb auch beleidigend! Sogar das im Westen übliche Übereinanderschlagen der Beine wird allenfalls in der Verborgenheit unter dem Tisch toleriert. Denn schließlich könnte die Sohle ja aus Versehen auf das Gegenüber zeigen. In größeren Städten kann man mit diesen Gepflogenheiten ruhig etwas gelassener verfahren.
Dies und Das
Vor dem Betreten des Andachtsraumes eines Tempels oder Wohnraumes eines Privathauses ist es Sitte, die Schuhe auszuziehen. Bei einem Besuch von religiösen Stätten sollte bei der Kleidung und im Benehmen die gleiche Umsicht wie in anderen Ländern geboten sein. Auch buddhistische Mönche, Buddhastatuen und andere religiöse Symbole sollten mit dem gebührenden Respekt behandelt werden. Zudem ist es dringend angeraten, jede kritische Bemerkung über das hoch angesehene Königshaus zu vermeiden. Die Thais sind ein sehr höfliches, zurückhaltendes, und überaus freundliches Volk. Deshalb sollten Touristen auch nie ihren Ärger zeigen und auch bei Auseinandersetzungen ruhig und höflich bleiben, eben ein thailändisches >>Jai Yen << (kühles Herz) an den Tag legen.
Kaum zu glauben
Zärtlichkeiten sind zwischen Mann und Frau in Gegenwart an derer - auch wenn es die eigenen Kinder sind - nicht üblich. Selbst bei verliebten Jungen Pärchen ist es nicht üblich in der Öffentlichkeit Händchen zu halten. Auch ist es für Thailändische Männer nicht denkbar Frauen in der Öffentlichkeit den Hof zu machen. Alleinreisende weibliche Touristen müssen deshalb nicht befürchten permanent von einheimischen Männern angesprochen zu werden.
Quelle: http://www.thailandtourismus.de (Hits: 1309)
| Unterkategorien |
Die Phi Phi Inseln sind eine Gruppe von sechs Inseln in der östlichen Andamanensee im Süden von Thailand, jeweils ca. 40 Kilometer von Phuket und Krabi entfernt. Die beiden Hauptinseln sind Ko Phi Phi Don und Ko Phi Phi Le.
Die Infrastruktur auf den Phi Phi Inseln wurde durch das Seebeben im Indischen Ozean am 26. Dezember 2004 zerstört. 200 Bungalows wurden ins Meer gespült, einige davon zusammen mit Bewohnern und Angestellten. Die Zahl der auf Phi Phi getöteten Menschen beläuft sich auf rund 850. 1300 Menschen werden noch vermisst. 70% der Gebäude im Hauptort wurden zerstört.
Anreise
Die Anreise nach Koh Phi Phi ist nur mit dem Boot möglich. Nach Phi Phi Don gibt es täglich mehrmals Fähren von Phuket oder Krabi. Dauer ca. 1,5 Stunden, Kosten ca. 400 Baht (8 Euro). Zudem werden von diversen Orten aus Bootsausflüge inkl. Schnorcheln oder Tauchgängen nach Phi Phi Leh angeboten.
Mobilität
Da es auf der bewohnten Haupt-Insel (Phi Phi Don) keine echten Strassen gibt sind auch keine Autos vorhanden. Entweder läuft man zu Fuss oder lässt sich mit dem typischen Long Tail Boot über weitere Entfernungen transportieren. Ansonsten werden hauptsächlich Karren, Mopeds mit Beiwagen oder Golf-Karts zum Transport eingesetzt.
Koh Phi Phi Don
die größere der beiden Hauptinseln, ist 28 Quadratkilometer groß: 8 Kilometer lang und 3,5 km an der breitesten Stelle, und besteht aus zwei durch einen schmalen Landsteg (Ao Lo Dalam Chong Kao) verbundenen Gesteinsmassen. In den Buchten an beiden Seiten der Verbindung befinden sich weitläufige Strände mit Blick auf großartige Klippen, die steil in das Wasser abfallen.
