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Ephesus
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Samuel Degen
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Pattaya

Pattaya (Thai: พัทยา, Aussprache: [pʰát-tʰá-jaː], anhören?/i) ist ein international bekannter Badeort. Er liegt im Landkreis (Amphoe) Bang Lamung der Provinz Chonburi im östlichen Teil von Zentralthailand.

Pattaya hatte 2006 offiziell 98.992 Einwohner. 2007 stieg die Einwohnerzahl auf 104.318 mit Hauptwohnsitz in der Stadt registrierte Personen.

Historischer Überblick

Die Umgebung des heutigen Pattaya wird nur ganz am Rande der thailändischen Geschichte erwähnt. Bei der Belagerung der siamesischen Hauptstadt Ayutthaya durch die Burmesen sah Phraya Taksin, dass er nicht aus eigener Kraft standhalten konnte. Also machte er sich im Januar 1767 über Nakhon Nayok auf den Weg nach Rayong und Chanthaburi, um dort zusätzliche Truppen zu sammeln. Zwischen Na Kluea und Bang Lamung schlug er sein Lager auf. Auf dem Rückweg von Chanthaburi mit dem Schiff traf er südlich von Chonburi auf Tong Duan, den späteren König Phuttayodfa Chulalok (Rama I.), beide zusammen konnten anschließend die Burmesen für immer aus dem Land vertreiben.

Noch in den 1950er Jahren bestand der Küstenabschnitt zwischen Si Racha und Sattahip nur aus einer Handvoll Dörfern. Die Bucht von Pattaya selbst war nur von einigen Fischerfamilien bewohnt, die hier das ruhige Wasser und die sichere Lage schätzten, waren sie doch im Norden und im Süden durch Landzungen und im Hinterland durch Hügelketten geschützt. An der nördlichen Landspitze wurde in früheren Zeiten Meersalz hergestellt, der heutige Name (Na Kluea - Salzfelder) deutet noch immer daraufhin.

Die eigentliche Geschichte des heutigen Pattaya beginnt erst in den frühen 1960er Jahren, als sich während des Vietnamkrieges in Sattahip eine Basis der US-Marine befand, daneben wurde der Flughafen U-Tapao von den USA als Militärflugplatz ausgebaut. Die GIs fuhren in ihrer Freizeit in das nahe gelegene Pattaya, um sich dort an den sauberen Stränden zu entspannen. Bald wurde der Ort zur „Rest and Recreation Area“ (R&R) des US-Militärs mit einem einzigen Hotel internationalen Standards, der Nipa Lodge. Nach und nach benutzten auch Besucher aus Bangkok am Wochenende die Möglichkeiten, obwohl die vierstündige Anfahrt über holprige Provinzstraßen recht ermüdend war.

Nach dem Ende des Vietnamkriegs blieben zwar ab 1975 die GIs fern, dennoch entwickelte sich Pattaya binnen weniger Jahre zu einem bedeutenden touristischen Zentrum Asiens. 1979 wurde dem Ort der Status einer Thesaban Nakhon (etwa: Großstadt, mit eigener Verwaltung) zuerkannt.

Na Kluea und Nord-Pattaya
Thais am Strand von Pattaya

Der Name Na Kluea (wörtl. Salz-Felder) stammt noch aus der Zeit vor dem Tourismus-Boom, er beschreibt die Haupterwerbsquelle jener Zeit, die Salzgewinnung aus dem Meer. Noch heute kann man in engen Straßen die alten Holzhäuser mit kleinen, traditionellen Nudelrestaurants und Handwerksbetrieben sehen. Fischerboote, die weiterhin benutzt werden, liegen am Strand.

Südlich von Na Kluea fängt die Beach Road an, die mit teuren Hotels und eleganten Restaurants in starkem Gegensatz zum eher ländlichen Eindruck der Nachbarschaft stehen. Parallel zur Beach Road führt die Second Road vorbei an weiteren Hotels, Einkaufszentren, Bars, Clubs und dem Büro der Tourist Police.

Pattaya Beach
Die Beach Road liegt direkt am Strand
Pattaya Beach

Pattaya Beach liegt gegenüber der Stadtmitte in unmittelbarer Nähe von Hotels, Einkaufszentren und Bars. Das Überangebot von Jet-Skis und Speedboats hat durch die damit verbundene Lärmbelästigung zu einer Beeinträchtigung der Umwelt geführt, die Wasserqualität hat stark gelitten.

Der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra sorgte durch die Vergabe von Bauaufträgen für die Errichtung neuer Kläranlagen, wodurch sich die Meerwasserqualität erheblich erholt hat.

