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Jasper Nationalpark - Columbia Icefield
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Samuel Degen
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Nordamerika

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Kanada (2006)
Reisefotos vom Alberta FAMTRIP powered by "FTI" und "air transat". Route: Calgary - Banff Nationalpark - Jasper Nationalpark - Edmonton.
Samuel Degen
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Wie sein Nachbar im Süden besitzt auch Kanada ein Spektrum der Kulturen, eine zusammengewürfelte Mischung von Einwanderergruppen, die die Urbevölkerung nach und nach verdrängt haben. Es besteht jedoch ein grundlegender Unterschied: Während die Bürger der Vereinigten Staaten darin bestärkt werden, sich in erster Linie als Amerikaner zu fühlen, hat Kanadas zutiefst multikulturelles Lebensgefühl im Gegensatz zum amerikanischen Schmelztiegel ein buntes Mosaik der Kulturen hervorgebracht. Neben den dominierenden französischen und englischen Mehrheiten führen eine große Anzahl weiterer Bevölkerungsgruppen ihre heimatlichen Traditionen fort – Chinesen, Ukrainer, Portugiesen, Inder, Niederländer, Polen, Griechen und Spanier, um nur die zahlenstärksten zu nennen.

Für Kanadareisende kann diese auf beispielhafte Toleranz gründende Mischung eine inspirierende Erfahrung sein und Einblicke in so unterschiedliche Lebenswelten wie Vancouvers ausgedehnte Chinatown und die nüchternen religiösen Enklaven Manitobas bieten. Allerdings führt dieses Nebeneinander auch dazu, dass die Kanadier häufig ein klares Bild von sich selbst vermissen und sich bei dem Versuch der Selbstbeschreibung darauf verlegen, die Unterschiede zu den US-Amerikanern hervorzuheben. Die Frage “Wer sind die Kanadier?” hat mit der endlos und heftig diskutierten Québec-Frage und der möglichen Abspaltung eine neue Brisanz erhalten, doch letztlich lässt sich eine Gemeinschaft, die weniger ein homogenes Volk als vielmehr eine Völkervertretung kontinentalen Ausmaßes darstellt, nicht mit vereinfachenden Schlagworten charakterisieren. Pierre Berton, einer der herausragendsten Schriftsteller Kanadas, hat sich um diese Aufgabe wohlweislich herumgemogelt: Kanadier, so seine geistreiche Definition, sind "Leute, die es verstehen, in einem Kanu Liebe zu machen".

Der typische Kanadier mag sich einer Definition entziehen, doch wird man im Land eine ganz besondere Atmosphäre verspüren. Einige Städte erscheinen vielleicht gar zu aufgeräumt und unspontan, doch die wirklich ansteckende Begeisterung der Kanadier für ihre Geschichte und die Schönheit ihres Landes vermag dies wieder wettzumachen. Kanada feiert seine eigenen Klischees mit unwiderstehlicher Hingabe und legt beim Calgary Stampede ebenso wie jedem Ahornsirup-Fest oder Holzfäller-Wettbewerb einen Feuereifer und eine einnehmende Offenheit an den Tag. Wie sagte schon John Buchanan, Schriftsteller und britischer Generalgouverneur von Kanada: “Man muss einen Kanadier schon ziemlich gut kennen, um seinen Nachnamen zu erfahren.”
Quelle und Buchempfehlung: www.stefan-loose.de

Calgary, Canada Olympic Park, Banff, Banff Nationalpark - Gondola, Banff Nationalpark - Lake Minnewanka, Banff Nationalpark - Johnson Lake, Banff Nationalpark - Lake Louise, Banff - Jasper, on the way..., Jasper Nationalpark - Columbia Icefield, Jasper Nationalpark - Sunwapta Falls, Jasper Nationalpark - Lake & Canyon Maligne, Jasper Nationalpark - Whitewater Rafting, Jasper Nationalpark - die Tramway, Jasper Town, Edmonton - Rückreise
USA Florida (173)
Preiswerte Pauschalangebote und Hochglanzbroschüren mit sonnengebräunten Körpern und Mickey Mouse haben Florida ein Image verliehen, das der Realität nicht an­nähernd gerecht wird. Angesichts der 35 Millionen Besucher, die alljährlich hauptsächlich von Stränden und Themenparks angezogen werden, hat sich der “Sunshine State” zweifellos dem Tourismus verschrieben, gleichzeitig ist Florida jedoch eine der verkanntesten Regionen des Landes mit einer Geschichte, einem Charakter und Landschaften, die man nirgendwo sonst in den USA findet.

Jenseits der palmengesäumten Strände winden sich Wanderpfade und Kanurouten durch kaum bekannte Wälder und Flussläufe, und selbst die gerühmten Strände können ihr Gesicht innerhalb einer nur kurzen Distanz verändern: Häufig befinden sich die Horden bronzefarbener Körper nur einen Steinwurf von einem einsamen, ursprünglichen Strand entfernt. Das abwechslungsreiche Bild setzt sich auch im Landesinnern fort, wo eine Stadt selten mehr als ein paar Meilen von einem dampfenden, urzeitlichen Sumpf entfernt liegt.

