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99mallorca040
99mallorca040 (Samuel)
Spanien - Mallorca I
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Samuel Degen
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Kerala

Kerala (Malayalam: കേരളം, Kēraḷam) ist ein Bundesstaat an der Malabarküste im Südwesten Indiens mit einer Fläche von 38.863 km² und 33.268.000 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2008). Die Bevölkerungsdichte beträgt 856 Einwohner je km². Damit gehört der Staat zu den am dichtesten besiedelten Regionen Indiens. Hauptstadt ist Thiruvananthapuram (das ehemalige Trivandrum).

Der Bundesstaat Kerala wurde 1956 nach den Sprachgrenzen des Malayalam geschaffen. Der Name Kerala bedeutet wörtlich „Land der Kokospalmen“. Abgeleitet ist er von den Malayalam-Wörtern kera für Kokospalme, die tatsächlich überall in der Region in großer Zahl zu finden sind, und alam für Land.

Kerala grenzt im Norden an den Bundesstaat Karnataka, im Osten wird es durch die Westghats von Tamil Nadu abgeschirmt und im Westen durch das Arabische Meer begrenzt. Der zum Unionsterritorium Puducherry gehörende Ort Mahé liegt als Exklave im Norden des Staates. Kerala nimmt fast die gesamte Malabarküste ein. Insgesamt beträgt die Küstenlänge rund 590 Kilometer.

Die teils noch dicht bewaldeten Westghats im Osten steigen im Durchschnitt 1500 Meter auf. Die höchste Erhebung des Bundesstaates und der gesamten Westghats ist der 2695 Meter hohe Anamudi. Das Gebirge fällt nach Westen über eine Hügellandschaft zur höchstens 120 Kilometer breiten, fruchtbaren Küstenebene am Arabischen Meer ab. Über den mittleren Küstenabschnitt, zwischen Kochi und Kollam, erstrecken sich die Wasserstraßen, Seen und Lagunen der Backwaters. Deren größtes Gewässer ist der Vembanadsee südlich von Kochi. Fast alle Flüsse entspringen in den Westghats. Keralas längster Strom ist der Periyar.

Das Klima ist tropisch mit geringen Temperaturschwankungen im Jahresverlauf und wird stark vom Monsun beeinflusst. Der Südwestmonsun setzt in Kerala im Regelfall Anfang Juni ein und bringt bis Oktober ergiebige Niederschläge. Fast die gesamte jährliche Niederschlagsmenge, die zwischen 1250 mm im Tiefland und 5000 mm im Gebirge beträgt, fällt während der Monsunperiode. Von Oktober bis Mai ist es zwar trocken, die Luftfeuchtigkeit ist aber dennoch ganzjährig hoch. (Hits: 3034)
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Varkala (206)
Varkala (Malayalam: വര്‍ക്കല, Varkkala [ˈʋarkːəla]) ist eine Stadt im südwestindischen Bundesstaat Kerala. Sie liegt an der Malabarküste am Arabischen Meer 54 Kilometer nordwestlich von Thiruvananthapuram, der Hauptstadt Keralas, und 20 Kilometer südöstlich von Kollam und gehört zum Distrikt Thiruvananthapuram. Im Jahr 2001 hatte Varkala rund 42.000 Einwohner.

Wegen des Gott Vishnu geweihten, aus dem 13. Jahrhundert stammenden Janardana-Swami-Tempels ist Varkala ein bedeutender hinduistischer Pilgerort. Zugleich hat sich Varkala dank seines unterhalb der steilen Klippen gelegenen Sandstrandes zu einem populären Ziel für westliche Urlauber entwickelt, nachdem er von Rucksacktouristen als alternative zum nahen Kovalam entdeckt wurde. Der Tourismus hat in Varkala noch nicht dieselben Ausmaße entwickelt wie im populären Strandort Kovalam, entwickelt sich aber durch den Bau von neuen Hotels stetig fort.

Backwaters (290)
Die Backwaters sind ein verzweigtes Wasserstraßennetz im Hinterland der Malabarküste im südindischen Bundesstaat Kerala. Sie erstrecken sich von Kochi im Norden bis Kollam im Süden auf einer Fläche von insgesamt 1900 km².