Koh Phi Phi Leh
ist 6,6 Quadratkilometer groß: 3 Kilometer lang und 1 Kilometer an der breitesten Stelle; unbewohnt und besteht fast ausschließlich aus Klippen und Höhlen. Die Insel bietet ein beeindruckendes Bild: steil aufragende Felsen und blaue, von weißem Sand geformte Lagunen. Die Insel war mit Maya Bay 1998 Kulisse für den Kinofilm "The Beach".
Aktivitäten
Hauptaktivitäten auf Koh Phi Phi sind eindeutig baden, tauchen und Bootsausflüge. Da sich das eigentliche "Leben" lediglich in der Hauptbucht abspielt gibt es dort viele kleine Shops, Tauchschulen, Restaurants und div. Bars. Zu empfehlen ist die Lounge/Bar "Carpe Diem" Richtung Long Beach. Direkt am Strand gelegen und mit nettem Ambiete wie Plätze in einem Long Tail Boot, zudem wurde eine zweite Ebene direkt in einen Baum gebaut.
Einkaufen
Einkaufen kann man nicht wirklich auf Koh Phi Phi. Dazu müsste man an die Küste nach Krabi oder Phuket übersetzen, jedoch gibt es wie überall in Südostasien ein eigens 7-Eleven auf der Insel im Zentrum sowie die diverese kleine Convienent Stores und eben die üblichen Nachtmärkt. Es ist außerdem kein Problem Geld abzuheben, da es auf der Insel mehrere Automaten gibt.
Küche
Auf der Insel befinden sich diverse Restaurants guter Qualität, italiensisch, französische und thai Kück selbstverständlich. Von Sirlon Steaks sollte man die Finger lassen, die schmecken auf Koh Phi Phi einfach nicht. Aber die Fischsteaks sind richtig gut! Außerdem können sie einen kleines italienisches Restaurant in der Seitenstraße zum Banthai Guesthouse finden das "La Piazetta", welches von einer deutschen geführt wird.
Nachtleben
Chillen im Carpe Diem
Feuershow und Feuertanzen im Carpe DiemDas Nachtleben in Koh Phi Phi beginnt ab gut 22 Uhr vorne im Zentrum bei Carlittos; dann gegen 2 Uhr zieht geht man meistens die nebenan gelegene Apache Bar bevor diese dann schließt um dann zu Hippies weiter zu ziehen, welches etwa 5 Minuten Fussweg entfernt Richtung Longbeach liegt.
Ebenfalls sehr bekannt ist die Raegge Bar, wo öfters Show-Kick Box Kämpfe veranstaltet werden, jedoch ist die Bar nicht mehr so gut wie früher, aber es lohnt sich auf jeden Fall einmal vorbeizuschauen.
Zum Vergleich: Ein Bier (Heinkenen (teuer)) koster 80 Baht rund 1,80 Euro. Das heimische Chang Bier ist günstiger zu haben. Im 7-Eleven bekommt man Bier für rund 40 Baht, wenn man vorglühen möchte.
Unterkunft
Wenn man auf Koh Phi Phi Don mit dem Boot ankommt, kann man gleich links bei einer Art Informationsstand Auskunft erhalten, wo sich die Hotels oder Hostels befinden. Ein für Backpacker berühmtes Hostel ist das Banthai-Guesthouse, im Zentrum gelegen und zugleich günstig (700 Baht - 16 Euro). Dort findet abends auch immer das "Vorglühen" statt bevor man dann gemeinsam ausgeht.
Quelle: http://wikitravel.org/de/Phi_Phi
|
Die Insel Lanta liegt etwa 70 Kilometer südlich von Krabi an der Ostseite der Phang Nga Bucht. Sie hat eine Längenausdehnung von 27 Kilometern und wird auf ihrer gesamten Länge von einer Hügelkette durchzogen, die teilweise noch mit ursprünglichem Regenwald bedeckt ist und im südlichen Abschnitt Höhen von 500 Metern erreicht. Entlang der Westküste reiht sich ein Strand an den anderen, die meisten mit kristallklarem Wasser und feinem Sand.
Öffentliche Verkehrsmittel sind rar auf Lanta. Wenn Ihr die Insel auf eigene Faust erkunden wollt, solltet Ihr ein Motorrad oder Auto mieten.