In vielerlei Hinsicht ist Florida einem stetigen Wandel unterworfen. Gesellschaftlich und politisch zeigt man sich hier seit den Tagen US-amerikanischer Besiedlung rastlos: Die Steigerung des Wachstums besitzt seit jeher den höchsten Stellenwert, und dank täglich 1000 neu hinzuziehender Menschen rangiert Florida inzwischen an vierter Stelle der bevölkerungs- reichsten Staaten der USA.

Mit dem Wandel in der Bevölkerungsstruktur zeichnet sich inzwischen eine Ablösung des traditionellen Konservatismus des Tiefen Südens ab, und auch die geläufige Vorstellung, Florida sei das Altersheim der Nation, bedarf heute einer Korrektur. Tatsächlich gehören die neueren Bewohner Floridas überwiegend einer jungen Generation an, die sich nicht nur für die floridianische, sondern für die gesamte US-amerikanische Zukunft engagieren.

Ebenfalls mit steigender Tendenz kommen aus­ländische Einwanderer nach Florida. Spanische sowie französisch-kreolische Enklaven zeugen von den geografischen wie wirtschaftlichen Bindungen an Lateinamerika und die Karibik. Für das zunehmende materielle Wohlergehen des Staates waren diese Bande fast ebenso bedeutend wie die Ansiedlung großer einheimischer Unternehmen, darunter Filmstudios, die Zentralflorida den Vorzug vor Hollywood gaben.
Quelle: www.stefan-loose.de

USA Westen (539)
Wahrscheinlich ist keine Region der Welt ähnlich intensiv aufgearbeitet oder idealisiert worden, und keine wird den Versprechungen derart gerecht. Kalifornien wird zu Recht für seinen Sonnenschein, die Strände und das Meer gerühmt, doch gibt es in der Region noch weit mehr zu entdecken: hoch aufragende Berge, schillernde Großstädte, dichte Urwälder und bezaubernde, geschichtsträchtige Dörfer.

Wie das übrige Amerika hängt Kalifornien sein Herz nicht allzu lange an Vergangenes und verkörpert in gewisser Weise die ultimative Gegenwartsgesellschaft mit allen Konsequenzen einer schnellebigen Kultur, die den Konsum über alles stellt und großen Wert auf Äußerlichkeiten legt. Doch das ist nur eine Seite der Medaille, denn außerhalb der Städte erwarten den Besucher gänzlich andere Eindrücke in einer Landschaft aus urzeitlichen Wäldern, primitiven Felszeichnungen der indianischen Urbevölkerung und gespenstischen Geisterstädten aus der Zeit des Goldrauschs. Als ein Land der Superlative bietet Kalifornien das Älteste, Höchste, Größte und Spektakulärste in vielfältigen Varianten auf, die alle weit mehr als nur von lokaler Bedeutung sind.

Kalifornien ist ein widersprüchliches Reiseland, ein Land der Extreme, von unglaublicher Schönheit, aber stellenweise auch eintönig und öde, voller fantastischer Träume, auch voller zerbrochener Illusionen, voller sagenhafter Reichtümer, aber auch voller sozialer Probleme – ein Land, in dem meist die Sonne scheint, in dem manchmal aber auch die Erde bebt.
Quelle: www.stefan-loose.de

New York (233)
In New York läuft alles ein wenig anders. Selbst für Amerikaner ist New York die Stadt der Gegensätze und etwas ganz Besonderes. New York ist mit über 10 Millionen Einwohnern immens groß. Gleichzeitig konzentriert sich jedoch fast alles, was Sie von New York kennen, auf den etwa 30 Quadratkilometer Teil südlich des Central Park 12.

New York ist ein Zentrum der Macht und des Reichtums, aber auch der Armut. Nirgendwo anders ist der Kontrast zwischen Milliardär und Bettler so stark wie in New York. In New York, dem Sinnbild für Amerika, sprechen etwa ein Viertel der Einwohner kein oder nur sehr schlecht die englische Sprache. Die New Yorker haben einen sehr unkonventionellen Lebensstil. Viele tun einfach das, was ihnen passt. Die Stadt ist ein Schmelztiegel aus Dutzenden verschiedenen Kulturen und Lebenseinstellungen.

Deutliche Spuren hat das Attentat vom 11. September 2001 auf das World Trade Center 26 hinterlassen. Seit diesem Tag spürt man in New York ein besonderes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Viele Einwohner sind geradezu stolz darauf, in New York leben zu können. Lediglich die Wolkenkratzer werden seitdem etwas kritischer betrachtet. Galt zuvor in New York noch die Formel, je höher desto teurer, sind seit dem 11. September wieder die Büros in den unteren Etagen (am besten mit Feuerleiter) stärker nachgefragt.

Viele Bürger von New York haben zwei Jobs, um sich ernähren zu können, arbeiten hart und sind gestresst. Dennoch kommen die Leute damit erstaunlich gut zurecht. Sie sollten bei einem Aufenthalt in New York versuchen, diesen Lebensstil aufzunehmen und zu verstehen. Unterhalten Sie sich möglichst oft mit den Bürgern und schauen Sie sich das Leben in der Stadt an. Besonders leicht lassen sich in den Parkanlagen Kontakte knüpfen (z.B. im Central Park 12 ). So ist eine Reise nach New York ein wesentlich größeres Erlebnis, als wenn Sie nur von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hetzten.



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