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96seychellen320
96seychellen320 (Samuel)
Seychellen
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Samuel Degen
Stupferich.org
4utours
Trebeltal.net
Durlacher.de


Goa

“Chill out” an Goas Traumstränden.
Die Mischung von Indien, Portugal und internationalem Beachlife hat was.
Die Ausflüge per Moped der Küste lang bringen uns auch in die entlegensten Ecken des indischen Vorzeigestaates.
Samuel Degen
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Nehme Deine Sinne zusammen, packe Kamera und Speicherchips ein, vom Besten was Du bekommen kannst. Für diese Empfehlungen wist Du mir noch dankbar sein.
Die indische und portugiesische Kultur gehen hier eine schöne Kombination ein. Nach dem ersten "Kulturschock Indien" ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Du Goa genauso faszinierend und liebenswert finden wirst wie ich. Es sind die weltbekannten Strände, die tropische Umgebung, das gute Essen und nicht zuletzt die freundlichen Menschen.
Goa ist nicht nur das Land der glücklichen Kühe, hier stimmt die ganze Mischung. Gastfreundliche Familienlokale, vielfältige Ausflugsmöglichkeiten und Traumstrände mit kleinen "Restaurants", die leckere Snacks, oder kalte Getränke anbieten, erwarten Dich.
Lehne Dich zurück, entspanne Dich und lasse Dich verwöhnen.
Der Norden von Goa hat eine etwas weiter entwickelte touristische Infrastruktur mit vielen in sich unterschiedlichen Strandabschnitten. Im Süden finden wir dann vermehrt die etwas ruhigeren gehobenen Hotelanlagen

Strandbeschreibung für den Norden:
Dona Paula und Miramar, als Ausläufer von Panjim der Hauptstadt von Goa sind diese beiden Strandabschnitte weniger zum Baden geeignet.

Candolim/Sinquerim 13 km nördlich von Panjim ist ein exklusiverer Strandabschnitt mit herrlichen Sandstränden und gehobeneren Restaurants und Hotels. Trotz der nun steigenden Anzahl der Chartertouristen, hat dieser Strandabschnitt viel Charme. Es hat eine intakte Kirche, einen kleinen Frucht- und Gemüsemarkt und eine aufgeschlossenen Bevölkerung, die weiß, dass sie im Paradies leben.

Calangute schließt sich dann nahtlos an Candolim an. Calangute in den 60er Jahren als Hippiezentrum bekannt, ist nun touristisch am weitesten in Goa entwickelt. Aber wie überall in Goa, gibt es auch hier kleiner „Fluchten“ für Reisende, die es ruhiger lieben.

Baga nördlich von Calangute ist lebhafter, es gibt ein aktives Nachtleben mit Disco und die Strände sind voller. Der Saturday Night Bazaar zwischen Arpora und Baga mit seinen ausgewählten Verkaufsständen, vielfältigen internationalen Spezialitäten und guter Livemusik am Abend ist nun ein beliebter Treffpunkt für Goaner und Gäste.

Anjuna/Vagator diese Strandabschnitte bieten schöne kleinere Strandbuchten mit Felsen und Palmen. Hier haben sich die ehemaligen Hippies zurückgezogen und sie sind immer noch dort zu entdecken. Die Besucher sind jünger und gelegentlich finden hier auch berühmte Techno Partys statt.
Das Übernachtungsangebot, speziell für höhere Ansprüche, ist begrenzt, entwickelt sich aber langsam.

Arambol ganz im Norden ist sicher ein Strandabschnitt der Zukunft. Alles ist noch sehr einfach und es gibt entsprechende Unterkunftsmöglichkeiten. Toll ist auf alle Fälle eine Tour mit dem Motorrad den langen endlosen Stränden entlang nach Arambol.

Strandbeschreibung für den Süden:
Im Süden sind die gehobenen Hotelanlagen, die viel Komfort für ruhesuchende Gäste anbieten.

Colva ist der Ort im Süden, wo Du das Leben der Goaner noch kennen lernen kannst. Es gibt gute Hotels, Restaurants, Strandhütten mit kühlem Bier und leckeren Fischspezialitäten. Colva selbst ist von der touristischen Infrastruktur hier gesehen gut, aber doch noch nicht so weit entwickelt wie Calangute im Norden.

Benaulim 3 km südlich von Colva hat nur einfache Gasthäuser und das neue Exclusivhotel Taj Exotica.

Cavelossim/Marbor hier sind einige der besten 5 Sterne Hotels in Indien angesiedelt.

Palolem im Süden bietet wunderbare Strände und romantische Einfachunterkünfte in Baumhütten. Es lohnt sich, einige Tage hier einzuplanen. Über die Hauptsaison ist Palolem ein vielbesuchter lebhafter Strand. Die Unterkunftsmöglichkeiten sind dann knapp.

