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90indonesien130
90indonesien130 (Samuel)
Indonesien Bali I
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Samuel Degen
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Kanchanaburi - River Kwai

Die Brücke am Kwai ist ein Spielfilm von David Lean aus dem Jahre 1957, der auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle basiert. Zum Teil weichen Roman und Film jedoch voneinander ab. Die titelgebende Brücke ist historisch, sie überquert in der thailändischen Stadt Kanchanaburi den Fluss Khwae Yai.
Dieser Film porträtiert eine Gruppe britischer Kriegsgefangener in einem japanischen Kriegsgefangenenlager in Burma, die gezwungen werden, eine hölzerne Eisenbahnbrücke über den Kwai zu errichten. Der Kommandeur des gefangen genommenen Bataillons, der britische Offizier Nicholson, widersetzt sich anfangs dem Befehl, dass auch die Offiziere mitarbeiten müssen. Er beruft sich auf die zweite Genfer Konvention von 1929, die Japan allerdings nicht unterschrieben hatte.

Der japanische Lagerkommandant Saito droht mit Repressionen, da er die Verantwortung für die pünktliche Fertigstellung der Brücke trägt. Nicholson bemüht sich darum, dass seine Soldaten ihren Stolz und ihre Würde behalten und sich nicht wie einfache Sklavenarbeiter von den japanischen Bewachern erniedrigen lassen. Er will Saito die Überlegenheit der britischen Soldaten beweisen, indem er eine technisch aufwändigere Brücke in kürzerer Zeit errichtet, obwohl er sich bewusst sein muss, damit dem Feind zu helfen. Nicholson setzt sich schließlich durch und die Offiziere werden von der schweren körperlichen Arbeit befreit. Die Aufgabe treibt die Soldaten zu Höchstleistungen und die Brücke wird doch noch rechtzeitig fertig. Saito muss nach der Fertigstellung indirekt die Überlegenheit der Gefangenen eingestehen.

Parallel dazu ist Commander Shears aus dem Gefängnislager geflohen. Nachdem er von den Einwohnern gepflegt wurde und sich erholt hat, wird er aber sofort wieder rekrutiert, um bei der Sprengung der Brücke mitzuhelfen, da er besondere Kenntnisse über das dortige Gebiet hat.

Die Handlung des Films endet (im Unterschied zum Buch) mit der Zerstörung der erbauten Holzbrücke durch die Alliierten, welche Nicholson zu verhindern sucht, weil die Brücke für ihn mehr geworden ist als eine Brücke für den Feind: Für ihn ist sie ein Symbol des Widerstandes und des Überlebenswillens seiner Soldaten.
Tatsächlich wurden in Kanchanaburi, 111 km WNW von Bangkok, Kriegsgefangene zum Bau von zwei Brücken gezwungen. Zuerst wurde eine Holzbrücke errichtet und fünf Monate später zusätzlich eine stählerne Brücke. Beide wurden durch die Alliierten zerstört, die Holzbrücke zuerst. Die Stahlbrücke wurde 1946 von einer japanischen Firma wiederaufgebaut. 1971 wurde sie instand gesetzt; sie ist heute noch in Betrieb.
Gedreht wurde in Sri Lanka , damals Ceylon, und Großbritannien. Für den Film wurde die Holzbrücke am Drehort in Ceylon bei Kitulgala über den Kelani nachgebaut.[1] Sie bestand aus 1.200 Bambusrohren, war 35 Meter hoch und 130 Meter lang. Damit war die Brücke die bis dahin größte Brückenkulisse der Filmgeschichte. Sie wurde während der Filmaufnahmen für die Schlussszene gesprengt, während ein unbesetzter Zug über sie hinwegfuhr.
Einige Zuschauer reagierten auf den Film mit Unwillen, da sie in ihm eine positive Darstellung unbedingter militärischer Pflichterfüllung sahen. Dem wurde entgegengehalten, gerade diese unkritische Haltung werde in dem Film ad absurdum geführt und deshalb ironisiert. Das Ende und die differenzierende psychologische Darstellung des Offiziers durch Guinness deute eben auf diese Haltung hin.

Vor Ort (in den einschlägigen Museen in Thailand) wird darauf hingewiesen, dass die größte Belastung für die Gefangenen, die mangelnde Hygiene und die daraus resultierenden Krankheiten, von denen die Männer gezeichnet waren, im Film nicht oder allenfalls am Rande vorkommen.

Der Colonel Bogey March, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welthit, der oft aufgegriffen wurde, z. B. im Rahmen der Fernsehwerbung („Komm doch mit auf den Underberg“). Gepfiffen wurde der Titel, weil die meisten Strophen des Textes nicht an der Filmzensur vorbeigekommen wären. Den Marsch komponierte Kenneth J. Alford im Jahre 1914.

