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96jamaica177
96jamaica177 (Samuel)
Jamaica II
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Samuel Degen
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Afrika

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Senegal (458)
Die Republik Senegal liegt in Westafrika. Das Land hat eine Fläche von 197.161 qkm und rund 12 Millionen Einwohner. Es grenzt im Norden an Mauretanien, im Osten an Mali und im Süden an Guinea und Guinea-Bissau. Im Westen hat Senegal eine Sand- und Sumpfküste mit starker Brandung am Atlantik. Mitten im Senegal liegt in der Form eines Wurms Gambia beidseitig des gleichnamigen Flusses. Früher hieß das gesamte Gebiet Senegambien; davor war es Teil des früheren Gebiets von Französisch-Westafrika. Die Hauptstadt von Senegal ist Dakar.
Die Bewohner setzen sich hauptsächlich aus den Volksstämmen der Wolof, Serer, Fulbe und Diola zusammen. Letztere bilden die größte Bevölkerungsgruppe in der Casamance. Dank des Islam als vorherrschende Religion sind drei Viertel der Frauen Analphabeten. Der Großteil der Bevölkerung lebt an der Westküste, vor allem im Großraum Dakar.

Mitte des 15. Jahrhunderts errichteten Portugal Handelsstützpunkte an der Mündung des Senegal. Sie wurden später durch die Niederlande und Frankreich verdrängt. Ab dem 17. Jahrhundert siedelten Franzosen im Gebiet. Die niederländischen Siedler wurden von den Franzosen vertrieben. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Senegal teilweise von Großbritannien besetzt. 1895 erklärte Frankreich das heutige Senegal zu einem Teil von Französisch-Westafrika; Dakar wurde die Hauptstadt. Im Juni 1960 wurde das Gebiet von Frankreich unabhängig. Es folgen Staatsstreiche und häufige Regierungswechsel. 1982 bildeten Senegal und Gambia das so genannte „Senegambien“, das 1989 wieder aufgelöst wurde. In dieser Zeit kam es auch zu Grenzstreitigkeiten mit Mauretanien. In den 1990er Jahren gab es den Casamance-Konflikt, in dem Gambia vermittelte. Die Rebellenbewegung im Süden kämpft noch heute um Unabhängigkeit der Casamance südlich von Gambia.

Die Wirtschaft von Senegal ist im Vergleich zu den Nachbarländern gut entwickelt. Neben der Landwirtschaft ist der Tourismus der wichtigste Erwerbszweig. Die vorrangigen Ausfuhrgüter sind Erdnüsse, Baumwolle, Fischkonserven und Zucker. Die Bodenschätze (Phosphat, Eisenerz und Erdöl) werden aufgrund schwacher Infrastruktur und fehlendem Interesse ausländischer Investoren kaum abgebaut.

Senegal wird sowohl von Pauschalreisenden für Badeurlaub als auch von Rucksacktouristen (meist in Verbindung mit Reisen durch ganz Westafrika) stark besucht.

Senegal I, Senegal II
Kenia (407)
Während die weltberühmten Nationalparks, die bunte ethnische Mischung und die herrlichen Strände Kenya ein exotisches Image verleihen, werden die Schattenseiten – die postkoloniale Armut und die tiefen politischen Spannungen – von der Tourismusbranche geflissentlich übersehen.

Kenya sollte nicht einfach als “Touristenland” konsumiert werden, denn es hat mehr als Palmen und Foto-Safaris zu bieten. Wer sich auf den Weg macht, das Land auf eigene Faust zu entdecken – und dieses Buch will dabei unterstützen –, kann eine ganz neue Welt kennen lernen, und zwar die der Mehrheit der Kenyaner: eine Welt der Farmen und Felder, Flüsse und Buschpfade, Lehm- und Wellblechhütten, winzigen Teebuden, voll gestopften Busse und Lieferwagen, überladenen Fahrräder und Straßen, auf denen Ziegen und Hühner herumspazieren. Wohin man schaut, herrscht betriebsame Geschäftigkeit.

Abseits der bekannten Touristenrouten stößt man auf viel Wärme, Offenheit und große Hilfs- bereitschaft, sofern man den Menschen vorurteilsfrei und taktvoll begegnet.