Die Insel hat eine Einwohnerzahl von etwa 20,000 Personen. Neben einheimischen Thai Buddhisten wird die Insel von zugewanderten Thais aus dem Norden bewohnt, die in der schnell wachsenden Tourismusbranche arbeiten. Die Geschäftswelt, besonders in Saladan und Lanta Pier ist in der Hand von chinesischstämmigen Thais.
Der Name Lanta kommt von einer Art Grillgestell (Lantan), welches die Menschen des Südens benutzten, wenn sie die reichhaltigen Fänge, die sie regelmässig in den Gewässern um die Insel machten, zum Essen zubereiteten.
Seit 1996 ist die Insel an das südthailändische Elektrizitätsnetz angeschlossen und seit dem Jahr 2001 an das Telefonnetz. Die Insel kann auch auf dem Landwege erreicht werden, die 2 Autofähren, die Lanta mit dem Festland verbinden, sind täglich von etwa 06:00 Uhr bis 22:00 in Betrieb. Die meisten Hauptstrassen der Insel Lanta sind asphaltiert, einige Abschnitte haben keine befestigte Strassendecke. Entlang der Westküste sind in den letzten Jahren mehr als 70 Bungalow- und Hotelanlagen entstanden, die Unterkunft für jeden Geschmack bieten.
Unterkunft auf Lanta reicht von einfachen Bambushütten ohne eigenes Bad über eine grosse Zahl von sehr ansprechenden Bungalowanlagen, teilweise mit Schwimmbad, bis zu Hotels im 4 und 5-Sternebereich. Lokale Gesetze verbieten den Bau von Gebäuden, die die Kokospalmen an Höhe überragen, was die Insel bisher vor den negativen Auswirkungen des Tourismus bewahrt hat.
Das macht die Insel Lanta zum idealen Zufluchtsort für Besucher, die dem täglichen Stress und Trubel des Arbeitsalltags für ein paar Tage den Rücken kehren wollen.
|
Für einige Touristen ist Kohpangan ein Synonym für Vollmond Party.
Dieses Event lockt jeden Monat bis zu 13000 Gäste in den Südosten von Phangan, nach Haad Rin. Ein Besuch dort ist auf jeden Fall lohnend, aber ist es wichtig aufzuzeigen, dass Phangan sehr viel mehr als Fullmoonpartys zu bieten hat.
Viele Touristen besuchen die Insel zwar wegen der Vollmoond Partys, wählen aber eine Unterkunft in einem ruhigeren Gebiet der Insel, da es bequem und günstig ist, per Taxi oder Moped zur Party in den Süden der Insel zu fahren.
Vor vielen Jahren war die Wirtschaft der Inselbewohner auf Erträge aus dem Kokosnussanbau beschränkt.
Aber auch heute noch werden die Nüsse geerntet, verarbeitet und zur Herstellung von Ölen und anderen Nebenprodukten nach Bangkok transportiert. Dies ist für viele Bewohner ein extra Einkommen ausserhalb der Tourismus.
Nicht nur im Hauptort Thongsala befinden sich viele Gaststätten und Bars, die günstig und gut die beliebte Thai Küche anbieten.
Jeder Teil Phangan's wie auch seine Strände ist unterschiedlich und hat seinen eigene Charakter.
Die Insel ist per Fähre in ungefähr 40 Minuten von Samui aus zu erreichen.
Sie ist im Gegensatz zu Koh Samui jedoch noch sehr unrsprünglich und beschaulich.
Ungefähr 65% der Landfläche ist mit Tropischem Wald überzogen und ein zerklüftetes Zentralgebirge, dessen äussere Enden zum Teil bis zum Meer reichen, machen Koh Pha Ngan zu einem Paradies, welches sich auch langfristig durch Tourismus kaum verändern läßt.
|
Erst ab Mitte der 1980er Jahren kamen zu den bis dahin einzigen Bewohnern auch erste Urlaubsgäste hinzu. Junge Reisende, die zuvor bereits Samui, später Phangan, besucht hatten, "entdeckten" Ko Tao als eine Insel, die - bis dahin - noch unberührt war von internationalem Tourismus. Dabei galt Ko Tao als die "geheime Insel", als das Paradies schlechthin, gerade weil auch damals noch kaum jemand die Insel wirklich je zu sehen bekam. Und wie schon zuvor bei den größeren Nachbarinseln folgten den ersten Besuchern bald weitere. Insbesondere Taucher wurden von der reichhaltigen Unterwasserwelt in der Umgebung der Insel angelockt.
