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Krabi nach dem Tsunami
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Samuel Degen
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Naher-/Mittlerer Osten, Kleinasien

(Hits: 655)
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Türkei (2834)
Die Türkei hat etwa 75 Millionen Einwohner und eine Fläche von rund 800.000 km². Die Hauptstadt der Türkei heißt Ankara und hat fast drei Millionen Einwohner. Die größte und interessanteste Stadt ist jedoch Istanbul. Hier wohnen über acht Millionen Menschen.

Rund drei Viertel der türkischen Bevölkerung lebt in Städten. Das Land ist bergig, so dass man beim Baden immer ein schönes Panorama mit den Bergen im Hintergrund hat. Wegen des warmen Klimas am Mittelmeer ist die Türkei ein sehr beliebtes und dennoch preiswertes Urlaubsziel.
Die Türken sind ein sehr freundliches und aufgeschlossenes Volk. Besonders die Menschen, die in den Städten wohnen und vom Tourismus leben, sind den Fremden gegenüber tolerant. Die auf dem Land lebenden Menschen sind etwas zurückhaltender. Sie sind Fremden gegenüber ziemlich scheu, schotten sich ab und wollen unter sich bleiben.

Da gerade diese Leute aus den ländlichen und damit ärmeren Gegenden der Türkei als Gastarbeiter ins Ausland gegangen sind, hat man in Deutschland oft ein falsches Bild vom türkischen Volk und seiner Mentalität. Wer einmal in der Türkei Urlaub gemacht hat, kann sich von der dortigen Gastfreundschaft selbst überzeugen.

Wie in allen südlichen Ländern üblich, sind die Leute in der Türkei etwas langsamer. Man sollte sich daran gewöhnen und einfach ruhig abwarten. Es wird als äußerst unhöflich empfunden, wenn man sich beim Warten aufregt oder sogar beginnt, lautstark zu schimpfen.
Etwa 99 Prozent der türkischen Bevölkerung sind Moslems. Dennoch ist der Islam seit 1928 nicht mehr die offizielle Staatsreligion. In staatlichen Einrichtungen sind religiöse Verhaltensweisen daher eher unerwünscht. Auch in den Touristenzentren wird die Religion häufig nicht in allzu strengen Regeln gelebt. Auf dem Lande sieht das noch anders aus, hier ist man mit der Einhaltung der religiösen Vorgaben wesentlich strenger. In der Türkei findet man eine Mischung aus der orientalischen und der westlichen Kultur. Aus dem Orient stammt beispielsweise der bei den Touristen gern gesehene Bauchtanz. Verglichen mit anderen nahöstlichen Staaten hat man sich in der Türkei der westlichen Kultur aber schon stark angenähert.

Inzwischen ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Türkei. Traditionell war der Export von landwirtschaftlichen Produkten äußerst wichtig. Heute zählen auch der Export von Textilien und anderen in der Türkei hergestellten Produkten sowie der Dienstleistungssektor zu den wesentlichen Wirtschaftsfaktoren des Landes.

Bei der Wahl seiner Kleidung ist man wegen der Toleranz der türkischen Bevölkerung eigentlich sehr frei. Man sollte aber darauf achten, dass man nicht allzu spärlich bekleidet ist. Einen nackten Oberkörper sowie lediglich mit Bikini oder Badehose bekleidete Leute sieht man nicht allzu gern, besonders nicht in religiösen Einrichtungen. Auch auf "oben ohne" sollte man außerhalb der Hotelstrände unbedingt verzichten. FKK ist generell verboten.

Für das leibliche Wohl der Besucher ist mit zahlreichen Restaurants gesorgt. Bei dem schmackhaften und gesunden türkischen Essen kommt man voll auf seine Kosten. Um überflüssige Pfunde zu vermeiden, hat man tagsüber die Möglichkeit, verschiedene Wassersportarten zu betreiben. Sowohl zum Wasserskifahren, Segeln, Surfen, Tauchen als natürlich auch zum Baden und Schwimmen hat man ausreichend Gelegenheit.

Schließlich ist der Besuch in einem Hamam sehr zu empfehlen. In solch einem typisch türkischen Bad kann man bei heißen Dämpfen schwitzen und sich anschließend abkühlen und entspannen. Oft gibt es einen Bademeister, der die Gäste abseift, mit einer Bürste abscheuert und auf Wunsch auch massiert. Tipp: Wer auf seine Urlaubsbräune Wert legt, sollte den Besuch im Hamam am Anfang des Urlaubs einplanen, da bei der Wasch- und Bürstenprozedur die Bräune verloren geht.