Agonda ist ein noch fast unberührter Strand ca. 4 km nördlich von Palolem. Naturliebhaber, die es ganz einsam wollen, fühlen sich hier in einfachen Gästehäusern wohl. (Hits: 8752)
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Palolem Beach (278)
April 2012. Ja, nun ist es wieder mal soweit. Der Winter war hart, nicht nur bei den Temperaturen.

Auch ein völlig unerwarteter Ansturm auf unsere handgeschmiedeten Reisen machte mein Büro für fast zu viele Stunden zum Zentrum des täglichen Geschehens.
Noch auf die Ferientermine angewiesen, waren nun die Osterferien die erste Gelegenheit, sich in 2012 dem seit Jahrzehnten ungebrochen fortwährenden Fernweh hinzugeben. Und auch noch richtig Glück gehabt, da erst vier Wochen vorher für echt bezahlbares Geld drei Tickets im Direktflug nach Goa in Indien zu bekommen waren.
Die übliche Hektik im Vorfeld, zu viele Termine, sich häufende Kundenanfragen. Das ist immer so, zumindest gefühlt dann doppelt so viel Arbeit wie normalerweise.
Was nun dort im fernen Indien, das uns erst spät an Herz gewachsen ist, in der Kürze der Zeit unternehmen?
Jahrelang standen im Focus unserer vielen Asienreisen die netten Klassiker wie Thailand, Malaysia, Indonesien, Singapore, Hongkong, Sri Lanka und der ganze Rest, aber dann erweitert auch Indochina mit seinen Perlen Vietnam, Maynmar, Kambodscha, Laos usw.
Nun aber dann endlich auch Indien als den ganz großen Hafen unerfüllter Sehnsucht entdeckt. Zuerst, gestählt als später 68er, als Einsteigertour durchs Hippieparadies Goa mit seinen unglaublichen Mittwochs Anjuna- und Ingo`s Saturaday Night Markets und als Gaffer durch die THC-rauchgeschwängerten Strandbars am Little Vagator Strand. Bös angefixt, später dann auch durch Kerala und Tamil Nadu mit der Steilküste von Varkala, schier unendlicher Bootsfahrten durch die Backwaters, den gewaltigen Tempeln von Madurai bis hin zur wunderbaren Kulturstätte Mammalapuram etwas südlich von Madras.
Und nun wieder nach Goa. Aber nach geplantem dreitägigem Einstieg am südlichsten Strand Palolem soll es dann gleich wieder in den Flieger und über Bombay nach Aurangabad gehen, dem Tor zu unserer aktuellen Destination Elora und Ajanta.
Zeit zum zur spontanen Entscheidung vor Ort, wohin und wie lange, gibt es keine mehr, leider. Das ist lange her, viel zu lange. Die Gedanken schweifen zu den ersten Fernreisen nach Thailand Anfang der 80er Jahre, als eine Woche mehr oder weniger hier und da allem mit süßer Leichtigkeit den eigentlichen Sinn gab.
Der Flieger rauscht, der Service ist mehr als mäßig. Abgespeckt fast von jedem, sicherlich kostenintensiven, Bordservice verkam die Condor in den vergangenen Jahren zu reinen Transportvehikel.

Was soll`s, da kann mir die fliegende Servicewüste Deutschlands die Vorfreude auf das nun stündlich näherkommende, nach Zimt riechende Indien nun gar nicht mehr trüben.

Und endlich da. Der Flieger hatte etwas Verspätung, so dass es fast schon graute, als wir um fünf Uhr aus dem Airport Dabolim kamen. Nicht ohne auch dieses mal das für Indien so typische Behördenchaos erlebt zu haben, zumindest ansatzweise. Ausgefallene Computer, Ausgabe des Gepäcks am Band nur gegen Bezahlung unsinniger Handreichung. Was soll`s, diese Zöllner waren schon immer korrupt, wir sind endlich draußen.