Die Zahl der Touristen nahm seither beständig zu und Ko Tao gilt heute als eines der besten Tauchgebiete Südostasiens. Zugleich wuchs auch die touristische Infrastruktur. Vor allem an den größten und am leichtesten erreichbaren Buchten an der Westküste, beim Hauptort Mae Hat, wo alle die Insel ansteuernden Fähren anlegen, und der benachbarten Sairee Bucht, wurde eine Reihe von Bungalow-Anlagen und einzelnen Hotels gebaut. Den Bedürfnissen der anfangs vor allem zum Tauchen anreisenden Gäste entsprechend, wurde auch eine große Anzahl von Tauchschulen gegründet.
Seit Beginn der 2000er Jahre ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der, auf rund 800 Menschen angewachsenen, Bevölkerung der Insel. Die überwiegende Mehrzahl der Gäste sind nach wie vor Backpacker. Mit den inzwischen schnelleren Bootsverbindungen zum Festland und den touristisch erschlosseneren Nachbarinseln im Süden, sowie einigen mehr Komfort bietenden Bungalow-Resorts und Hotels, wächst auch die Anzahl von Gästen aus dem übrigen touristischen Spektrum.
Touristisches Zentrum ist nach wie vor die Westküste. Daneben sind vor allem die Buchten von Chalok Baan Kao und Tanote erschlossen. Rund um die Insel gibt es in den oft nur mit Geländewagen oder Boots-Taxis, eigentlich Longtail-Fischerbooten, erreichbaren Buchten eine Vielzahl meist einfacher Bungalows, Hütten in Pfahlbauweise.
Der Nordwestküste Ko Taos direkt vorgelagert ist die kleine Inselgruppe Nang Yuan die, in Privatbesitz stehend, ein Resort mit Tauchschule bietet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Koh_Tao
|
Fotos von --1993--
Die 247 Quadratkilometer große Insel (Ko) Samui ist die größte Touristenattraktion der Provinz Surat Thani. Sie liegt 258 Seemeilen südlich von Bangkok und etwa 84 Kilometer östlich der Provinzhauptstadt. An der schmalsten Stelle ist Ko Samui 21 Kilometer breit, an der breitesten 25 Kilometer. Eine 51 lange Ringstraße führt um die Insel mit ihren bewaldeten Hügeln, fast immer an der Küste entlang, – vorbei an beliebten Stränden und Buchten. Ko Samui ist so etwas wie eine typische Kokosinsel.
Die schönsten Strände liegen an der Nord- und an der Ostküste, die populärsten davon sind Chaweng und Lamai, wo es auch die schönsten Hotels gibt. Bo Phut und Mae Nam sind ebenfalls wunderschöne Strände. Attraktionen außer Stränden sind die Korallengärten bei Laem Sed und Tong Takien, die Wasserfälle von Hin Lat und Na Muang, die phallusförmige Felsformation am Südende der Lamai-Bucht, der Schmetterlingsgarten und die Honigfarm in der Nähe, ein massiver sitzender Buddha auf dem Inselchen Fan in der Plai Laem Bucht, ein Kräutergarten bei Ban Makam, eine Affen-Dressurstation bei Ban Khao Phra, und Na Thon, die größte Ansiedlung der Insel am Meer, wo die meisten Läden, Restaurants und Reiseveranstalter konzentriert sind.
Quelle: http://www.thailandtourismus.de/reiseziele/hauptreiseziele/samui/index.html
|
|
|
|
|
Ko Chang, die Elefanteninsel (abgeleitet von der Form der Insel) ist eine Insel im Golf von Thailand an der Ostküste Thailands nahe der Grenze zu Kambodscha. Sie ist nach Phuket mit 492 km² die zweitgrößte Insel Thailands.