Quelle: http://www.tuerkei.citysam.de/info.htm

Türkei Zeugen der Antike I, Türkei Zeugen der Antike II, Türkei - Ionien, Türkei Ägäis, Türkische Riviera
Ägypten (382)
Ägypten liegt im Nordosten Afrikas, wobei Sinai streng genommen zu Asien gehört. Ägypten grenzt an Israel, Libyen, den Sudan und den Gaza-Streifen - eine politisch nicht immer ruhige Region. Zudem grenzt Ägypten an das Mittelmeer und an das rote Meer. Bestimmt wird das Land einmal durch den Nil und andererseits durch ausgedehnte Wüstengebiete. Die Lebensader des Landes ist das fruchtbare Niltal. Diese Gegend nimmt gerade mal ca. 5% des Landes ein, allerdings leben hier die meisten Ägypter. Klimatisch wird Ägypten durch das Wüstenklima beherrscht - sehr heiß. Lediglich im Nildelta herrscht ein eher mediterranes Klima. Der Tourismus spielt eine bedeutende Rolle für das Land. Bedeutend sind vor allem die Altertümer nahe den Städten Gizeh, Kairo und Luxor. Tourismuszentren sind aber eindeutig Hurghada oder aber Sharm el-Sheikh.
Ägypten - Luxor, Ägypten - Rotes Meer II, Ägypten - Rotes Meer I
Nordzypern (271)
Nordzypern -1995-
Eine Reise durch den nur von der Türkei anerkannten nördlichen Teil von Zypern
Samuel Degen
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Uhlmann, Ulrich
Wandern in den Bergen Nordzyperns: Das zweite Gesicht
Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 14 vom 07.04.2006, Seite [21]
Supplement: Reisemagazin

Noch hält sich der Touristenstrom in engen Grenzen.
Die Türkische Republik Nordzypern hat sich nach 30 Jahren Isolation für Europa entschieden. Bestätigt wurde das durch die letzte Präsidentenwahl. Nun geht es darum, den so genannten Annan-Plan in beiden Teilen der Insel zur Grundlage einer gemeinsamen Verfassung zu machen und so auch für Nordzypern das Tor zur Welt zu öffnen.
Für Urlauber steht Nordzypern mit seinen weiten Sandstränden und verträumten Buchten, mit seinen einsamen Berglandschaften und nicht zuletzt mit seinen orientalisch anmutenden Städten und Dörfern schon seit langem offen. Doch noch hält sich der Touristenandrang in engen Grenzen. Nur wenige Veranstalter haben die Region im Programm. Im Vorjahr erkundeten 8 000 Deutsche und Österreicher die türkisch-zyprische Inselhälfte. Noch ist der Flug – bisher nur statthaft über die Türkei – langwierig; es fehlt an Infrastruktur, an Werbung und an Informationsmaterial.
Dabei ist das Land zwischen Güzelyurt (Morfou) und Gazimagusa (Famagusta) gerade für Wanderer von besonderem Reiz. Da geht es durch bunte Blumenwiesen langsam bergan. Den Weg säumen Mandel- und Olivenbäume und stachelig-riesige Agaven. In einem winzigen Dorf sitzen die Alten geruhsam im Kaffeehaus bei einer Runde Backgammon, während uns neugierige Kinder mit frisch gepflückten Mandarinen bewirten und nach dem Woher und Wohin befragen.
Weiter geht es durch lichte Pinienwälder zum Hauptkamm des Besparmak-Gebirges. Rechts und links des Forstweges blühen wilde Tulpen und Anemonen, und mit geübtem Blick sieht man gelegentlich auch eine Orchidee; schließlich sind auf Zypern davon 30 Arten heimisch. Nach mehrstündigem Bergauf und Bergab ist das Ziel erreicht – die königliche Höhenburg Kantara. Sie wurde im 10. Jahrhundert zum Schutz vor den Arabern errichtet. Vom „Zimmer der Königin“ hatte Majestät einen einmaligen Blick über Land und Meer bis zum fernen Türkenland.
Ein nicht weniger spektakuläres Wanderziel ist die gotische Abtei Bellapais am Fuß des Besparmak-Gebirges. Umgeben von Bougainvilleen, Palmen, Oleanderbüschen und Zitrusbäumchen laden Klosterhof, Kreuzgang und Refektorium zum Besinnen ein. 1205 wurde das Kloster gegründet. Im 16. Jahrhundert verfielen Gebäude und Sitten. Der venezianische Gouverneur Zyperns, Bernardo Sagredo, berichtete 1565, ihm sei zu Ohren gekommen, dass viele Mönche sich eine Frau hielten, einige sogar drei. Damit und durch die folgende osmanische Invasion kam für das Klosterleben in Bellapais das Aus.
Doch was wäre ein Besuch Nordzyperns, ohne im Städtchen Girne (Kyrenia) eine Entdeckungstour zu unternehmen? Orientalisch muten Straßen und Gassen an. Kaffeehäuser laden zum Verweilen ein. Kleine Läden und Werkstätten verleiten zum Kramen. Dann öffnet sich die Hafenbucht aus venezianischer Zeit mit ihren Restaurants, Jachten und Fischerbooten – im Hintergrund malerische Häuser aus längst vergangenen Jahrhunderten. Begrenzt wird das Hafenrund vom mächtigen Kastell, das bis auf die Byzantiner zurückgeht.
Attraktion ist hier das Schiffswrack-Museum, in dem das 1968/69 vor Girne geborgene Wrack eines antiken Frachtschiffs samt Ladung aus dem vierten Jahrhundert v. Chr. zu sehen ist. Der Einmaster war auf der Route Samos – Kos – Rhodos – Zypern unterwegs und hatte Weinamphoren, Mühlsteine und Krüge mit Mandeln an Bord. Ulrich Uhlmann