Die Backwaters umfassen 29 größere Seen und Lagunen, 44 Flüsse sowie insgesamt rund 1500 km teils natürliche, teils künstlich angelegte Kanäle.

Der größte See ist der 83 km lange, zum Arabischen Meer hin geöffnete Vembanadsee. Weitere große Gewässer sind der Ashtamudi- und der Kayamkulamsee.

41 der 44 Flüsse, die die Backwaters durchziehen, fließen in westlicher Richtung zum Arabischen Meer, 3 fließen nach Osten.

Die Backwaters sind heute auf Grund der hohen Bevölkerungsdichte ein stark vom Menschen geprägtes Ökosystem. Die ursprüngliche Vegetation der Feuchtwälder und Mangroven musste vor allem Kokos- und Kautschukplantagen weichen. In einigen Gegenden, wie in der fruchtbaren Kuttanad-Niederung, wird auch Reis angebaut.

Die zumeist langsam fließenden, brackigen Wasserstraßen sind einer zunehmenden Verschmutzung durch Agrochemikalien, industrielle Abwässer, Müll und Fäkalien ausgesetzt. Krokodile und viele Wanderfischarten sind bereits ausgerottet. Im Gegensatz dazu breiten sich Wasserhyazinthen ungehindert aus. Vielerorts sterben Wasserpflanzen, Nahrungsgrundlage vieler Fische, durch Lichtmangel in überwucherten Kanälen ab.

Ein weiteres Problem ist die zunehmende Einengung der Backwaters durch den Menschen. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind die Backwaters auf etwa ein Drittel ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft. Ursache ist die zum Teil ungesetzliche Trockenlegung von Gewässern zur Gewinnung landwirtschaftlicher Nutzflächen und von Siedlungsraum. So schrumpfte allein der Vembanad-See von einst 230 km² auf mittlerweile nur noch 179 km².

Die Backwaters werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. Kokospalmen, Kautschuk, Reis und Cashewbäume sind die wichtigsten Anbaupflanzen. Kokosfasern werden zumeist noch immer handwerklich verarbeitet. Daneben sind Fischfang und -zucht von Bedeutung. Zahlreiche landwirtschaftliche Flächen wurden ähnlich wie in den Niederlanden durch Eindeichung flacher Seeabschnitte gewonnen. Die unter dem Meeresspiegel liegenden Nutzflächen müssen ständig entwässert werden.

Schon seit Jahrhunderten dienen die Backwaters als Handels- und Verkehrswege. Zur Warenbeförderung nutzen die Einheimischen insbesondere die Kettuvallam genannten traditionellen Lastenkähne. Auf vielen Kanälen verkehren zudem regelmäßig Fähren.

Seit einigen Jahren nimmt die Bedeutung der Backwaters als beliebtes Reiseziel vor allem bei ausländischen Urlaubern stetig zu. Von Kollam, Alappuzha und Kottayam aus werden mehrstündige Bootsfahrten angeboten. In Kollam und Alappuzha kann man auch zu Hausbooten umgebaute Kettuvallam für längere Zeit mieten. In einigen Dörfern werden für Besucher regelmäßig Kathakali-Vorführungen veranstaltet.

Periyar Kumily (171)
Kumily (Malayalam: കുമളി Kumaḷi) is a town in the Cardamom Hills near Thekkady and the Periyar Tiger Reserve, in the Idukki District of Kerala State in South India. It is a major tourist destination and a spices trading center.

With nearby Periyar Tiger Reserve and Thekkady lake, Kumily also has attracted tourist traffic.[1]

Kumily is a busy town throughout the year. May it be Sabarimala devotees (Oct to Jan) or Tourists (Feb to Sep) or Workers from TN (any time) Kumily welcomes & attracts everyone with its charm and warmth.

The nearest Airport is Madurai (125 km) and Railway Station is Kottayam (105 km). The famous pilgrim Centre Sabarimala is 150 km from Kumily (by NH proper route). The people from Tamil Nadu reaches Kumily to reach Vandanmedu, the famous Cardamom city (famous for Cardamom auction) and the areas like Chakkupallam, Anakkara, Sulthankada, Chittampara which are famous for the lushy & rich Cardamom Plantations.



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