Home / Mittel-/Südamerika Top Bilder  Neue Bilder  Suchen  
Registrierte Benutzer
Benutzername:

Passwort:

Beim nächsten Besuch automatisch anmelden?

» Password vergessen
» Registrierung
Zufallsbild

DSC05122
DSC05122 (Samuel)
Pinnawala - Elefanten
Kommentare: 0


Samuel Degen
Stupferich.org
4utours
Trebeltal.net
Durlacher.de


Mittel-/Südamerika

(Hits: 3705)
Unterkategorien
Costa Rica (234)
--1991--
Hier also sollte es sein. Nach jahrelanger Suche wollten wir hier ein Grundstück kaufen und an der Karibikküste an der Playa Chiquita eine Tauchbasis eröffnen. Also beim Notar in San Jose für 500 US Dollar eine Firma gegründet und ran an das Abenteuer. Der LTU Flug 2x wöchentlich sollte uns auch deutsche Gäste bringen. Als wir dann aber vor Ort erfuhren, dass alles immer 24 Stunden am Tag bewacht werden muss, bekamen wir kalte Füße. Den LTU Charter gibt es mittlerweile auch schon viele Jahre nicht mehr...
Die letzten Bilder sind vom Miami Beach, wo wir auf dem Rückflug 5 Stunden Aufenthalt hatten.
Samuel Degen
---------------------------------
Fünfter Stock – Regenwald. In 40 m Höhe pirschen Touristen leise auf Hängebrücken durch das Kronendach. Aug in Aug mit Brüllaffen, Faultieren und roten Aras. Tiere, die man sonst – wenn überhaupt- nur im Zoo beobachten kann. Auf Baumriesen, die früher kreischenden Kettensägen zum Opfer fielen. Costa Rica hat dramatisch umgedacht. Das Land, das Ende der 1980er Jahre noch eine der höchsten Abholzungsraten der Welt verzeichnete, gilt heute in Lateinamerika als der Vorreiter im Naturschutz und Ökotourismus schlechthin. Über ein Viertel von Costa Ricas Landesfläche steht heute unter Naturschutz, insgesamt 21 Nationalparks gibt es. Sie reichen von tropischem Regenwald zu eisiger Moränenlandschaft, von weißen Palmenstränden bis hin zu Lava spuckenden Vulkanen. Mit rund 500000 Spezies zählt das mittelamerikanische Ökoparadies zu den artenreichsten Regionen der Welt.

Ob zu Fuß auf abgelegenen Dschungelpfaden, im Schlauchboot auf reißenden Urwaldflüssen oder meditierend beim Yoga am Strand, Costa Rica bietet dem Aktivurlauber eine Vielzahl an Möglichkeiten, Natur pur zu erleben und dabei die eigenen Körpergrenzen auszutesten. Mit Kultur lockt die Hauptstadt San José. Einzigartige Museen vermitteln dort das faszinierende Leben der Schamanen. Abenteurer folgen der alten Piratenroute ins Nachbarland Nicaragua, zu Jahrtausende alten, indianischen Petroglyphen, legendenumwobenen, spanischen Festungsruinen und dem abgeschiedenen Inselarchipel Solentiname, wo der weltbekannte Dichter und Priester Ernesto Cardenal einst lebte und wirkte.

Entspannen und genießen, dafür steht die Karibikküste! Statt Spanisch spricht man hier Patois, Fisch und Brot schmecken nach Kokusnuss, der Schnaps nach süßem Zuckerrohr und die Hängematten schaukeln sanft zum Rhythmus des dumpfen Reggaebeats.

Quelle und Buchempfehlung: www.stefan-loose.de

Mexico Yucatan (373)
Trotz fortschreitender Globalisierung, befördert durch das nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) und der engen Bande zur übrigen spanischsprachigen Welt (die Tag für Tag gebannt am Bildschirm die Telenovelas aus mexikanischer Produktion verfolgt), bewahrt Mexiko sich seine unverkennbare Individualität. Die Musik, die Szenerie, die Geräusche und Gerüche sind unverwechselbar, und während der Reise durchs Land wird man immer wieder denken: „Das gibt es wirklich nur in Mexiko“ – manchmal voller Bewunderung, manchmal seufzend und kopfschüttelnd, meistens jedoch lächelnd. Dabei darf nicht vergessen werden, dass sich der Schritt vom Entwicklungsland zur Industrienation so rapide vollzogen hat, dass mancher und manches nicht mithalten konnte.

Vielfältig und gegensätzlich ist auch die mexikanische Landschaft: Palmenbestandene, weiße Sandstrände wechseln sich ab mit undurchdringlichen Dschungelgebieten, unfruchtbaren Sand- und Steinwüsten, kargen Hochebenen, alpinen Gebirgsregionen mit rauchenden Vulkanen und schneebedeckten Gipfeln, saftigen Weiden, tiefen Seen und Mangrovensümpfen.