Infos: Nordzypern Tourismuszentrale, Baseler Straße 35–37, 60329 Frankfurt/Main

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=50922

UDSSR, Moskau & Krasnodar (289)
Entstehung der Partnerschaft

Die langjährigen und freundschaftlichen Kontakte spielten eine entscheidende Rolle, als sich der Karlsruher Gemeinderat im Jahr 1992 für eine Städtefreundschaft mit der russischen Partnerstadt Krasnodar entschieden hat. Die Kontakte im kulturellen und sportlichen Bereich, Jugendbegegnungen wie auch ein lebendiger Austausch zwischen den Verwaltungen war Anlass, dass aus der Freundschaft eine offizielle Städtepartnerschaft wurde.

Krasnodar, die Hauptstadt der Kuban-Region, ist die südlichste Bezirkshauptstadt Russlands. Die Stadt an den Ufern des zum Asowschen Meer fließenden Kuban-Flusses hat heute über 765.000 Einwohner; neben Russen auch Ukrainer, Armenier, Griechen und Deutsche. Rund um die Metropole zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer dehnt sich eine äußerst fruchtbare Landwirtschaftsregion aus, die von den ertragreichen Böden und dem milden Klima gleichermaßen profitiert. So liegt in der Region um Krasnodar auch das nördlichste Teeanbaugebiet der Welt. Getreide, Sonnenblumen, Obst und Reis werden in 69 Staaten exportiert.

Krasnodar ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt. Neben wichtigen Fernstraßenverbindungen, die hier zusammenlaufen, verfügt die Stadt über zwei Fernbahnhöfe und einen internationalen Flughafen. Von der früheren Sowjetunion einst gezielt zu einem industriellen Zentrum ausgebaut, haben in Krasnodar heute vor allem Raffinerien sowie große Betriebe zur Herstellung von Werkzeugen und Landwirtschaftsmaschinen ihren Platz. Die Kuban-Metropole wird jedoch nicht nur von Industrie und Landwirtschaft geprägt, sondern gilt auch als Stadt der Wissenschaft und der Kultur. Seit 1920 ist Krasnodar Sitz der Kuban-Universität mit ihren zwölf Fakultäten. Außerdem widmen sich hier fünf weitere Hochschulen und eine Reihe von Institutionen der wissenschaftlichen Forschung, besonders in der Landwirtschaftsproduktion und der Lebensmitteltechnologie. Kunst und Kultur finden in zahlreichen Theatern, Bibliotheken und Museen Entfaltungsmöglichkeiten.