Fälschlicherweise wird der Colonel-Bogey-Marsch oft als River-Kwai-Marsch betitelt. Der River-Kwai-Marsch wurde von Malcolm Arnold als orchestrale Gegenmelodie zu dem gepfiffenen Marsch der Soldaten für den Film geschaffen. Arnolds Marsch taucht an mehreren Stellen im Film auf und ist auch ganz am Ende zu hören. Die berühmte Aufnahme von Mitch Miller verwendet Material aus beiden Märschen. (Hits: 1656)
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Kanchanaburi - River Kwai (54)
Kanchanaburi (oft nur Kan oder Kanburi, in Thai กาญจนบุรี) ist die Hauptstadt der Provinz Kanchanaburi. Die Provinz Kanchanaburi liegt im Westen der Zentralregion von Thailand. Kanchanaburi ist gleichzeitig die Hauptstadt des Landkreises (Amphoe) Mueang Kanchanaburi.

Geographie

Kanchanaburi liegt am Zusammenfluss des Maenam Khwae Noi (Kleiner Nebenfluss) mit dem Maenam Khwae Yai (Großer Nebenfluss), der ab da wieder Maenam Mae Klong heißt. Die Stadt ist etwa 130 km von der Hauptstadt Bangkok entfernt.

Benachbarte Distrikte (von Westen im Uhrzeigersinn): Tanintharyi-Division in Myanmar sowie die Amphoe Sai Yok, Si Sawat, Bo Phloi, Tha Muang, Dan Makham Tia der Provinz Kanchanaburi und Amphoe Suan Phueng der Provinz Ratchaburi.

Wirtschaft und Bedeutung

Der fruchtbare Boden der Gegend wird intensiv genutzt: Hauptprodukte sind neben dem obligatorischen Reis Zuckerrohr, Maniok, Mais, Tabak und Baumwolle.

Die Stadt und das nahe Umland leben auch gut vom touristischen Angebot. Einerseits trägt die wunderbare Landschaft, andererseits die weltberühmte Geschichte der „Brücke am River Kwai“ dazu bei. Außerdem kommen viele Hauptstädter für einen Kurzurlaub hierher, um auszuspannen oder sich auf den Discobooten des Maenam Kwai zu amüsieren.

In der bergigen Landschaft westlich und nördlich von Kanchanaburi gibt es zahlreich ergiebige Edelsteinminen. Hier findet man Saphire und Spinell.

Geschichte

Die Gegend um Kanchanaburi ist bereits seit der Steinzeit besiedelt, wie Funde von Begräbnisstätten zeigen.

Die Stadt (Mueang) ist ebenfalls eine frühe Gründung, wurde allerdings erst 1833 unter König Nang Klao (Rama III.) an die jetzige Stelle verlegt.

Im Jahr 1913 wurde Mueang Kanchanaburi zum Landkreis (Amphoe Mueang) der Provinz Kanchanaburi erhoben. Die Verwaltung befand sich zunächst in der Lak Mueang Road, Tambon Ban Nuea. Am 1. Oktober 1954 wurde sie an den heutigen Ort, der Sang Chuto Road im Tambon Pak Phraek verlegt.

Sehenswürdigkeiten

* River Kwai-Brücke - die japanische Besatzungsmacht setzte während des Zweiten Weltkriegs asiatische Zwangsarbeiter und westliche Kriegsgefangene ein, um eine wichtige Eisenbahnbrücke über den Khwae Yai zur logistischen Unterstützung der japanischen Besetzung Birmas zu errichten: die aus Literatur und Film bekannte Brücke am Kwai. Da rund 100.000 asiatische und 16.000 westliche Arbeiter starben, wurde die Eisenbahnverbindung nach Birma „Todeseisenbahn“ (Death Railway) genannt.
* Kloster Wat Pa Luangta Bua - das 1994 gebaute Kloster ist ein sehr beliebtes Ziel für Touristen und hauptsächlich dafür bekannt, dass man die dort lebenden (angeblich verwaisten) Tiger sehen und auch streicheln darf.
* Kloster Wat Tham Khao Pun - Höhlentempel auf einer Erhebung nahe Kanchanaburi mit schöner Aussicht auf den Khwae Noi

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kanchanaburi

Kanchanaburi - Tiger Temple (73)
200 Kilometer westlich von Bangkok, in der Provinz Kanchanaburi, in der Nähe der burmesischen Grenze, befindet sich das Kloster Wat Pa Luangta Bua.Im Kloster leben asiatische Tiger Seite an Seite mit buddhistischen Moenchen - im Tigertempel.