In der Wildnis des Landesinneren eröffnen sich unvergessliche Ausblicke über wunderbare Landschaften: wogende Savannen, wo stolze Masai ihre Rinderherden weiden, von Kikuyu besiedelte Hochmoore, dichte Wälder, erfüllt von den Stimmen exotischer Vögel, und endlose, hitzeflimmernde Steinwüsten. An der Küste findet man palmenbestandene Traumstrände und einsame Buchten, deren Schönheit die bunten Bilder der Reiseprospekte noch übertrifft. Aber erst die Begegnung mit den letzten noch freilebenden “wilden” Tieren dieser Erde macht die Kenya-Reise zum ganz großen Erlebnis.
Quelle: www.stefan-loose.de

Kenia I, Kenia II
Südafrika (1319)
Ausländische Besucher werden in erster Linie das ”weiße” Südafrika zu sehen bekommen. Die Apartheid ist zwar offiziell abgeschafft, doch hat sie das Erscheinungsbild des Landes nachhaltig geprägt. Nirgendwo wird dies deutlicher als in den Städten: Die afrikanischen Viertel gleichen oft Elendssiedlungen und liegen in der Regel weit außerhalb.

Die Bevölkerung Südafrikas lässt sich nicht einfach in Schwarze und Weiße unterteilen. Die zahlenstärkste Gruppe sind die Schwarzafrikaner (77% der Gesamtbevölkerung), gefolgt von den Weißen mit 11%. Danach kommen die Coloureds (9%) – die Nachkommen weißer Siedler, asiatischer Sklaven und Afrikaner, die Englisch und Afrikaans sprechen und im Westkap die Bevölkerungsmehrheit stellen. Die Inder (3%), überwiegend in KwaZulu-Natal anzutreffen, kamen Anfang des 20. Jhs. als Gastarbeiter nach Südafrika.

Doch Statistiken sind immer ein bisschen trocken. Einen besseren Aufschluss über die bunte Vielfalt Südafrikas geben die zahlreichen offiziellen Landessprachen, von denen die meisten eine bestimmte Kultur repräsentieren, deren Wurzeln in verschiedenen bäuerlichen Gegenden des Landes liegen. Jede Region zeichnet sich durch ihre typische Architektur, Kunsthandwerk und manchmal auch Trachten aus. Noch spannender sind vielleicht die Städte, in denen sich das ganze Land ein Stelldichein gibt und einen Schmelztiegel von Ländlichem und Urbanem, Tradition und Moderne bildet.

Kriminalität ist zwar nicht das alles beherrschende Thema des Landes, auch wenn sie in den Medien den ersten Platz einnimmt, aber sie darf nicht unterschätzt werden. Vorsicht ist angezeigt – Paranoia nicht. Statistisch gesehen ist die Innenstadt von Johannesburg am gefährlichsten. Auch in anderen Städten ist ein gewisses Risiko nie auszuschließen.
Quelle: www.stefan-loose.de

Südafrika I, Südafrika II, Südafrika III
Seychellen (346)
Die Seychellen bieten eine tolle Auswahl an Traum-Urlaubs-Zielen, ein Seychellen Urlaub verspricht eine paradiesische Inselwelt im Indischen Ozean.

Die Inseln
Das Staatsgebiet der Seychellen, stattliche 390.000 qkm, besteht eigentlich nur aus Wasser, wird gebildet von einer gigantischen Seefläche knapp südlich des Äquators. Nur etwa 450 qkm davon sind Land, verteilt auf 115 bis 120 mehr oder weniger grosse Inseln.
Ihrer Entstehung entsprechend teilt man sie in die Inneren- oder Granitinseln und die Äusseren- oder Korallen-Inseln, die durch das Wachstum von Steinkorallen gebildet wurden. Zu den Inneren Inseln zählen die Tourismus-Klassiker wie Mahé, Praslin und La Digue sowie ca. 30 weitere mit so klangvollen Namen mit so klangvollen Namen wie Frégate, Silhouette oder Curieuse.
Mahé ist dabei die grösste Insel mit etwa 27 mal 8 Kilometern, gefolgt von Praslin.
Die Äusseren Inseln sind absolute Naturparadiese wie etwa die Amiranten oder das Weltnaturerbe des Aldabra-Atolls.
Die Granitinseln sind erdgeschichtlich sehr alt, als sich die Kontinente des Gondwanalandes vor ungefähr 200 Millionen Jahren teilten, blieben die Inseln als Bruchstücke der Naht zwischen Afrika und Indien im Meer zurück.
Die Koralleninseln sind wesentlich jünger, die Riffe haben nur um die 1-2 Millionen Jahre gebraucht, um aus dem flachen sonnendurchfluteten Meer emporzuwachsen.

Mauritius (348)
Die Republik Mauritius ist ein Inselstaat im Südwesten des Indischen Ozeans, ungefähr 900 km östlich von Madagaskar. Im Norden befinden sich die Seychellen und im Westen befindet sich das französische Überseedépartement La Réunion.