Zwei auffallende Gemeinsamkeiten verbinden Krasnodar mit der Fächerstadt: Wie Karlsruhe liegt Krasnodar genau auf einem geographischen Breitengrad, nämlich dem 45., und damit vier Breitengrade südlicher als die ehemalige badische Landeshauptstadt. Ebenso wie Karlsruhe ist Krasnodar eine junge Gründung. Vor über zwei Jahrhunderten, im Jahr 1793, schenkte die russische Zarin Katharina II. den Schwarzmeerkosaken für ihre Verdienste um die Krone bewaldetes Land am rechten Ufer des Flusses Kuban. Katharina zu Ehren erhielt die zukünftige Stadt den Namen "Jekaterinodar" - Geschenk Katharinas. "Die Perle Russlands", so wird das KubanGebiet am Fuße des schneebedeckten Kaukasus unweit des Schwarzen Meeres genannt. Nicht nur Kosaken hatte die Zarin ins Land geholt: Deutsche Bauern erschlossen die fruchtbaren Böden am Kuban. Rund 30.000 Deutsche leben noch heute in der Region. 1867 erhielt Jekaterinodar den Status einer "zivilen Stadt". Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fuhren dort Straßenbahnen. Es gab ein Elektrizitätswerk, Telefon und Kinos. Die Stadt wurde wegen ihrer schönen Parks und Kathedralen berühmt, und ihre Gebäude in den Hauptstraßen standen den Bauten in der russischen Hauptstadt in nichts nach. An der Spitze der Stadtverwaltung regierte das Stadtparlament, die "Duma". Aber die Oktoberrevolution erreichte auch den Kuban. Die Regierungen wechselten. Ein neuer Stadtname wurde befohlen: Seit 1920 heißt die Stadt Krasnodar (aus dem Russischen krasnyi für rot). Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt von deutschen Truppen besetzt und im weiteren Kriegsverlauf zerstört. So prägen heute überwiegend moderne Bauten das Stadtbild. Grün und großzügig präsentiert sich die Metropole: Das mediterrane Klima und die großen Alleen im Zentrum erinnern mehr an einen Urlaub im Süden als ein vom früheren Sozialismus geprägtes Stadtbild.

1979 wurden über einen Austausch des Stadtjugendausschusses erste Kontakte zwischen Karlsruhe und Krasnodar geknüpft. Seit 1992 verbindet ein offizieller Freundschaftsvertrag beide Städte, seit Dezember 1997 sind sie Partner. Zahlreiche Aktivitäten und Besuche von beiden Seiten haben die Beziehung seither mit Leben erfüllt. Dabei steht neben dem kulturellen Austausch und persönlichen Begegnungen die materielle und ideelle Hilfe beim derzeitigen Prozess der Umgestaltung im Vordergrund. Die Städtepartnerschaftsinitiative Karlsruhe - Krasnodar ist dabei einer der wesentlichen Motoren der Unterstützung.

Lage: In Südrussland an den Ausläufern des Kaukasus, etwa 100 km vom Schwarzen Meer entfernt, am Fluss Kuban, 21 bis 34 m über NN. Hauptstadt der Kuban-Region. Fläche: 840 Quadratkilometer. Einwohner: 765.000. Wirtschaftliche Struktur: Wirtschaftliches Zentrum der Kuban-Region, metall- und holzverarbeitende Industrie, Porzellanmanufaktur, Lebensmittelindustrie, Tabakfabrik. Zahlreiche Landwirtschaftsbetriebe (u.a. Reisanbau am Kubanstausee sowie Tee und Wein), Sitz mehrerer Großbanken. Wissenschaft und Bildung: Staatl. Kuban-Universität, staatl. Agrar-Universität, technische Universität, Fachhochschule für Medizin, Kunst und Kultur, Sport. Über 40.000 Studenten. Mehrere wissenschaftliche Forschungsinstitute, u.a. für Erdöl, Gas, landwirtschaftliche Produkte. Sport und Freizeit: Stadion Kuban (40.000 Zuschauer), mehrere kleine Stadien, fünf Schwimmbäder, Pferderennbahn. Kultur: Philharmonie, Schauspielhaus, Operettentheater, Puppentheater, Zirkus, Orgelsaal im Rathaus, Rimskij-Korsakow-Musikhochschule, Sinfonie- und Kammerorchester, staatl. Kuban-Kosaken-Chor. Städt. Gemäldegalerie, historisch-archäologisches Museum, "Krasnodarer Arbat" (Straßenausstellung von Kunstgegenständen), Puschkin-Bibliothek. Verkehr: Internationaler Flughafen (rd. 5 Mio. Passagiere jährlich), vier Bahnhöfe (Verbindungen: Moskau, Kaukasus, Schwarzes und Asowsches Meer), Knotenpunkt mehrerer Fernstraßen, Flusshafen am Kuban.

Quelle: http://www.karlsruhe.de/stadt/international/partnerstaedte/krasnodar.de

Uzbekistan - Tashkent Airport (19)
-1993-
Der unglaubliche Zustand dieses Airports ist eine eigene Rubrik wert. Es war nicht herauszufinden, ob er gerade abgerissen oder aufgebaut wird.
Die Tickets für die Uzbekistan Airways bekamen wir geschenkt, da wir lange Zeit grosse Kontingente auf Risiko für unser Low Budged Publikum abnahmen. Auf einem Flug Anfang Januar auf der Teilstrecke von Bangkok nach Tashkent musste die Maschine wegen eines Schneesturmes bereits in Alma Ata runter. Mangels Visum wurden alle unsere 28 Gäste dort sofort verhaftet...