Die berühmte mañana-Mentalität der Mexikaner ist zwar in erster Linie eine ausländische Erfindung, aber auch heute noch wird nicht jeder Fahrplan unbedingt eingehalten, kleine Pannen im ungünstigsten Moment sind an der Tagesordnung und mit Hektik wird man selten etwas erreichen. Besucher tun gut daran, sich der vorherrschenden Lebensphilosophie anzupassen, nach der gearbeitet wird, um zu leben, und nicht umgekehrt. Kleinere Unannehmlichkeiten sind kein Grund zur Aufregung. Bis die Sache in Ordnung gebracht ist, kann man schließlich gut etwas anderes erledigen.

Was Europäern vielleicht mehr zu schaffen macht, ist der krasse Widerspruch zwischen offen zur Schau getragenem Wohlstand auf der einen und bitterster Armut auf der anderen Seite, am deutlichsten spürbar in den Großstädten, wo die Sparmaßnahmen aufgrund des gewaltigen Auslandsschuldenberges am härtesten gegriffen haben.

In Mexiko gelten Europäer als kulturell besonders interessierte Gäste, die das Angebot an Ausgrabungsstätten, Museen und Kulturveranstaltungen zu schätzen wissen. Das Verhältnis zu Europäern ist auch nicht so stark von der Hassliebe belastet, mit der viele Mexikaner den gringos aus den USA begegnen.

In Mexiko, wo einige der faszinierendsten, geheimnisumwobensten Hochkulturen der Menschheit entstanden, werden noch immer „neue“ Tempel und Wohnstätten freigelegt, die zum Beispiel im Rahmen der Reiseroute durch die Mayawelt, die so genannte Mundo Maya, besichtigt und eventuell mit einem Besuch in den Nachbarländern Guatemala und Belize kombiniert werden können.
Quelle und Buchempfehlung: www.stefan-loose.de

Venezuela (373)
Ein sogenannter "Famtrip" mit Reisebürokollegen.
Von der Isla Margarita aus ging es per Flieger in die Dschungel des Landesinneren sowie ins Orinco Delta
Bei einer vorherigen Venezuelareise Mitte der 90er Jahre hatte ich "nur" eine Videokamera dabei und kann deshalb keine Fotos zeigen.

------------------------------------------

Venezuela ist eines der faszinierensten Länder auf dem südamerikanischen Kontinent. Die pulsierende Touristen-Metropolen auf der Isla de Margarita mit ihren Stränden und Beachclubs bietet einen Karibikurlaub ähnlich wie auf den großen Antillen.

Der reizvollere Teil Venezuelas befindet sich jedoch auf dem Festland. Gigantische Wasserfälle in Canaima und nahe Luepa und der höchste Wasserfall der Welt, der Angel Fall mit über 1000 Meter Fallhöhe sind ein eindruckvolles Erlebnis in Venezuela. Die Tafelberge mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna sind genauso beeindruckend. Ein Flug mit einer Propellermaschine über die Tafelberge und über den Angel Fall lohnt immer. Einen Abstecher in das Orinoco-Delta zu einem Camp im Dschungel ist ebenso fast ein Pflichtprogramm für abenteuerlustige Venezuela reisende. Hier sei allerdings ausdrücklich vor Stechmücken - Attacken gewarnt.
Im Orinoco Delta gibt es allerhand zu erleben. Man übernachten quasi mitten im Dschungel. Um 4:30 Morgen wird man durch das Geschrei von Brüllaffen geweckt. Mit dem Tageslicht kommen dann auch noch Laute von unzähligen Vögeln hinzu. Man kann eine Bootsfahrt im Orinoco Delta unternehmen und eine Ausflug in den Dschungel machen (Stechmücken!). sowie Indiodörfer besuchen.

Brasilien (282)
Ein sogenannter "Famtrip" mit Reisebürokollegen.
Neben Salvador da Bahia besuchten wir auch Recife, je mit Umgebung.
------------------------------
Trotz des ungezügelten Ansturms auf die Sinne kommt man hier auch zur Ruhe und zu sich selbst. Beinahe 8000 km Küste mit paradiesischen Stränden, zu denen keine Kurtaxe und kein Strandwächter den Zugang verhindern. Ein tropischer Urwald, der bis zu tausend Jahre alte Baumriesen und noch unentdeckte Indianerstämme beherbergt. Die riesige Feuchtsavanne des Pantanal, in dem eine wahre Arche Noah der Menschheit auf uns wartet. Das gebirgige Goldgräberland Minas Gerais mit verträumten kolonialen Barockstädtchen wie Ouro Preto. Und nicht weit davon die aus der Wildnis gestampfte Reißbretthauptstadt Brasília oder pulsierende Millionenmetropolen wie São Paulo und Rio de Janeiro.