Die Insel ist Teil des Meeresnationalparks Mu Ko Chang und besteht zu 70 % aus noch ungestörtem und zusammenhängenden Tropenwald; einer der am besten erhaltenen in Thailand, wenn nicht in ganz Südostasien. Der Tourismus ist zwar stark zunehmend, liegt aber weit hinter den Zahlen von Phuket oder Ko Samui. Ko Chang erhält pro Jahr circa 75.000 Besucher, die meisten sind Thais, die nur über das Wochenende oder zu bestimmten Feiertagen die Insel besuchen. Nicht-Thai-Besucher bleiben im Durchschnitt lediglich 5 Tage auf der Insel. Gemäß thailändischen Plänen soll allerdings in den nächsten Jahren der Tourismus ausgebaut werden. Viele bestehende Resorts werden abgerissen, um luxuriösere Unterkünfte für Touristen zu schaffen. Auch der Bau eines Flughafens ist geplant. Man versucht aber eine eher vorsichtige Erhöhung der Besucherzahlen, um das ökologische Gleichgewicht des Naturchutzgebietes nicht zu stören. Zu erreichen ist Ko Chang per Fähre über die Stadt Trat, in der gleichnamigen Provinz Trat.
Ko Chang bietet eine ruhige und entspannte Atmosphäre. Als Ferieninsel bietet die Insel ausgezeichnete Strände in landschaftlich reizvoller Umgebung. Erfrischende Wasserfälle sind ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Durch die durchweg gut befahrbare Ringstraße kann man die Schönheit der Insel mit ihren vielen sehenswerten Buchten und Stränden erkunden. Auch zu Wasser bietet sich eine küstennahe Meeresfauna- und Flora durch die vielen vorgelagerten kleineren Korallenriffe und Inseln. Touristische Angebote bieten die Besichtigung von Mönchsklöstern, Elefantentouren und Schnorchel- bzw. Tauchtouren. Nightlife, Bars und Diskotheken wie auf anderen großen touristisch erschlossenen thailändischen Inseln findet man auf Ko Chang eher weniger. Ko Chang bietet noch viel unverbaute Natur, ruhiges Inselleben, wie es viele großstadtmüde Thais lieben. Mittlerweile sind auch Gäste aus anderen Erdteilen längst keine Besonderheit mehr. Die Tendenz geht weg von einfachen Traveler-Unterkünften am Strand, zu luxuriöseren Resorts. Das touristische Zentrum der Insel ist der "white sand beach" oder "hat sai khao".
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ko_Chang
|
|
|
|
|
|
|
|
Fotos vom --April 2006--
Lage von Khao Lak:
Khao Lak liegt an der Westküste von Südthailand an der Andaman-See, umgeben vom Lam Ru Nationalpark in der Phang Nga Provinz. Nur ca. 100 km entfernt vom internationalen Flughafen von Phuket ist Khao Lak schnell erreichbar.
Saisonzeiten in Khao Lak
Hauptsaison:
Die Hauptreisezeit für Khao Lak Besucher ist vom November bis April. In der Regel herrscht ein sonniges Wetter. Sollte es mal regnen, dann oft nur sehr kurz. Für Badeurlauber und Taucher herrschen mit täglich über 30°C ideale Wetterbedingungen.
Nebensaison:
Ab Ende April bis Ende Oktober herrscht Regenzeit. Dann kann es auch mal einige Tage am Stück regnen. Es gibt aber auch immer wieder Schönwetterabschnitte. Tauchen ist wegen der aufgewühlten See in der Nebensaison nur selten möglich. Naturliebhaber die Entspannung suchen, können Khao Lak aber auch ganzjährig bereisen. Einige Bars und Restaurants haben auch in der Nebensaison durchgängig geöffnet.
Badeurlaub
Khao Lak bietet Ihnen lange, feinsandige Strände in einer natürlichen, familienfreundlichen Umgebung, ideal für einen Badeurlaub.
Tauchen
Hochattraktive Tauchspots machen Khao Lak auch zu einer Anlaufstelle für Taucher aus aller Welt. Einige dieser Tauchspots zählen zu den Topspots auf unserem Globus.