Der Abschnitt von der Central Road (Pattaya Klang) nach Süden bis zum Hafen liegt direkt am Zentrum des Nachtlebens, ist daher weniger familienorientiert als Na Kluea, Nord-Pattaya oder Jomtien Beach. (Hits: 2025)
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Pattaya - Thai Garden Resort (33)
4 Nächte haben wir in diesem tollen Hotel gewohnt. Sehr zu empfehlen.

Zur Homepage des Hotels geht es hier:
http://www.thaigarden.com/deutsch/home.htm

Günstige Buchung bei uns: www.4utours.de

Pattaya by Night (191)
Die oft schlechte Bildqualität bitte ich zu entschuldigen.
Diese Fotos machte ich unter schwierigsten Bedingungen bei sehr schwachem Licht völlig ohne Blitz.

Pattaya - Wat Phra Yai - Big Buddha (24)
Der Wat Phra Yai oder auch kurz "Big Buddha" thront auf dem östlichen Gipfel des Pratumnak Hills, zwischen Pattaya und Jomtien.

Über eine lange Naga-Treppe gelangt man auf den Gipfel des Hügels, auf dem der Namensgeber in der Haltung der Erdanrufung thront. Die Statue ist etwa 10m hoch.

Auf der Platform befinden sich noch weitere Statuen, darunter auch eine für jeden Tag der Woche. Das Ensemble wirkt allerdings etwas lieblos zusammengestellt und es drängt sich auch nicht unbedingt der Eindruck grosser Gepflegtheit auf.

Weiter unten befindet sich jedoch noch ein recht schöner chinesischer Wat, mit einer grossen Statue von Kuan Yin.

Pattaya Beach (62)
Pattaya Beach liegt gegenüber der Stadtmitte in unmittelbarer Nähe von Hotels, Einkaufszentren und Bars. Das Überangebot von Jet-Skis und Speedboats hat durch die damit verbundene Lärmbelästigung zu einer Beeinträchtigung der Umwelt geführt, die Wasserqualität hat stark gelitten.

Der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra sorgte durch die Vergabe von Bauaufträgen für die Errichtung neuer Kläranlagen, wodurch sich die Meerwasserqualität erheblich erholt hat.

Der Abschnitt von der Central Road (Pattaya Klang) nach Süden bis zum Hafen liegt direkt am Zentrum des Nachtlebens, ist daher weniger familienorientiert als Na Kluea, Nord-Pattaya oder Jomtien Beach.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Pattaya

Pattaya - Silvesterparty am Beach (24)
Pattaya - Wat Yansangwararam (166)
Der Wat Yansangwararam (auch kurz: Wat Yan; in Thai: วัดญาณสังวรารามวรมหาวิหาร) ist ein buddhistischer Tempel (Wat) in der Provinz Chonburi in der Ostregion Zentralthailands. Er liegt – folgt man der Sukhumvit-Fernstraße – knapp 20 km südlich von Pattaya (unweit des Nong Nooch Tropical Garden), und dann einige km von der Küste entfernt in einer hügeligen, leicht bewaldeten Landschaft.

Dieses Gebiet, genannt Khau Tschii Tschan (meist transkribiert als Khau Chee Chan oder Khao Chinchan; in Thai: ขาชีจรรย์; etwa Berg der Nonne Tschan), gehört zum Landkreis (Amphoe) Sattahip.

Wat Yansangwararam ehrt das Andenken der Könige Naresuan des Großen (1590-1605) und Taksin des Großen (1767-1782), die beide das Königreich Siam gegen die Angriffe der Birmesen verteidigt hatten. Der Tempel, der erst 1976 fertiggestellt wurde, ist ein wichtiges Zentrum des Thammayut Nikaya, eines Ordens der buddhistischen Theravada-Mönche in Thailand. Hier wird besonders der Oberste Mönchspatriarch Phra Yanasangworn verehrt. Der Wat ist außerdem ein Königlicher Tempel Erster Klasse (พระอารามหลวง ชั้นเอก) und steht seit 1982 unter dem Patronat von König Bhumibol Adulyadej. Der König soll die bauliche Erweiterung des Tempels mit mehr als 270 Millionen Baht unterstützt haben.

Im Tempel finden sich neben einer Schule und einem Krankenhaus auch Aufzucht- und Pflegestationen für gefährdete Wildtiere.