Das Kloster Wat Pa Luangta Bua und seine Tiger sind von der Regierung anerkanntes Tiger Schutzzentrum - und nicht zuletzt ist der Tigertempel eine Touristenattraktion.

Jeden Tag zwischen 14:00 und 17:00 Uhr kann man von Bangkok per Touren oder von Kanachaburi mit Bus oder Taxi dem Tigertempel einen Besuch abstatten, die Tiger streicheln und sich mit ihnen fotografieren lassen.

weiterlesen: http://www.tigertempel.de/

Kanchanaburi - Die Brücke am Kwai / River Kwai Bridge (40)
Die Brücke am Kwai ist ein Spielfilm von David Lean aus dem Jahre 1957, der auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle basiert. Gedreht wurde in Sri Lanka und Großbritannien. Zum Teil weichen Roman und Film jedoch voneinander ab (im Buch wird die Brücke nicht gesprengt).

Untrennbar mit dem Film ist der River-Kwai-Marsch verbunden, der in vielen Ländern die Hitparaden eroberte.

Dieser Film porträtiert eine Gruppe britischer Inhaftierter eines japanischen Kriegsgefangenenlagers in Thailand, die gezwungen werden, eine hölzerne Eisenbahnbrücke über den Kwai zu errichten (14° 2′ 27″ N, 99° 30′ 11″ O14.04083333333399.5030555555567). Der Kommandeur des gefangen genommenen Bataillons, der britische Offizier Nicholson, widersetzt sich anfangs dem Befehl, dass auch die Offiziere mitarbeiten müssen. Er beruft sich auf die zweite Genfer Konvention von 1929, die Japan allerdings nicht unterschrieben hatte.

Der japanische Lagerkommandant Saito droht mit Repressionen, da er die Verantwortung für die pünktliche Fertigstellung der Brücke trägt. Nicholson bemüht sich darum, dass seine Soldaten ihren Stolz und ihre Würde behalten und sich nicht wie einfache Sklavenarbeiter von den japanischen Bewachern erniedrigen lassen. Er will Saito die Überlegenheit der britischen Soldaten beweisen, indem er eine technisch aufwändigere Brücke in kürzerer Zeit errichtet, obwohl er sich bewusst sein muss, damit dem Feind zu helfen. Nicholson setzt sich schließlich durch und die Offiziere werden von der schweren körperlichen Arbeit befreit. Die Aufgabe treibt die Soldaten zu Höchstleistungen und die Brücke wird doch noch rechtzeitig fertig. Saito muss nach der Fertigstellung indirekt die Überlegenheit der Gefangenen eingestehen.

Die Handlung des Films endet mit der Zerstörung der erbauten Holzbrücke durch die Alliierten, welche Nicholson zu verhindern sucht, weil die Brücke für ihn mehr geworden ist, als eine Brücke für den Feind: Für ihn ist sie ein Symbol des Widerstandes und des Überlebenswillens seiner Soldaten.

In Wirklichkeit wurde neben der Holzbrücke fünf Monate nach ihrer Fertigstellung zusätzlich noch eine stählerne Brücke errichtet. Beide wurden durch die Alliierten zerstört, die Holzbrücke zuerst. Die Stahlbrücke wurde 1946 von einer japanischen Firma wiederaufgebaut, 1971 instand gesetzt und ist heute noch in Betrieb. Für den Film wurde die Holzbrücke am Drehort in Sri Lanka nachgebaut. Sie bestand aus 1.200 Bambusbäumen, war 35 Meter hoch und 130 Meter lang. Damit war die Brücke die bis dahin größte Brückenkulisse der Filmgeschichte. Sie wurde während der Filmaufnahmen für die Schlussszene gesprengt, während ein unbesetzter Zug über sie hinwegfuhr.

Reaktionen [Bearbeiten]
Die Brücke am Kwai

Einige Zuschauer reagierten auf den Film mit Unwillen, da sie in ihm eine positive Darstellung unbedingter militärischer Pflichterfüllung sahen. Dem wurde entgegengehalten, gerade diese unkritische Haltung werde in dem Film ad absurdum geführt und deshalb ironisiert. Das Ende und die differenzierende psychologische Darstellung des Offiziers durch Guinness deute eben auf diese Haltung hin.

Der Colonel Bogey March, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welthit, der oft aufgegriffen wurde, z.B. im Rahmen der Fernsehwerbung („Komm doch mit auf den Underberg“). Gepfiffen wurde der Titel, weil die meisten Strophen des Textes nicht an der Filmzensur vorbeigekommen wären. Den Marsch komponierte Kenneth J. Alford im Jahre 1914.