Natur, Kultur und Ausflüge
Umgeben von zahlreichen Nationalparks und Wasserfällen kann man Khao Lak als ein Paradies für Naturliebhaber bezeichnen. Mehrere Tourbetriebe bieten Ihnen Tagesausflüge und auch längere Touren unter fachkundiger Führung in die Umgebung, z. B. zu sehenswerten Tempeln oder dem Khao Sok Stausee.
Restaurants
Das kulinarische Angebot in Khao Lak ist reichhaltig. Bemerkenswert sind die sehr positiven Bewertungen der Gäste.
Was macht Khao Lak zu einem besonderen Reiseziel?
Da Khao Lak von mehreren Nationalparks umgeben ist, wurden von der Phang Nga Provinz einige Gesetze erlassen, die diese Natur schützen sollen und trotzdem eine touristische Nutzung erlauben.
Der Bau von Hochhäusern ist in Khao Lak nicht gestattet. Die maximal erlaubte Gebäudehöhe sind 4 Stockwerke, direkt am Strand sind sogar nur eingeschossige Gebäude erlaubt. Diese Bauvorschriften führten dazu, dass sich Khao Lak ein gemütliches Flair bewahrt hat, da hier keine hohen Apartmentblöcke zu sehen sind und am Strand nur Bungalowanlagen stehen. Auch die großen Luxusresorts haben am Strand nur Bungalows gebaut. Die mehrstöckigen Resortgebäude beginnen erst ab 100 Meter vom Strand entfernt.
Der Strand ist ein Teil des Lam Ru Nationalparks, daher dürfen hier auch keine Strandliegen aufgestellt werden. Die Strandliegen stehen meist direkt an der Strandlinie, aber noch auf dem Gelände der Resorts. Das Strandbild profitiert davon und man muss trotzdem nicht auf den Komfort verzichten.
Lärmende Jetskis und Wasserski fahren ist in Nationalparks verboten, daher findet man an den Stränden von Khao Lak wirklich seine Ruhe. Motorlose Wassersportarten wie Surfen und Kajak fahren sind aber erlaubt.
Eine durchgängige Strandstraße gibt es nicht, der gesamte Verkehr wird einige 100 Meter vom Strand entfernt vom Highway 4 aufgenommen. Dieser Umstand führt noch zusätzlich zu einem beruhigten Strandbereich, da nur Stichstraßen vom Highway zu den Stränden führen und somit kein Durchgangsverkehr in Strandnähe möglich ist.
In ganz Thailand ist Kriminalität gegenüber Touristen kein großes Problem, Khao Lak setzt sich dabei aber noch einmal besonders ab. Straßenkriminalität kommt hier praktisch nicht vor - uns ist bislang kein einziger Fall von Taschendiebstahl oder Ähnlichem bekannt geworden. Khao Lak gehört somit zu den sichersten Gebieten in Thailand und ist wohl sogar sicherer als so mancher Abendspaziergang in europäischen Großstädten.
Offene Straßenprostitution gibt es in Khao Lak nicht.
Den Charakter von Khao Lak auf den Punkt gebracht
All diese speziellen Gegebenheiten zeichnen Khao Lak besonders aus und führen dazu, dass man hier sehr selten auf Gäste trifft, die nur wegen Bier, Partys und "leichten" Mädchen nach Thailand kommen. Diesem hohen Niveau der Gäste passten sich dann auch die Geschäfte an. Durchschnittliche Qualität konnte in Khao Lak nicht bestehen und so bieten praktisch alle Resorts, Restaurants und Geschäfte einen für Thailand überdurchschnittlich hohen Standard zu einem fairen Preis.
Khao Lak ist ein Ort, der sich mit keinem anderen Urlaubsort vergleichen lässt. Khao Lak ist wortwörtlich unvergleichbar. Hier findet man noch seine Ruhe und fühlt sich sicher.
Geschichtliche Entwicklung - Tsunami
Bis Ende der 80er Jahre gab es in dem heutigen Gebiet von Khao Lak nur einige kleinere Siedlungen und Fischerdörfer. Ein kleines, heute nicht mehr existentes, Fischerdorf mit dem Namen Khao Lak am Khao Lak South Beach gab der gesamten Stadtregion seinen heutigen Namen. Die Region lebte damals von der Fischerei, der Landwirtschaft und dem Zinnabbau, welcher aber schon vor vielen Jahren eingestellt wurde.