Geographische Lage
Mauritius liegt im Indischen Ozean. Im Westen ist die Insel Madagaskar etwa 900 km entfernt. Bis zum afrikanischen Kontinent sind rund 1.800 km zurückzulegen. La Réunion liegt etwa 200 km im Westen, und Indien befindet sich etwa 4.000 km im Nordosten.
Der Staat Mauritius besteht aus zwei großen und mehreren kleineren Inseln: Auf Mauritius selbst, der größten Insel des Landes, liegt die Hauptstadt Port Louis. Große Teile der Hauptinsel sind von einem Riff umgeben, aus dem sich einige weitere kleine Inseln wie Amber Island erheben, in unmittelbarer Nähe zu Mauritius liegen ferner Gunners' Coin (Coin de Mire) (8 km vor der Nordküste) und Round Island 22 km nordöstlich.
Die zweite größere Insel heißt Rodrigues und zählt rund 40.000 Einwohner. Sie liegt ca. 600 km östlich auf ungefähr der gleichen geografischen Breite.
Zusammen mit La Réunion zählen die Inseln Mauritius und Rodrigues zu den Maskarenen.
Die Cargados-Carajos-Inseln (auch St. Brandon) liegen ca. 500 km nord-östlich von Mauritius. Diese Inselgruppe hat eine Länge von ca. 100 km und erstreckt sich von Nord nach Süd. Die Agalega-Inseln liegen über 1.000 km in nördlicher Richtung von Mauritius entfernt, nahe bei den Seychellen.

Klima
Das Klima ist tropisch: Die Durchschnittstemperatur liegt an der Küste bei 23,3 °C und auf den Höhen bei 19,4 °C. Die relative Feuchtigkeit variiert zwischen 70 % an den Küsten und 90 % bis 100 % in den Bergen. Der Winter geht von Mai bis November und ist relativ trocken, wohingegen der Sommer von November bis Mai recht feucht ist.

Mauritius wird alle fünf bis sechs Jahre im Sommer von Zyklonen heimgesucht, die auf der Insel schwere Verwüstungen anrichten.

Städte
Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005):

Port Louis: 155.226 Einwohner
Beau Bassin-Rosehill: 110.822 Einwohner
Vascoas-Phoenix: 106.761 Einwohner
Curepipe: 84.200 Einwohner
Quatre Bornes: 80.961 Einwohner

Bevölkerung
Etwa zwei Drittel der Einwohner stammen vom indischen Subkontinent. Ein großer Teil der übrigen Bevölkerung sind sogenannte Kreolen (ehemalige Sklaven aus Afrika und Madagaskar, mit anderen Gruppen, vor allem Europäern, vermischt). Gut zwei Prozent der Mauritier sind chinesischer Abstammung, die weiße Minderheit ist etwas kleiner. Ureinwohner gibt es nicht, da Mauritius vor der Kolonialisierung unbewohnt war.

Sprachen
Morisyen, eine Kreolsprache, die auf dem Französischen basiert, wird von fast der gesamten Bevölkerung im Alltag verwendet und von über 80 Prozent als Muttersprache gesprochen. Es gibt Bestrebungen, Morisyen einen offiziellen Status zu geben. Daneben wird auch ein Gemisch aus nordindischen Sprachen und Dialekten gesprochen, das dem Hindi ähnelt (12%), sowie dravidische Sprachen aus Südindien, vor allem Tamil (3%). Die Chinesen sprechen zum Teil noch verschieden südchinesische Dialekte. Die offizielle Amtssprache ist Englisch, während Französisch weiterhin die Muttersprache (4%) der Oberschicht ist, obwohl die Franzosen das Land schon seit über 200 Jahren nicht mehr beherrschen. Das Französische beherrscht die Massenmedien und den öffentlichen Raum. Die Stellung des Französischen wird auch durch das verwandte Morisyen gestärkt, das die meisten Einwohner sprechen.

Religionen
Die am weitesten verbreitete Religion ist der Hinduismus, dem 50 Prozent der Bevölkerung angehören. Zum Christentum bekennen sich etwa 32,5 Prozent der Bevölkerung, wobei 27 Prozent katholisch und nur etwa 5,5 Prozent Protestanten sind. 13 Prozent sind Sunniten, etwa 4 Prozent Schiiten.[1] Buddhisten stellen etwa 0,2 Prozent der Bevölkerung. Hinduismus und Islam wurden von den indischen Arbeitern nach Mauritius gebracht, die von den Engländern nach Abschaffung der Sklaverei auf die Insel geholt und auf den Zuckerrohrplantagen eingesetzt wurden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mauritius



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