Auch die Preismauer der wartenden Taxifahrermeute funktioniert, die gegenüber einer Rückfahrt um 20% höheren Einheitspreise ab Airport sind nicht zu knacken, 23,- Euro werden für die 65 km fällig, in Indien für viele ein kleines Vermögen.
In eineinhalb Stunden sind wir in Palolem. Über nagelneue Straßen, die wir von unserem letzten Besuch vor wenigen Jahren so nicht kannten. Gesäumt von Müll, nicht einmal der war da oder ist uns zumindest damals nicht so krass in den nun neu geschlagenen Wunden im Grün aufgefallen.
Der Palolem, immer noch Hort der Sehnsüchte zivilisationsgeplagter Aussteiger, Backpacker und nun natürlich auch der heute so angesagten Tatoofans. Selbst 70-jährige mit eingestochenem Jing-Jang Kringel auf dem Bauch sind heftig dabei, wenn die Szene sich feiert. Auch wir werden 70 und wissen dann zumindest, wohin...
Babylonisches Sprachengewirr, fast scheint es, nur die indischen Gäste unterhalten sich untereinander in Englisch. Kein Wunder auch, wo es hier doch viele Hauptsprachen und hunderte von Dialekte gibt. Und, da als schönster Strand von Indien anerkannt, kommen sie herbei, vor allem um halbnackte westliche Hippibräute, Yogaasketinnen und sonstige Sinnsucherinnen im knappen Bikini meist nur platonisch zu begrabschen und im Geiste restlich auszuziehen. Peramanent wollen sie mit ihrer Beute am Strand fotografiert werden, um dann Zuhause stolz ihre Trophäen von hellem Fleisch präsentieren zu können.

Cuba, Nirwana & Co., wie die Strandbars so alle heißen, bekochen die Gästeschar meist mehr schlecht wie recht. Um die Preise niedrig zu halten, so ein typisch indisches Chicken Masalla mit Nan kostet konstant so um die 3,- Euro, wird halt an der Qualität gespart.
Nur der Preis für eine frischzisches Kingfisher Flaschenbier, mit reichlichen 0,66 Litern Inhalt bei der Hitze auch richtig durstlöschend, kostet seit Jahren unverändert um die 1,5 Euro. Und das nicht nur im Supermarkt, sondern direkt in den angesagtesten Beachbars.

Da schlägt das Aussteigerherz doch höher, nach ein zwei Joints dann noch zwei drei Bier, die obligatorische Goan Trance Musik immer direkt ins Ohr, der weite Weg nach „Indien“ war für die Freaks hier echt lohnend.

Erste Massentouristen, sicherlich aus Novosibirsk, laufen über den Strand, eine 150 kg Frau, die die anderen Olga rufen, stampft pinkgewandet und grell geschminkt wie ein Schlachtross vorneweg, die anderen mit Goldketten und Hawaiihemden hinterher. Oh, nun auch hier, diese Besucherwende war auch in vielen anderen Traumzielen das Ende der Heimstatt von Travellern.
Und dann kommt der Samstag und mit dem die lokalen Wochenendurlauber für eine Nacht. Unsere Bungalowanlage ist plötzlich ausgebucht, wir ahnen immer noch nichts. Umso heftiger überrascht uns dann der Sturm der Nacht. Diese trinkfeste Burschen sitzen wie angenagelt vor den Hütten, selbst noch morgens um fünf. Der Sprit macht sie aggressiv, Stunde um Stunde wird ihr nächtliches Geschrei und Gehabe lauter und lauter. Eine Eskalation naht, Nachbarn brüllen zurück. Der klügere gibt nach, ein Streit gegen Besoffene ist nie zu gewinnen. Um die Mittagszeit am Sonntag ist es dann vorbei mit den Rabauken, check out und runter dann zum Strand. Während die einen dort noch weiter ihren Rausch ausschlafen, tanken die anderen schon wieder ihren mitgebrachten Billigfusel nach. Den Müll, die Flaschen und auch Scherben lassen sie dann am Strand zurück, der Spuk ist nun aber endgültig vorbei, der Stand gehört wieder den Freaks, der nächste Samstag ist weit.

Unsere ausgedehnten Spaziergänge auch über die Klippen am nördlichen und am südlichen Strandende verdeutlichen die einmalige Schönheit des Palolem, die Kamera klickt und klickt. Ayurveda, Yoga, Massagen, überall Schilder und Einladungen, überall Trance Musik und betörend süßer Räucherstäbchenduft. Dazu Strandhändler der angenehmeren Sorte, die gleich nach einem Abwinken dankend weitergehen.
Und immer wieder rein ins Nass der klaren Wellen, einfach herrlich. Und Abends dann durchs Village direkt hinter dem Strand, wo unzählige Buden und Restaurants auf Kundschaft warten. Die Näher mit ihren Nähmaschinen erregen unsere besondere Aufmerksamkeit. Kunstvoll und behende besticken sie T-Shirts mit Wunschmotiven, von denen eine große und überzeugende Auswahl an der Wand hängt. Die Fertigstellung unsere vier Aufträge samt unserer Namen auf der Rückseite werden bis zum nächsten Mittag zugesagt, zum Preis von 8,- Euro je fertigem Shirt.
Und natürlich für mich die magnetischen CD Händlier, die Ware ist sichtlich billig kopiert. Aber fünf CDs von Prem Joshua, dem Deutschen, der seit 20 Jahren die beste indische Musik macht, im Paktet für 7,- Euro sind einfach zu verlockend. Nicht nur „Water Down The Ganges“ wird nun bald auch Zuhause in glasklarem original CD-Sound ertönen und endlich meine schlechte MP3 Version ablösen, auch der legendäre„Funky Guru“ wartet nun auf meine Erhöhrung.
Ein wunderbarer Einstieg in unsere diesjährige Indienreise. Drei Nächte reichen uns hier am Palolem, um in Indien anzukommen und einzustimmen auf den harten Kulturtrip, der uns nun per Flieger via Mumbai ins, im April nun glühend heiße, Herz von Indien nach Aurangabat zu harten und schweißtreibenden Touren durch das UNESCO Weltkulturerbe Elora und Ajanta & Co führt.