In Bang La On am Nang Thong Beach entwickelte sich 1987 die erste touristische Infrastruktur mit einer kleinen Bungalowanlage von Hans und Gerd. In den 90er Jahren kam es dann zu einer beschleunigten Entwicklung mit einigen weiteren Bungalowanlagen, dem ersten großen Komfortresort und Tauchbasen.
Die natürlichen Bedingungen der umgebenden Berge zeigten Bang La On aber die Grenzen für die weitere Entwicklung auf. Auch der Strand von Nang Thong war ab einem gewissen Zeitpunkt auf voller Länge mit Beachresorts belegt. So entwickelte sich dann etwas später das nördlich anschliessende etwas modernere Bang Niang. Einen regelrechten Boom erlebte Khao Lak dann in den Jahren 2003 und 2004 mit dem Höhepunkt zur Weihnachtszeit 2004. Khao Lak war nahezu ausgebucht. Noch nie waren die Hotels und privaten Unterkünfte so gut gebucht wie im Dezember 2004. Viele Investitionen dort fingen erst in diesem Monat an, sich zu rechnen.
Am 26. Dezember 2004 ereignete sich dann eine der schlimmsten Naturkatastrophen aller Zeiten. Ein gewaltiger Tsunami zerstörte an diesem Tag mehrere Hundert Orte rund um den indischen Ozean. Auch Khao Lak war betroffen und wurde urplötzlich von einer Minute zur nächsten aus einem paradiesischen Traum gerissen. Viele Menschen starben, viele wurden verletzt. Neben dem menschlichen Leid gab es schwere Zerstörungen im Stadtbereich von Khao Lak. Im Strandbereich wurde Khao Lak sogar nahezu total zerstört. Nur einige wenige Ortsteile blieben verschont. Der Highwaybereich von Bang La On war vom Tsunami wegen seiner erhöhten Lage auf langen Abschnitten gar nicht betroffen, hier blieb die gesamte Infrastruktur unbeschadet.
Die Bewohner des kleinen Fischerdorfes am Khao Lak South Beach wohnten nach dem Tsunami auf der Landseite vom Highway, nachdem ihre gesamte Siedlung zerstört wurde. Dort am Highway konnten sie aber auch nicht lange bleiben. Es waren nur Notunterkünfte und es musste eine endgültige Lösung geschaffen werden. Im April 2006 besuchte die Tochter des thailändischen Königs diese Siedlung und fasste einen Beschluss - die Regierung baut nun auf dem Gelände der Notunterkünfte für diese Menschen seit Mai 2006 ein neues Dorf. Zu diesem Zweck wurde die Bevölkerung in ein 300 Meter entferntes Behelfsquartier erneut umgesiedelt. Ende 2007 wird dann die Urbevölkerung von Khao Lak endlich nach 3 Umsiedelungen ein endgültiges Zuhause finden.
Der Wiederaufbau der Stadtzentren von Khao Lak wurde mit viel Motivation betrieben. Nachdem sie so ein Boomjahr wie 2004 erlebten, versuchen die Einwohner nun an diese Erfolge wieder anzuknüpfen.
Die Hoffnungen in die Zukunft waren ungebrochen. Finanzielle Probleme nach dem Totalverlust ihrer Existenz machte es aber vielen Geschäftsbetreibern schwer, wieder neu anzufangen. Da der Wiederaufbau in der Saison 2005/06 noch nicht abgeschlossen war, gab es auch große Einbrüche bei den Besucherzahlen. Das erschwerte die Finanzierung des Wiederaufbaues zusätzlich.
Zu Beginn der Saison November 2006 waren dann die Wiederaufbauarbeiten zum Großteil abgeschlossen. Relevante Bautätigkeiten sind dann nur an einigen, wenigen Stellen zu erwarten.
Khao Lak ist wieder eine Reise wert und freut sich auf Deinen Besuch.