Vor Ort (in den einschlägigen Museen in Thailand) wird darauf hingewiesen, dass die größte Belastung der Gefangenen, nämlich die mangelnde Hygiene und die daraus resultierenden Krankheiten, von denen die Männer gezeichnet waren, im Film nicht oder allenfalls am Rande vorkommen.

Fälschlicherweise wird der Colonel Bogey Marsch oft als River-Kwai-Marsch betitelt. Der River-Kwai-Marsch wurde von Malcolm Arnold als orchestrale Gegenmelodie zu dem gepfiffenen Marsch der Soldaten für den Film geschaffen. Arnolds Marsch taucht an mehreren Stellen im Film auf und ist auch ganz am Ende zu hören. Die berühmte Aufnahme von Mitch Miller verwendet Material aus beiden Märschen.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Br%C3%BCcke_am_Kwai

Kanchanaburi - World War II Museum (22)
Die Privatsammlung dieses Kriegsmuseums zeigt Kriegsgeräte, Fotografien und Uniformen sowie persönliche Sachen der Kriegsgefangenen. Daneben beherbergt es auch ein Kunstmuseum mit vielen interessanten Bildern der Thailändischen Geschichte.
Kanchanaburi - Soldatenfriedhof (9)
Kanchanaburi - Jeath Kriegsmuseum (77)
Das JEATH-Museum (Gefangenenmuseum, War Museum) ist ein Museum in der Stadt Kanchanaburi in Zentral-Thailand.

Das Museum liegt innerhalb des Wat Chai Chumphon, etwa 300 Meter von der Brücke über den Khwae Yai entfernt, und dient der Darstellung der Verhältnisse während des 2. Weltkriegs in dieser Gegend, als die japanischen Truppen Thailand besetzten und eine Eisenbahnverbindung durch das Land nach Birma errichten ließen, die so genannte Todeseisenbahn (Death Railway). Beim Bau wurden Kriegsgefangene verschiedener Nationen eingesetzt, von denen viele ums Leben kamen.

Im Museum sind drei Nachbauten von Bambushütten zu sehen, wie sie als Unterkunft der Gefangenen dienten. In den Hütten sind zahlreiche Objekte aus dem Leben in den Lagern und von der Baustelle ausgestellt, unter anderem Gemälde und Fotografien.

JEATH steht für Japan, England, Australien/Amerika, Thailand und Holland, die den Hauptanteil der Arbeitskräfte stellten oder stellen mussten. Das Museum wurde 1981 eröffnet.

Das Museum ist täglich zwischen 8:30 und 18:00 Uhr geöffnet.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/JEATH-Museum

Kanchanaburi - Wat Tham Kao Noi und Tham Sua (76)
Kanchanaburi - Wat Ban Tham (30)
River Kwai - Hellfire Pass (41)
Death Railway (dt.: Todeseisenbahn oder auch Schienenstrang des Todes; jap. 泰緬鉄道, Taimen tetsudō, wörtlich: Thailand-Burma-Eisenbahn) ist der inoffizielle Name der Eisenbahnverbindung, die die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg von Juni 1942 bis Oktober 1943 zwischen dem damaligen Burma und Thailand von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen bauen ließ. Andere im westlichen Sprachraum bekannte Namen für diese Strecke sind Burma Railway oder Thai-Burma Railway.

Die Bahnlinie verlief auf einer Länge von knapp 415 km von Thanbyuzayat im heutigen Myanmar bis zur Nong Pladuk Junction im Distrikt Ban Pong der Provinz (Changwat) Ratchaburi in Thailand. Davon liegen 111 km in Myanmar und die restlichen 304 km auf thailändischem Territorium. Die eingleisige Strecke wurde in der in Japan üblichen Spurweite 1067 mm (Kapspur) erstellt.
Bekannt wurde der Death Railway durch den Film Die Brücke am Kwai. Der Name „Death Railway“ stammt von alliierten Kriegsgefangenen, die am Bau der Strecke beteiligt waren. Rund 94.000 asiatische (Zwangs-)Arbeiter und etwa 14.000 alliierte Gefangene verloren beim Bau der Strecke ihr Leben.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Death_Railway

Der Ort Nam Tok (58)
Das Resotel River Kwai (29)
3 Nächte haben wir in diesem tollen Hotel gewohnt und von hier aus die Sehenswürdigkeiten am River Kwai besichtigt.

Zur Hotelhomepage geht es hier:

http://www.riverkwairesotel.net/

Günstige Hotelbuchung bei uns: www.4utours.de

Die Jungle Rafts River Kwai (32)
On the way - nach Ayutthaya (5)


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