Auf dem weitläufigen Tempelgelände, das mit reicher tropischer Vegetation begrünt ist und dessen Garten- und Parkanlagen von etlichen kleinen Bachläufen und Karpfenteichen aufgelockert sind, finden sich auf sieben kleinen Hügeln – eingebettet zwischen einen See und der von einem Pavillon bekrönte Bergkuppe des Buddha Pada Hill – zahlreiche und deutlich unterschiedliche Gebäude:

Auf dem Buddha Pada Hill steht – weithin sichtbar – ein Mandapa im Khmer-Stil, in welchem sich ein Fußabdruck Buddhas befindet. Der Pavillon ist über eine 288-stufigen Treppe direkt vom tieferliegenden Tempelgelände aus zu erreichen. Von hier aus bietet sich neben einem hervorragenden Blick über die Anlagen auch – weiter in westlicher Richtung – einer bis hin zur Küste des Golfs von Thailand.
In einem weißen, etwa 40 Meter hohen Chedi, dessen mit bunt bemalten Stuckaturen verziertes Inneres in drei Etagen zugänglich ist, werden Reliquien von Buddha und einigen seiner Schüler aufbewahrt.
Am und im See finden sich unter anderem ein Holzhaus im Stil eines Schweizer Chalet, sowie Schreine in indischem, japanischem und chinesischem Stil.
In den weitläufigen Parkanlagen des Areals sind zahlreiche Statuen von hochverehrten Mönchen und außerdem ein Bronzestandbild von König Bhumibol Adulyadej zusammen mit seiner Mutter (Sri Nagarindra) aufgestellt.
Das eindrucksvollste Gebäude der Anlage ist jedoch zweifellos ein bereits aus der Ferne sichtbarer Tempel. Einem weitgehend schmucklosen, zweistufigen Gebäude von quadratischem Grundriss, das etwa einer kreuzgangförmigen Wandelhalle entspricht, ist zentral ein mit reicher Steinmetzarbeit verzierter, hellgrauer Gopuram aufgepfropft, der hier allerdings nicht (wie es in der indischen Sakralarchitektur üblich ist) als Torturm dient. Er wird von vier niedrigeren Türmen umfasst, die ebenfalls reich verziert und in einem rötlichem Sandstein-Farbton ausgeführt sind. Alle fünf Türme sind auf der obersten Stufe von goldenen Chedis bekrönt – wobei dem Chedi, welcher den höheren und zentral stehenden Turm abschließt, wiederum vier kleinere Chedis beigestellt sind.

Am südöstlichen Ufer des Sees, gegenüber dem Wat Yansangwararam, liegt der chinesische Palasttempel Viharnra Sien (Wohnsitz der Götter) oder Anek Kusala Sala. Er wurde 1993 von der thai-chinesischen Bevölkerung erbaut und dem König gewidmet. Das Gebäude ist mehr Museum als Tempel, in welchem Kunst- und Kultgegenstände, Antiquitäten und religiöse Statuen aus China und Thailand ausgestellt sind – unter anderem werden hier Repliken von Tonfiguren der weltberühmten Terrakottaarmee aus Xi'an.

Bei dem mit Phra Puttha Maha Wachira Uttamopat Satsada (in Thai: พระพุทธมหาวชิรอุตตโมภาสศาสดา) bezeichneten Kunstwerk handelt es sich um einen mit Laser in die künstlich geglättete Nordwestwand des Felsens mit dem Namen Khao Chi Chan eingebrachte und anschließend vergoldete monumentale Umrisszeichnung eines sitzenden Buddhas. Es wurde zum 50jährigen Jubiläum der Thronbesteigung von Bhumibol Adulyadej im Jahre 1996 errichtet, soll aber bereits zwei Jahrzehnte zuvor vom König angeregt worden sein. Der Buddha im Sukhothai- und Lanna-Stil ist 130 Meter hoch und an seinen Knien 70 Meter breit; es soll sich um das weltweit größte Buddha-Bildnis handeln. Die Umrisse wurden an lediglich zwei Tagen gelasert, aber dann dauerten die Vergoldungsarbeiten mehrere Monate. Die Baukosten betrugen mehr als 160 Millionen Baht. In einem schön angelegten Park vor dem monumentalen Buddha-Bildnis laden mehrere kleine Pavillons zur Meditation ein.

Der umgangssprachlich als Buddha Mountain bezeichnete Khao Chi Chan liegt nur wenige Kilometer südöstlich des Wat Yansangwararam. Der Berg, nicht aber das Buddha-Bildnis, ist von höher gelegenen Positionen in Pattaya (etwa vom dortigen Buddha Hill, vom Pattaya Park Tower oder von den Anhöhen Ko Lans) recht gut zu erkennen.

Quelle: wikipedia

Pattaya Shopping (181)
Das Warenangebot ist riesig:

Klamotten, Nippes, Kunsthandwerk usw.

Aber auch, wie auf meinen Fotos zu sehen, flüchtige Träume vom besseren Leben, vermeintliche Liebe und Zuneigung, gekaufte Augenblicke vom ersehnten Glück.

Pattaya - Wongamat Beach (50)
Wongamat Beach, der "schönste" Strand von Pattaya.
Zugegeben, es gibt da wirklich ein paar schöne Ecken.

Ich habe sicherlich einfach schon zu viele wirklich schöne Strände gesehen, so dass ich nach ein paar Fotos genug hatte....



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