Quelle: http://www.mykhaolak.de
|
|
|
Fotos:-- April 2006 --
-------------------------------------
Krabi ist eine Region, in der Töpferwaren gefunden wurden, deren Alter auf 27. - 37.000 Jahre geschätzt wird. Das bedeutet, daß die Provinz das älteste Siedlungsgebiet in Thailand ist. Steinwerkzeuge, Knochenreste und Höhlenzeichnungen aus prähistorischen Zeiten wurden gefunden. Im Wat Klong Tom Museum beim Dorf Klong Tom Tai werden Ausgrabungen aus allen Perioden ausgestellt: Stein- und Bronzewerkzeuge, Münzen, Töpferwaren und Keramiken.
Die westliche Küste Südthailands am Andaman See ist berühmt für ihre Landschaft, die es an Schönheit mit jeder anderen auf der Welt aufnehmen kann. Wer Ferien in Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier am rechten Ort. Krabi ist eine Provinz, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Die meisten Hotels strahlen eine wohltuende Ruhe aus. Sie passen sich der schönen Landschaft mit ihren vielen aus der Erde herausragenden ungewöhnlichen Felsformationen und den Palmenplantagen an. Nicht überlaufende Strände und eine noch relativ unberührte Landschaft sind für diese Gegend charakteristisch, daher ist sie ideal für Erholungsurlauber. Der Besucher sollte nicht versäumen, sich ein Boot zu mieten und auf die vielen verschiedenen bewohnten und unbewohnten paradiesischen Inseln zu fahren.
Ideale Verhältnisse zum Tauchen und Schnorcheln findet man an der Küste und den vielen vorgelagerten Inseln - bis hin zu den Phi Phi Islands. Bei einer durchschnittlichen Sichtweite von 15 bis 30 Metern (maximal 40 Meter) ist auch Höhlen- und Wandtauchen möglich. Neben den zahllosen Arten von Korallenfischen kann man Weißspitz-Haie und Stachelrochen sehen.
Alle Märkte sind übervoll mit frischen Früchten, Fischen und Schalentieren. Viele Meeresfrüchte sind auch in getrockneter Form zu haben.
Die Provinz bedeckt eine Fläche von 4.708 Quadratkilometern, die Provinzhauptstadt ist 946 Kilometer von Bangkok entfernt, etwa auf der Höhe von Phuket und 180 Kilometer westlich davon.
Die westlich Küste Südthailands an der Andaman See ist berühmt für ihre Landschaft, die es an Schönheit mit jeder anderen auf der Welt aufnehmen kann. Wer Ferien in Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier am rechten Ort. Krabi ist eine Provinz, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Die meisten Hotels strahlen eine wohltuende Ruhe aus. Sie passen sich der schönen Landschaft mit ihren vielen aus der Erde herausragenden ungewöhnlichen Felsformationen und den Palmenplantagen an. Nicht überlaufene Strände und eine noch relativ unberührte Landschaft sind ideal für Erholungsurlauber und sind für die Gegend charakteristisch. Man sollte nicht versäumen, sich ein Boot zu mieten und auf die vielen verschiedenen bewohnten und unbewohnten paradiesischen Inseln zu fahren.
Quelle: http://www.thailandtourismus.de/reiseziele/south/krabi/index.html
|
Hier eine tolle dreiwöchige Thailandreise über den Jahreswechsel mit den Stationen Bangkok - Kanchanaburi / River Kwai - Ayutthaya - Pattaya und Koh Chang.
Die Rubriken sind zwar schon alle angelegt, jedoch noch nicht alle Fotos hochgeladen. Das mache ich der Reihe nach....
Es wurden innerhalb von Thailand bewusst nur fünf Ziele bereist, die leicht auch ohne Inlandsflüge ex Bangkok erreichbar sind, da wir ein Baby dabei hatten.
Das heutige Nachtleben von Pattaya mit versteckter Kamera zu fotografieren, war mein langjähriger Wunsch, den ich ich mir nun endlich erfüllt habe. Ein doch sehr schonungsloser Bericht ist hiermit nun online. Bankgok, Kanchanaburi - River Kwai, Ayutthaya, Pattaya, Koh Chang |
|
|
|
Gefunden: 0 Bild(er) auf 0 Seite(n). Angezeigt: Bild 0 bis 0.
In dieser Kategorie sind keine Bilder vorhanden.
|
 |