Ingo`s Saturday Night Market (57)
Ingo’s Saturday night bazaar: This market was first started in 1999 at Arpora. Initially it was started at small scale and now it has become huge and hosts around hundreds of stalls. Market is known for classy footwear with wide range of colors and patterns. Stylish jewelry, belts, bags, key chains, shawls and watches. Interesting home decoration items such as rugs, lamps, handicrafts, carpets are available here for sale.

Hair and tattoo artists are present at the market for those who want to try out something different. Ensure that you bargain on the prices quoted by the sellers. Fashionable and unique clothes are also available here for both men and women. Some options in kids’ wear are also available.

Ingo market has a Food court that includes various kinds of cuisines such as Continental, Mexican, Italian, Chinese, Indian and many more. A couple of bars are also there for those who want to drink a beer and catch up with the latest gossip. The market is also famous for live entertainment which includes dance performances, music concerts and fashion shows.
According to Schumi, a tourist from Los Angeles” this market is amazing with lots of interesting stuffs. The funky accessories at the market are cool.”

Goa - Mittwochs Markt Anjuna (42)
The famous Anjuna market, known more popularly as the flea market is held on every Wednesday in a grove of coconut palms between the rocky beach of Anjuna and the fallow rice paddies. The concept of flea market was started by the hippies in early 80s, when they used to gather at the same place in Anjuna while many needy foreigners used to sell their electronic items or barter other stuffs to the locals. The market is said to have originated on Valentine's Day 25 years ago by an American hippie, Eddie Mazmaniam, for raising small scale funds. So sometimes the market is also called the "hippie market".
Currently Indians and Westerners, both sell their merchandise on this market. Everything from Indian crafts, silver jewellery, wooden chess sets, wide brimmed straw hats and bags, trinkets of shells and beads to the hottest London Clubwear, is sold in this resourceful market. Tattoo-Artists and Piercers are also present to display their art. It's also full of westerners who came to Goa to drink and party and "chill out" and who somehow just never left.

If one has just arrived at Anjuna market from a peaceful Goan beach like Palolem or Benaulim, one would find the commotion nerve-wracking. It is a mad, chaotic world of colours, crowds, shouting, clamor and clatter and all manner of goods from fabrics, ornamental crafts, spices, clothing, local Goanese, Kahmiri and Tibetan handicrafts and Goan trance music. The market has changed considerably from its early hippy days, but despite being an obvious tourist hub, Anjuna Market is worth a visit. The stalls look stunning, the ambience is fantastic, and, of course, it's the perfect place to get those holiday souvenirs. Though most items are exorbitantly priced, one has to haggle successfully to make good deals!

It is the most colourful market among all, but also condemned these days due to alleged rampant sell of narcotics.

The weekly flea-market at Anjuna is an exhibition of different cultures-national and international. It can be reached by road or by sea, since some fishermen have begun to transport people around the headland from the neighboring beach of Baga.

Mapusa Freitags Markt (94)
A famous market and fondly known as ‘Mapusa Friday Market’ as it is taken place every Friday. This is fully crowded and lively being loaded with wide variety shopping, as every inch of place is booked by sellers given a very little space for buyers to move since regular stalls are booked with temporary mats and boards.

You’ll find all kind of requirements from lottery stalls to barbers shops, fruits stalls to vegetable stalls, there is fish street as well as dry fish stalls with all kinds of fish.

You’ll find all types of fruits and as well as vegetables, attractively displayed some of them being Moira Bananas, Mangoes, Chikkus, Watermelons, pumpkins, cabbage well depending on seasons. There is also a spice street and bakery section.

Different types of handicrafts made of coir, clothes stalls, glass bangles, sausages, channa baskets, meat market are added features of the Mapusa Market. Every place you’ll find bars and restaurants or tea stalls serving refreshments.



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