Tunesien (105)
Fotos von Touzeur.

Tunesien mal ganz anders erleben? Beim großen Sahara-Festival, beim Wandern und Mountainbiken oder bei einem „Wüste light“-Trip? Ja, all das geht. Ebenso natürlich wie Relaxen am heiß ersehnten Sandstrand. Tunesien bietet für jede Erwartungen etwas. Unser Land können Sie genau so erleben, wie es Ihnen gefällt.

Dass Tunesien bei Hammamet, Djerba und Sousse tolle Strände und klasse Hotels hat, wissen Sie vielleicht schon. Aber es entstehen auch immer wieder neue Küstenorte mit ganz besonderem Charme – klicken Sie selbst. Auf unserer Homepage möchten wir Ihnen einen Überblick über die große Vielfalt von Tunesien geben und Ihnen zeigen, was Sie vielleicht noch nicht kennen, aber mit Freuden entdecken werden.

Tunis zum Beispiel ist eine lebendige, moderne Stadt, in der Sie gleichzeitig problemlos den Spuren geheimnisvoller Traditionen aus 1001 Nacht folgen können. Schließlich hat das Land eine 3000 Jahre alte Geschichte und die UNESCO zählt hier 8 Stätte zum Weltkulturerbe der Menschheit.
Und in Karthago erfahren Sie, wo einst die Wiege Hannibals stand.
Das Pendant zu den unendlichen Weiten der tunesischen Sahara, die einige Überraschungen für Sie bereithält, ist der grüne Norden des Landes mit seinen saftigen Tälern, Wäldern, Wiesen und Blumen – einfach ideal für Trekking-Liebhaber .

Körperliche und geistige Entspannung erster Klasse gibt’s auf einem der Golfplätze oder beim Wellness-Trip am Meer. Auf den nächsten Seiten finden Sie jede Menge Tipps und Infos rund um Tunesiens große Urlaubsthemen – von den Stränden über Familienspaß, Städte, Kultur, Wüste, Hotels bis zum Shopping.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Tunesien-Surfen und freuen uns darauf, Sie bald als unseren Gast in unserem Land willkommen zu heißen.

Quelle: http://www.tunesien.info

Israel (158)
Eine Reise im Jahre 1991

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Israel in der Vergangenheit und heute:

Israel, das gelobte Land der Bibel, ist heute ein moderner, prosperierender und lebenssprühender Staat mit einem pulsierenden Geschäftsleben. Jahrhundertelang lagen viele Stätten der bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit unter Sand und zerfallenen Terrassen begraben, bis das Land von dem aus dem Exil heimkehrenden Volk Israel urbar gemacht wurde.

Im heutigen Israel befinden sich auf den einst unfruchtbaren Abhängen, Sümpfen und in der Wildnis der Wüste moderne Städte und Dörfer, blühende Bauernhöfe und grüne Wälder, High-Tech-Industrien und hochentwickelte Unternehmen. Das Echo der Vergangenheit hallt jedoch noch immer inmitten dieses dynamischen, wiedergeborenen Landes. Jerusalem, die heilige Stadt und ewige Hauptstadt Israels, bewahrt seine heilige Aura und begrüsst den nicht enden wollenden Strom von Pilgern aller Glaubensrichtungen. Die gleichalte Stadt Beerschewa (Beersheva) befindet sich am Anfang der Negev-Wüste, wie damals in den Tagen des Erzvaters Abraham, Eilat, Israels Zugang zum Roten Meer, verfügt wieder über einen geschäftigen Hafen, wie zu Zeiten von König Salomon. Im historischen Galiläa liegt Nazareth, der Ort der Verkündigung Mariä, und der Kindheit Jesu.

Außer den historischen und heiligen Stätten hat Israel den Touristen eine Menge zu bieten:
Weite, saubere und sonnige Strände, moderne Städte und Hotels, Theater und Nachtklubs, Kurorte und farbenfrohe Märkte - die alle in kürzester Zeit zu erreichen sind. So sind die sonnigen Strände und die schneebedeckten Berge, die üppigen Wälder und die pittoreske Wüstenlandschaft in nur wenigen Autostunden zu erreichen.
Quelle: http://www.israel-info.de

Arabische Emirate / Oman (730) neu


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