Das Land der Superlative und Gegensätze bietet für jeden etwas, ob Action, Wellness, Natur oder den leicht herzustellenden Kontakt zu temperamentvollen Menschen. Der beste Ort, um Brasilien und seine Menschen kennen zu lernen, ist zweifellos der Strand. Hierher kommt man zum Flirten, Tanzen, Singen, Trinken, Spielen und Schwimmen. Die „Praia“ ist der Treffpunkt der Nation. So wie man früher in den kolonialen Städten rund ums Karree flanierte, so trifft man sich heute am Strand: das große Wohnzimmer Brasiliens, Plaza, Bar, Laufsteg, Kinderstube, Liebeslaube – und Badezimmer. Der Strand ist die generöse Gabe der Natur auch für die Ärmsten, die göttliche ausgleichende Gerechtigkeit. Mögen die Häuser und Hütten bescheiden sein – der Strand gehört allen.
Die 185 Millionen Brasilianer sind im Schnitt erst 27 Jahre jung, leicht merkt man es an der allgemeinen Verspieltheit der Bevölkerung. Der Fußball ist rund, aber das Hüpfen, Springen, Schlenzen und Tanzen haben ihm die Brasilianer beigebracht. Das runde Leder hält die Nation zusammen wie sonst nur die Musik. Ob Samba in Rio, Axé in Bahia oder Forró im Nordosten – Brasilien ist ein Füllhorn an einmaligen Musikstilen und die Leidenschaft zum Tanzen scheint den Brasilianern in die Wiege gelegt. Ein Universum an exotischen Klängen und mitreißenden Rhythmen erwartet die Reisenden!

Brasilianer lieben und pflegen ihre Kultur. Viele Volksfeste, darunter die Festas juninas, zeugen davon. Gleichzeitig ist das Land weltoffen, tolerant und integrativ, egal ob U2, die Rolling Stones oder der Papst kommen. In Blumenau feiern die Deutschstämmigen ihr Oktoberfest, im Stadtteil Liberdade von São Paulo die Japaner ihr Sternenfest und in Salvador huldigen die Nachkommen der afrikanischen Sklaven ihrer Meeresgöttin Iemanjá. Im multikulturellsten Land der Welt wird man berauscht sein von den Schattierungen der Hautfarben. Hier gibt es mehr Schwarze als sonst wo in der Welt, ausgenommen vielleicht Nigeria, mehr Weiße als in Deutschland, und nirgendwo leben mehr Japaner außerhalb des Tenno-Reiches als hier. Es ist ein Schmelztiegel der Nationen, der ein hoch dynamisches und produktives Volk hervorgebracht hat.

Mehr und mehr steht Brasilien auch bei Backpackern hoch im Trend, vor allem aufgrund des großen Angebots an Jugendherbergen und günstigen Hotels, der Busverbindungen in jeden Winkel des Landes sowie der im Vergleich zu Europa günstigen Preise. Dabei ist so mancher Ort immer noch nahezu unentdeckt, und fernab vom Massentourismus lassen sich abgeschiedene Traumstrände, Kolonialstädtchen und Urwalddörfer finden!

Natürlich ist Brasilien nicht nur ein Paradies. Wer wollte bestreiten, dass in den elenden Vorstädten Brasiliens ein versteckter Bürgerkrieg tobt? Natürlich ist Brasilien kein gewaltfreies Gebiet – angesichts der herben Kontraste von Arm und Reich ist auch kaum anderes zu erwarten. Doch im Unterschied zu anderen Regionen der Welt gibt es hier keine politisch, ethnisch oder religiös motivierte kollektive Gewalt. Wer den Menschen positiv gestimmt in die Augen sieht und unverstellt auf sie zugeht, wird vermeintliche Mauern schnell überwinden. Brasilien ist kein Land für Einzelgänger. Aber wer würde das hier schon bleiben? So gut wie jeder, der Brasilien bereist hat, kehrt begeistert heim. Oder bleibt gleich da
Quelle und Buchempfehlung: www.stefan-loose.de



Gefunden: 1 Bild(er) auf 1 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 1.

Mit dem Flieger über den Regenwald
Mit dem Flieger über den Regenwald (Samuel)
Mittel-/Südamerika
Kommentare: 0

     



Bilder pro Seite: 

 

 

RSS Feed: Mittel-/Südamerika (Neue Bilder)

Template by rustynet.de
Powered by 4images 1.7.11 Copyright © 2002 4homepages.de